Hinweise
Zu dieser Ausgabe
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| 105 | Die in diesem Band zusammengefaßten Vorträge wurden vor Mