ANHANG
Rudolf Steiner Notizbucheintragungen
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\\ 2.) Das Erfassen des Bildekräfteleibes durch Imagination = Denken activ machen. = \\ \\ 3.) Das Erfassen der obj.[ektiven] Geistwelt durch Inspiration. In der Region des activen Denkens dieses unterdrücken |
| 315 | Erlösung des inneren Glücksgefühles. - Schmerz. |
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(Erleben). Erlebnis im Bilde. -
3.) Alte Naturmysterien. Neue Geistesmysterien |
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Naturerlebnisse erschienen in dieser Traumwelt = in der Prosawelt ist der Geist nur durch die stärkere Abspiegelung zu erfassen |
| 318 | Der wirkliche Vortrag. 21. Aug. 1923 = Penmaenmawr I.) Die Veröffentlichung der geisteswissenschaftlichen Wahrheiten ist ein Appell an die kosm.[isch] verborgene Erinnerung an das vorirdische Erleben jedes einzelnen Menschen. Die Ideen über dieses Erleben können nur im ird.[ischen] Dasein gegeben werden. Geisteswissenschaft kann daher von jedem Menschen verstanden werden. 2.) Die neueren Initiaten geben die Ideen des vorirdischen Erlebten; die alten geben die des SchlafErlebens |
| 319 | 3.) Inspiration giebt Aufschluß über Schlaf. Im Bette phys.[ischer] u. Aetherkörper. Was herausgeht Licht im Licht - als Geist erlebt; Wärme in Wärme als Liebe erlebt. Beim Erwachen taucht durchwärmter Geist unter in die Gedanken des Aetherleibes (die bei ihm auch während des Schlafes verbleiben), das chaotisiert die Gedanken, giebt den Morgentraum. - |
| 320 | Penmaenmawr 22. Aug 23 1.) Das Weiterarbeiten des Ich und astr.[alischen] Leibes während des Schlafes. Der Traum zeigt die Auflösung des Physischen, sodass das „Ich“ eingreifen kann. - 2.) Was im Traume erlebt wird, kommt nahe dem Chaos. - Dieses Chaos kennt die Naturgesetze nicht. .) In das Chaos werden die Sittentaten hineingewoben. Aus dem, was im Traume |
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giebt die Phantasie
andeutungsweise erlebt wird, bauen sich die künftigen Gestaltungen der Erde auf. |
| 322 | [Text in der Skizze]: Ich Ich Astr.[alleib] Ich [Im Kopf kreis]: Aeth.[erleib], Phys.[ischer Leib] [Mittlerer Kreis] Astral.[leib] Aeth.[erleib] Phys[ischer Leib] [Im untersten Teil] Ich astr. [alischer Leib] Aeth.[erleib] Phys[ischer Leib] 1.) Träume eindringend in den Aetherleib des Kopfes = Vorstellungsträume - sie sind phys.[isch] abhängig von der Kopfwarme. Sie bilden Erlebnisse ab. = 2.) Träume eindringend in den Aetherleib der Rhythmusorgane = Angst = etc. Gefühls = Emotionsträume = sie sind abhängig von der Athmg.[Atmung] etc. Sie bilden die Stimmungen ab |
| 323 | hier wirken Ich u. Astralleib für sich. hier wirkt das Ich für sich. hier wirken „Ich„ und „Astralleib“ in Verbindung mit Phys.[ischern Leib] - Aetherleib. 3.) Träume eindringend in das StoffWechsel = Gliedmaßen=System = Willensträume Sie bilden das Innere des Organismus b bl h |
| 324 | Penmaenmawr 23. Aug. 23 1.) Die Welt des Geistes liegt hinter der des Chaos. Man kommt durch den Traum auf unbewusste Art hinein - Durch Inspiration auf bewusste = Aber da lernt man sie in ihrer Dreigeteiltheit kennen. |
| 325 | Die Welt des Kopfes = aufgebaut durch die Welt der Intelligenzen bestehend aus der Welt des Irdischen Die Welt der Gliedmaßen = bestehend aus der Substanz der Intelligenzen aufgebaut durch die Kräfte der Erde. Die Welt des rhythm.[ischen] Systems ineinanderwirkend. 2.) Der Traum löst die verbundenen Welten auseinander, sodass der Zusammenhang nicht der ist, welcher als natürlicher Begriff für das gewöhnliche Bewusstsein erscheint |
| 326 | 3.) Man darf die Welt des Geiste, wenn man darinnen gewesen ist, nicht vergessen, wenn man wieder zurückkommt, - sonst gerät man in die ahrimanische Welt unbewusst, die man sonst bewusst betritt; man darf in die Welt des Geistes die sinnliche nicht unbewusst hineintragen, sonst gerät man in die luciferische Welt unbewusst. (Ahnung) |
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| 328 | 1.) Die ethische Bedeutung des Traumes, namentlich für die Selbsterkenntnis = a) Angst vor dem Unbekleidetsein b) In Sackgassen verirrt c) Von wilden Tieren verfolgt a.) man sollte sich nicht in Unwahrheit verhüllen } Kopf b.) Man sollte seinem Eigensinn nicht folgen. } c.) Man soll nicht sich von seinen Leidenschaften abhängig machen - |
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Schlafe mit dessen Resten |
| 330 | zurück = beim Ahnen wird die Mahnung des Vergessens nicht beachtet, bei der Vision die des „Nicht-Vergessens„ - weil man eben nur die Erinnerung nimmt - die Ursache in der geistigen Welt wird vergessen = [ die gewöhnliche Intellectualität vergisst das vorgeburtliche Leben ] Agathodämon = guter Geist Kakodämon = böser Geist |
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Erdbekleidung ablegen. = |
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Schwelle - man bleibt an der Schwelle stehen = man ist in der Gefahr ganz unfrei zu werden =
Zauberspiegel: man verdichtet die Traum-Imagination; in dem Spiegel ist da ebensowenig etwas wie in einem gewöhnlichen Spiegel das Sinnenfällige. |
| 333 | man hat dann das Zusammengehörige aus dem vorgeburtlichen Leben — man hat bei gesundem Bewusstsein dasselbe, nur bleibt es unbewusst (im Aetherleibe) = |
| 334 | Penmaenmawr 24. Aug. 23. 1.) Die moralische Interpretation des Traumes. Chaos ist objectivsubjectiv nicht bloß sujectiv. - ue-» r' | KtöU'Tß 2.) Ahnung. Vision im Verhältnis zur „Schwelle“ - Sie bedeuteten in alter Zeit anderes als jetzt. 3.) Deuteroscopie. An der Schwelle. Wie dünne Wand. Drüben das Reich der luciferischen; hüben der ahrimanischen Wesenheiten. - |
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aus dem Träumen der Natur heraus. Im Mineralreich erwarten die schlafenden Geister das Traumen. - die höhern Geister erwarten es für sie. Über Penmaenmawr in dieser Beziehung. - |
| 336 | für 25. Aug. 1923 1.) Durch die mineralische] Welt, die weg ist, das höchste Geistige = dem gegenüber darf die Vision walten. Man schaut in bewusstem Schlaf = die Welt, welche die Glieder aufbaut - den Menschen, insofern in seinen Gliedmaßen die realisierte Vision lebt - sie ist da mit der Substanz der geistigen Welt verinhaltet. phys[isch] = dreidimensional aeth.[erisch] = zweidimensional ahnend = rechts links vorn hinten imag = rechts links oben unten Astral : Inspiration = oben unten unten oben. Ahnung = vorn hinten : hinten vorn |
| 337 | Schwelle dreidimensional zwei Dimensionen Eindimensional Auf den zwei Dimensionen sind dann die Weltereignisse auf der 3. Dimension; man lebt da: rechts ~ links oben ~ unten nicht oben ~ unten die dritte Dimension hebt sich auf = das vorne hinten und hinten vorn sind |
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Die Vorgänge der drei Tage und des Träumens Das ganze second sight.
Das hat eine phys[ische] Realität ist aber gespiegelt
3.) Der Swedenborg=Typus, der die verborgenen Sternenkräfte in ihrer irdischen Spiegelung schaut, weil er die Leere über sich hat. Das Weben der Welt durch den Menschen
Saturnmensch. |
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hatte sie in den Gedanken. Vision. Die Vorgänge des Schlafes und des Durchganges durch die Seelenwelt |
| 340 | 1.) 3 Tage für Ausgleich Aether= Astralleib. 1/3 Lebenszeit ~ Schlaf zeit Ausgleich Mensch und Welt Tod - Geburt = Ausgleich Menschheit und Welt - Die Menschen arbeiten daran, dass in der rechten Zeit sich Makro= und Mikrokosmos als Einheit entsprechen = I = Mikrokosmos hängt im Makrokosmos II = Mikrokosmos und Makrokosmos suchen rhythmisch Ausgleich III = Der Makrokosmos wird das Ergebnis des Mikrokosmos. |
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| 342 | Penmaenmawr 26. Aug. 1923 1.) Die Einorientierung durch 3 Tage mit Bezug auf unmittelbar nach dem Tode. 2.) Einorientierung während des ganzen Erdenlebens - Schlaf mit Bezug auf das Rückerleben des eigenen Lebens. 3. ) Einorientierung während des vorangehenden Zeitraumes = Finden die Möglichkeit zum Geist zu kommen - Vermittelung durch Chr.[istus] |
| 343 | [Zum 28. August 1923] die Mars =, Jupiter =, Saturn Gedanken sind diejenigen, welche die den Sternen entströmende Substanz zum Irdischen hin orientieren = |
| 344 | 28. Aug. 1923 Penmaenmawr Im Geiste wahrgenommen, weil aus 1.) Alles im Geiste Wahrgenommene wirkt so, dass das Menschliche immer sichtbar wird = 2.) Mondenregion = Seelenland, dann aber von Ven.[us] Mercur die neuen Gedanken, die die Kreisbewegung bewirken. 3. Sonnenregion : mit dem ganz Umgekehrten. Erdenerinnerung (Mond) fern - die von Venus Mercur kommenden Gedanken sind regulierend |
| 345 | ihm nun die Werkzeuge. Nach dem Tode in der Geistregion selbst, im Schlafe und in der exacten Clairvoyance in dem Abbild. = Die meisten jetzt lebenden Menschen kommen in die rlanetoidenregion, da kehren (12) sie um. die Sonne ist bis zum nächsten Sternbilde vorgeschritten.- |
| 346 | Zum 29. Aug. 23 Penmaenmawr 1.) Vorschreiten in Cyclen, die 2x 3x 12x 30 Jahre dauern 2160 Jahre = die Sonne ist im nächsten Tierkreisbilde. Es ist die Zeit abgelaufen für die planetarische Entwickelung zwischen zwei Menschengliedern - Der Geistkeim im Geistesmenschen, Lebensgeist Geistselbst - : dieses geht zu dem phys.[ischen] Keim. |
| 347 | Bei der Frau liegt ein Wesen vor, das aus der Sternensphäre gebildet ist und es zu einem Aetherleibe bringen könnnte, der im Sonnendasein leben könnte - ein Lichtwesen — beim Manne liegt als Wesen die Individualität vor, die das Physische und das Ich giebt — |
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über. -
mit dem Kopfe Befriedigung an einer Handlung; doch die Hand oder der Fuss erzittern dann geht das in das rhythm.[ische] System über. -
Kopfdasein = Vollendung
Gliedmaßendasein : Keimanlage der Zukunft.
Es wird zu stumpf das Irdische aufgenommen. -
Unvollkommene Leben zwischen Tod und neuer Geburt |
| 349 | 2.) Die Erde trägt die Zukunft des Menschen an sich = - Der Atem wartet auf den Gedanken Das Blut wartet auf die Bewegung - Die Colonien auf den Planetoiden. 3.) Die Weltentwickelung = Sterne, sonst occulte Gefangenschaft. - umstellt nur mit den Bildern. Der Mensch ist dreifach der Gefangenschaft ausgesetzt : 1.) seiner eigenen Gedankenirrungen 2.) den Irrtümern seines Volkes 3.) Den allg. der Erde ( von den falschen Zeitgeistern) |
| 350 | [Zum 31. August 1923] 1.) Der historische Kränkungsprozess. Die Heilung durch das M. G. [Mysterium von Golgatha] Dessen ksomische Bedeutung = Mondwesen: sie gehen nicht auf den Strömen Strömen des Lichtes. - sie sind in der Natur = aber nicht im Mineralischen wirksam - gehen bis zum Imaginativen, nicht aber bis zum Inspirierten - 2.) Überall noch die alten Volksimpulse Das Christentum] ist in die aristotelische etc. Lehre, in die lateinische] Bildung eingezogen; aber es ist nicht in Wirklichkeit „angenommen„ worden. |
| 351 | Das Epos der ersten 4 christl. Jahrhunderte 3.) Occulte Gefangenschaft. Im modernen Denken besonders. Weil Ahriman sein Wesen verbirgt. Er möchte die Menschen in Salzsäulen verwandeln; das Phosphorisieren verhindern. - Psycho=Analyse = |
Brief an Miss Maryon
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(enthalten auch in GA 263/1, Rudolf Steiner/Edith Maryon: Briefwechsel) |
2 Reiseberichte
Auszug aus dem Bericht Rudolf Steiners über die Arbeit und die Reiseeindrücke in England
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Penmaenmawr ist ein Ort, der in Nordwales, an der westlichen englischen Küste liegt, da wo die Insel Angiesey vorgelagert ist, und dieses Penmaenmawr ist ein Ort, wie er allerdings in diesem Jahr nicht besser hätte für diese anthroposophische Unternehmung auserwählt werden können. Denn dieses Penmaenmawr ist erfüllt von der unmittelbar erlebbaren astralischen Atmosphäre, in die dasjenige sich hereingestaltete, was ausgegangen ist von dem Druidendienst, dessen Spuren man ja da überall verfolgen kann. Es ist unmittelbar an der Meeresküste, wie gesagt, wo die Insel Anglesey vorgelagert ist; zu ihr hinüber führt ja eine Brücke, die technisch übrigens genial gebaut ist. Auf der einen Seite steigen überall Hügel und Berge an bei Penmaenmawr, und auf diesen Bergen zerstreut finden sich dann überall diese Überreste der alten sogenannten Opfer-Altäre, Cromlechs und so weiter; überall sind da die Spuren dieses alten Druidendienstes. Diese einzelnen verstreuten Kultvorrichtungen, wenn ich sie so nennen darf, sie sind ja scheinbar in der einfachsten Weise angeordnet. Wenn man sie von der Seite anschaut, sind es Steine aneinandergereiht im Quadrat oder Rechteck, ein Stein liegt darüber. Wenn man sie von oben anschaut, würden also diese Steine so stehen (siehe Zeichnung), und darüber liegt dann ein Stein, der das Ganze wie zu einem kleinen Kämmerchen abgrenzt. Gewiß sind solche Dinge auch Grabdenkmäler gewesen. Aber ich möchte sagen, die Funktion des Grabdenkmals ist ja in alteren Zeiten überall verbunden mit der Funktion für einen viel weitergehenden Kultus. Und so will ich denn hier nicht zurückhalten, dasjenige auszusprechen, was einen eine solche Kultusstätte lehren kann. Copyright Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung Buch: 2 27 Seite: 354 y. 1 ;**••' • i Sehen Sie, diese Steine umschließen also eine Art Kämmerchen; darüber liegt ein Deckstein. Dieses Kämmerchen ist in einer gewissen Weise dunkel. Wenn also die Sonnenstrahlen darauf fallen, dann bleibt das äußere physische Licht zurück. Aber das Sonnenlicht ist ja überall erfüllt von geistig Strömendem. Dieses geistig Strömende, das geht nun weiter, das geht in diesen dunklen Raum hinein. Und der Druidenpriester hatte infolge seiner Initiation die Möglichkeit, durch die Druidensteine durchzuschauen und sowohl zu sehen die nach unten gehende Strömung - jetzt nicht des physischen Sonnenlichtes, denn das war ja abgesperrt - aber dessen, was im physischen Sonnenlichte geistig-seelisch lebt. Und das inspirierte ihn mit demjenigen, was dann einfloß in seine Weisheit über den geistigen Kosmos, über das Weltenall. Es waren also nicht nur Totenstätten, es waren Erkenntnisstätten. Aber noch mehr. Wenn zu gewissen Tageszeiten dies der Fall war, was ich jetzt eben beschrieben habe, so kann man sagen: zu anderen Tageszeiten war dafür das andere der Fall, daß wiederum von der Erde zurück Strömungen gingen (Pfeile aufwärts^, die dann beobachtet werden konnten, wenn die Sonne nicht darauf schien, und in denen lebte dasjenige, was die moralischen Qualitäten der Gemeinde des Priesters waren, so daß der PrieCopyright Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung Buch: 2 27 Seite: 355 ster in gewissen Zeiten sehen konnte, wie die moralischen Qualitäten seiner Gemeindekinder in der Umgebung sind. Ihm zeigte also sowohl das abwärtsströmende Geistige wie das aufwärtsströmende Geistige dasjenige, was ihn auf eine wirklich geistige Art drinnen stehen ließ in seinem ganzen Wirkungskreise. Diese Dinge sind natürlich nicht verzeichnet in dem, was die heutige Wissenschaft über diese Kultstätten mitteilt. Aber es ist in der Tat das, was man hier unmittelbar erschauen kann, weil ja tatsächlich die Gewalt der Impulse - der Impulse vom Wirken der Druidenpriester in der Zeit, wo eben ihre gute Zeit war -, weil diese Kraft so stark war, daß eben heute noch in der astralischen Atmosphäre von dort diese Dinge absolut leben. Eine andere Art Kultstätte konnte ich dann im Verein mit Dr. Wachsmuth besuchen: Da geht man von Penmaenmawr aus etwa eineinhalb Stunden auf einen Berg hinauf. Oben ist dann etwas wie eine Mulde. Von dieser Mulde hat man einen freien wunderbaren Ausblick auf umgebende Berge und auch auf die Muldenbegrenzung des eigenen Berges. Da oben in dieser Mulde fand man dasjenige, was man als eigentliche Sonnenkultstätte der alten Druiden bezeichnen kann. Sie stellt sich also so dar, daß die entsprechenden Steine mit ihren Deckblättern angeordnet sind; es sind überall die Spuren vorhanden. Denken Sie sich die Sache so: Diese Kultstätten haben keinen inneren Raum. Hier oben, in Copyright Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung Buch: 2 27 Seite: 356 unmittelbarer Nähe voneinander liegend, haben Sie zwei solcher Druidenzirkel. Wenn die Sonne ihren Tagesweg geht, so fallen natürlich die Schatten von diesen Steinen in der verschiedensten Weise, und man kann nun unterscheiden, sagen wir, wenn die Sonne durch das Sternbild des Widders geht, den Widderschatten, dann den Stierschatten, den Zwillingsschatten und so weiter. Man bekommt ja heute noch, wenn man diese Dinge entziffert, einen guten Eindruck, wie aus den verschiedenen, in sich qualitativ verschiedenen Sonnenschatten, die dieser Druidenzirkel ergab, der Druidenpriester ablesen konnte die Geheimnisse des Weltenalls aus demjenigen, was im Sonnenschatten weiter lebt, wenn das physische Sonnenlicht zurückgehalten wird, so daß in der Tat da drinnen enthalten ist eine von den Geheimnissen der Welt sprechende Weltenuhr. Aber es waren das durchaus Zeichen, die in den Schatten, die da geworfen wurden, sich ergaben, die von den Welten-, von den kosmischen Geheimnissen sprachen.
Der zweite Kreis war dann wie eine Art von Kontrolle, um das nachzukontrollieren, was der erste Kreis ergab. Wenn man sich etwa in einem Flugzeug in die Höhe begeben hätte und hätte sich so weit wegbegeben, daß diese Entfernung dazwischen vielleicht verschwunden wäre, so hätte man, herunterschauend, eigentlich gerade aus diesen beiden Druidenzirkeln unmittelbar Copyright Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung Buch: 227 Seite: 357 den Grundriß desjenigen gehabt, was der Grundriß unseres Goetheanum war. Das alles liegt dort, wo also in der Nähe auch die Insel Anglesey liegt, auf der sich vieles von dem abgespielt hat, was sich erhalten hat in den Nachrichten vom König Artus. Das Zentrum des Königs Artus war ja etwas südlicher, aber hier hat sich manches auch abgespielt, was zu dem Wirken des Königs Artus gehörte. Das alles gibt der astralischen Atmosphäre von Penmaenmawr etwas, das in deutlicher Art eben diese Stätte zu einer besonderen macht, zu dem macht, von dem man sagen kann: spricht man über Spirituelles, so ist man genötigt, in Imaginationen zu sprechen. Es ist ja bei den Imaginationen so, daß, wenn sie im Verlaufe der Darstellungen geformt werden, dann diese Imaginationen in der Astral-Atmosphäre innerhalb der heutigen Zivilisation sehr bald verschwinden. Man kämpft ja fortwährend, wenn man versucht, das Spirituelle darzustellen, gegen das Verschwinden der Imaginationen. Man muß diese Imaginationen hinstellen, aber sie dämpfen sich sehr bald ab, so daß man immer von neuem in die Notwendigkeit versetzt ist, diese Imaginationen zu erzeugen, um sie vor sich zu haben. Die Astral-Atmosphäre, die da aus diesen Dingen sich ergibt, ist so, daß es zwar etwas schwieriger ist dort in Penmaenmawr, die Imaginationen zu bilden, daß aber diese Schwierigkeit leicht dadurch wiederum auf der anderen Seite zu einer großen Erleichterung des spirituellen Lebens führt, daß nun diese Imaginationen, nachdem sie gebildet sind, einfach sich ausnehmen wie hineingeschrieben in die Astral-Atmosphäre, so daß sie drinnenstehen. Man hat überall dort das Gefühl, wenn man irgendwie Imaginationen bildet, welche die Ausdrücke der geistigen Welt ergeben, daß sie stehen bleiben in der dortigen AstralAtmosphäre. Und gerade durch diesen Umstand wird man so lebendig daran erinnert, wie sich diese Druidenpriester ihre besonderen Stätten ausgesucht haben, wo sie eben, ich möchte sagen in wirksamer Weise in die Astral-Atmosphäre wie eingravieren konnten dasjenige, was ihnen oblag, in Imaginationen aus Copyright Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung Buch: 227 Seite: 358 den Weltengeheimnissen heraus zu gestalten. So daß man es in der Tat wie eine Art wirklichen Überschreitens, fast wie das Überschreiten einer Schwelle empfindet, wenn man von Ilkley herüberkommend, das also ganz in der Nähe des Industrialismus liegt und nur ganz leise die Spuren der alten Druidenzeit zeigt, nun in etwas hineinkommt, was in unmittelbarer heutiger Gegenwart einfach geistig ist. Geistig ist das alles. Man kann schon sagen: Dieses Wales ist ein besonderer Fleck Erde. Dieses Wales ist heute die Bewahrerin von einem ungeheuer starken spirituellen Leben, das allerdings in Erinnerungen besteht, aber in realen Erinnerungen, die dastehen. So daß eigentlich gesagt werden darf: Die Möglichkeit, an dieser Stätte nun bloß über Anthroposophie zu sprechen - nicht in Anlehnung an die Dependancen der Anthroposophie, sondern über Anthroposophie katexochen, über das Innere der Anthroposophie -, das rechne ich zu einem der bedeutendsten Abschnitte in der Entwickelung unseres anthroposophischen Lebens. Das Verdienst, diese Einrichtung gemacht zu haben, nun auch einmal dergleichen in die Entwickelung des anthroposophischen Lebens hineinzustellen, gebührt dem in dieser Richtung außerordentlich einsichtsvollen, energischen Wirken von Mr. Dunlop, der mir den Plan dazu bei meiner Anwesenheit in England im vorigen Jahre auseinandersetzte und der diesen Plan dann festgehalten hat und ihn in diesem August zur Ausführung gebracht hat. Es war ja von vornherein geplant, in diesem August an diesem Orte hier rein Anthroposophisches im Zusammenhange mit Eurythmie zu bringen. Mr. Dunlop hatte dann noch einen dritten Impuls, der aber unmöglich auszuführen war, und man darf schon sagen: Das, was möglich geworden ist, ist eigentlich nur durch die wirklich spirituell einsichtsvolle Art, diesen Ort zu wählen, möglich geworden. Es ist, glaube ich, von einer gewissen Wichtigkeit, sich auch das einmal vor die Seele zu stellen, daß es solche ausgezeichnete Orte auf der Erdoberfläche gibt, wo in einer solchen lebendig dastehenden Erinnerung eben unmittelbar dasjenige Copyright Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung Buch:227 Seite:359 lebendig da ist, was als Sonnenkult zur Vorbereitung der späteren Aufnahme des Christentums in Nord- und West-Europa einmal lebendig war. Die Vorträge waren vormittags; der Nachmittag war zum Teil dazu ausersehen, daß die Teilnehmer diese Astral-Atmosphäre und deren Zusammenhang mit den Erinnerungen verfallener Opferstätten, Dolmen und so weiter, an Ort und Stelle sehen konnten; der Abend war ausgefüllt mit Erörterungen über anthroposophische Gegenstände oder auch mit Eurythmie-Vorstellungen. Es waren fünf davon in Penmaenmawr, die auf der einen Seite mit einer wirklich großen Innigkeit, auf der anderen Seite mit dem allerstärksten Interesse aufgenommen worden sind. Die Zuhörer bestanden ja zum Teil aus Anthroposophen, zum Teil aber auch aus nichtanthroposophischem Publikum. Es war reichlich so, daß - was nun wiederum in begreiflicher Weise aus einem an das Meer angrenzenden Gebirgsland hervorgeht -, daß man von Stunde zu Stunde immer die schöne Abwechslung hatte von halben Wolkenbrüchen und hellem Sonnenscheine und so weiter. Wir hatten zum Beispiel einen Abend - die äußere Einrichtung war ja etwas, was fast gerade so war wie diese Schreinerei -, da kam man wirklich durch eine Art von Wolkenbruch zu einer Eurythmievorstellung; bei deren Beginn saßen die Leute noch mit den Regenschirmen im Saal da, ließen sich aber nicht in ihrer Begeisterung beirren. Es war also durchaus etwas, was - wie ich schon in Penmaenmawr selber sagte - wirklich als ein sehr bedeutsames Kapitel in der Geschichte unserer anthroposophischen Bewegung verzeichnet werden darf. Der vollständige Bericht war ursprünglich enthalten in «Rudolf Steiner und die Zivilisationsaufgaben der Anthroposophie» (Dornach 1943); er ist vorgesehen für die 3. Auflage von GA 228, «Initiationswissenschaft und Sternenerkenntnis» |
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Ein anderes Stück aus meiner englischen Reise Erinnerung an die Druiden Die zweite der Vortragsreihen, die ich in diesem Sommer auf Einladung von Freunden der Anthroposophie in England zu halten hatte, fand in Penmaenmawr (Nord-Wales) statt. Es war ein schöner Gedanke Mr. Dunlop's, des langjährigen Pflegers der Geisterkenntnis und jetzigen Mitgliedes der anthroposophischen Gesellschaft, diesen Ort auszuwählen. Er liegt an der Westküste Englands, da wo die Insel Anglesea vorgelagert ist. Man lebte da ganz in der geistigen Atmosphäre, die von dem ausgeht, was die verfallenen Kultstätten des vorgeschichtlichen Druidendienstes heute noch sagen. In den Bergen um Penmaenmawr und auf der Insel Anglesea liegen diese vielversprechenden Steine an Orten, denen man die sorgfältige Wahl heute noch ansieht. Orte, an denen die Natur viel von ihren Geheimnissen dem Menschen offenbart. Unbehauene Steine waren (in den jetzt Cromlech genannten Kulteinrichtungen) ringartig zusammengelegt und von einem größeren Stein bedeckt, so daß sie einen kleinen Raum umschlossen. An anderen Stellen waren größere Kreise aus solchen Steinen gebildet, die eigentlichen Druidenkreise. Man findet zwei solcher Kreise, wenn man einen der Berge bei Penmaenmawr hinansteigt. Man geht einen Weg entlang, der an vielen Punkten weite, wunderbare Ausblicke auf Berge und Meer darbietet. Man gelangt in das oberste Gebiet des Berges, da wo sich die Gipfelfläche sanft einsenkt, so daß man auch von der Naturbildung wie von einem Ringwall umgeben ist, über den man überall Copyright Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung Buch: 2 2 7 Seite: 361 auf die herrlichste Landschaft sieht. Da sind zwei nebeneinanderliegende solcher Steinringe, ein größerer und ein kleinerer. Die Geschichte sieht in diesen Bildungen Denkmäler über Gräbern und läßt sie auch gelten als eine Art Wallfahrtsorte, als Stätten, an denen Versammlungen zur Ordnung der Volksangelegenheiten abgehalten wurden usw. Man möge das, was ich über diese Stätten zu sagen habe, vom Gesichtspunkte einer gegenwärtigen Denkungsart phantastisch finden; für mich ist es das Ergebnis des geistigen Schauens, von dem ich in dieser Wochenschrift oft gesprochen habe, von demselben Charakter wie irgend eine heute anerkannte Erkenntnis. Der Besuch von Penmaenmawr gibt reichliche Anregung, von diesen Dingen zu sprechen. Der Druidendienst hatte seine Verfallszeit. In dieser offenbarte er gewiß recht häßliche Ausartungen. In seiner Blütezeit bestand er in Einrichtungen, durch die ein altes Menschentum auf seine Art die Geheimnisse der Natur zu ergründen suchte, um in deren Sinne das Leben zu ordnen. Die Druidenkultstätten dienten ja dem, wovon die an Äußeres sich haltende Geschichte spricht. Allein sie dienten auch noch anderem. Die Sonne warf die Schatten dieser Gesteinswerke; und an den Schattenrichtungen und Schattengestaltungen in verschiedenen Jahres- und Tageszeiten war der Weg des Himmelsgestirns abzulesen. Man deutete aus dem, was man so sah, die Verbindungen, in denen die Erde mit den Himmelsereignissen steht. Die Sonnenkraft lebt im Wachstum, in Leben und Tod, in allem Lebendigen. Man schaute, als Druidenpriester, den Wandel des Sonnenwirkens im Zeitenlaufe an derjenigen Art, wie es sich durch die Kultstätte zeigte. Was man sich da deutete, war Erkenntnis des Sonnenwirkens, das in den Erzeugnissen der Erde lebend widerstrahlt. Eine Art Inspiration empfing da der Druidenpriester. Ein Lesen in den Naturgeheimnissen war ein Teil seines Dienstes. Zu dieser Sonnen-Inspiration kam dann, was er, mit ihr ausgerüstet, als Mondenwirkung ansehen mußte. In Sonne und Mond suchte man damals die Ursachen für das, was im Lebendigen der Erde vorhanden ist. Die Sonne ruft das sprießende, sprossende Copyright Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung Buch: 2 2 7 Seite: 36 2 Leben hervor. Aber, was sie bewirkt, würde sich überall ins Unendliche dehnen. Die Art, wie der Mond ihre Wirkungen auffängt und sie verwandelt auf die Erde zurückwirft, bannt, was in Pflanzen, in Tieren, in der ganzen Natur ins Unermeßliche wachsen will, gestaltend in Grenzen. Die Anschauung dieser /^erschaffenden, formengestaltenden Kräfte wurde im Geiste der Druidenpriester zu Bildern, in denen ihre Weisheit bestand. Der Sonnen-Inspiration verdankten sie die Anregung, dem, was sie als Mondenwirkungen ansehen mußten, ihre Art von Naturerkenntnis. Das Ergebnis dieser Mondenwirkungen sahen sie in der Kräftegestaltung, mit der die Pflanze in den Stoffen der festen Erde Wurzel faßte, mit der sie in der Blätterbildung an die Luft drang, um dann in der Blütenentfaltung frei dem Sonnenwesen entgegenzustreben. Diese Kräftegestaltung wurde in den Bildern lebendig wirkender Geistwesen in allen Formen des Naturdaseins geschaut. Nicht abstrakte Naturgesetze dachte man sich wirksam; lebendige Geistwesen, in geheimer Beziehung zu Sonne und Mond, erblickte man wirksam in Wurzel, Blatt und Blüte der Pflanzen. Geistlebendiges ward als Ursache des Physisch-Lebendigen angesehen. Aber in mannigfaltiger Art offenbaren sich die Kräfte der Welt. In den Wurzeln der Pflanzen wirken die Naturgeister in den ihnen von Sonne und Mond zugewiesenen Grenzen auf wohltätige Art. Doch sie können sich diesen Grenzen entreißen. Was in der Wurzel die Salze der Erde zusammenzieht, um sie der Pflanzengestalt einzuverleiben, das kann die Grenzen des Pflanzlichen verlassen, sich selbständig machen. Dann wuchert es ins Riesenhafte. Es ergreift, statt das enge Wurzelwesen, die Weiten des Naturgeschehens. Es lebt in den Erzeugnissen des Frostes, in den wilden Wirkungen, die von der Kälte der Erde ausgehen. Die Wurzelgeister wachsen sich zu den Reif- und Frostriesen aus. Was in dem Blatte die Gestaltung der Pflanze der Luft zuführt, das lebt, emanzipiert von seinen engen Grenzen, als Sturm- und Windriesen. Und was in der Blüte und Frucht die Pflanze zur Sonnenkraft entläßt, das wird, selbständig wuchernd, zu den Feuerriesen. Copyright Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung Buch: 22 7 Seite: 3 63 So entstand einst im europäischen Norden eine Naturanschauung, die da, wo heute «Naturkräfte» gesehen werden, die Reif-, Sturm- und Feuerriesen schaute. Während des Aufenthaltes in Penmaenmawr wurde man gewahr, was an Naturwirkungen von der Erde aufstieg, in der Luft lebte, von der Sonne herunterströmte und strahlte. Herrliche Sonnenlichtausbreitung wechselte oft stündlich mit wolkenbruchartigen Regenstürmen. Die Erinnerung konnte wahrlich wach werden an die Naturriesen, die sich den alten Druidenpriestern offenbarten. Und was auf oft furchtbare Art wirksam in den ins Riesenhafte ausgewachsenen Naturwesenheiten geschaut wurde, dem suchten die Druidenpriester wieder wohltätige Wirkungen abzulocken. Was von innen in der Pflanze durch Sonne und Mond wirkte, gestaltete diese zu Wurzel, Blatt, Blüte; was in dem selbständig gewordenen Riesenhaften sich auslebte: in dem Säfte-Inhalt des Reifes, Taues; in den Bildungen, die auf der Erde erstehen durch Wind und Wetter; in dem, was durch Verkohlen, Verbrennen usw. als Ergebnis des Feuerhaften sich gestaltet, findet menschliche Kunst dasjenige, womit es die Pflanzen von außen behandeln kann. Das oft Schadenstiftende in der rechten Art gewendet, wird zum Heilmittel. Der Druidenpriester wird zum Heiler. Er entreißt den Riesen, den Göttergegnern ihre Kräfte da, wo sie schädlich werden, um sie wieder in den Dienst der Götter zu stellen. Der Druidendienst ordnete so das Leben durch die Art, wie er sich mit dem Geiste der Natur in Verbindung setzte. Geist-Suchen, um den Geist in das Erdenleben einzuführen, ist das, wovon diese herumliegenden Steine auf eindringliche Art sprechen. Es war deshalb tief befriedigend, gerade in der Atmosphäre dieser Erinnerungen einmal über das Geist-Suchen in der Art sprechen zu dürfen, wie das der heutigen Zeit angemessen scheint.
Dokumente zur «International Summer School»
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«International Summer School» begannen die Vorbereitungen für Penmaenmawr. |
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D R. RUDOLF STEINERj of Dornadv Switzerland, will give a Special course of lectures under the general title: SPIRITUAL AND Pm'SICAL EVOLUTION OF TUE WORLD AND HUMANITY, FAST, PKESENT, AND FUTÜRE, FROM TUE POINT O'K VIEW OF ANTHROROSOPHV. Other lecturers and subjects will be announced later. Opportunities will be provided for those interested to receive preliminary instruction in EURHYTIIMY as inaugurated by DR. STEINER. Demonstrations of Eurhythmy will also be given, under the direction of FRAU MARIE STEINER, by students trained at Dornach. Special arrangements will be made for appropriate Music. Excursions will also be arranged. Applications should be sent in without delay, Details of the accommodation will be found overleaf. • • • This International Summer School affords an unique opportunity for combining a holiday amidst beautiful scenery, with Stimulation of thought. |
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auf der Insel Anglesey/Wales während der
«International Summer School» in Penmaenmawr 18.-31. August 1923 |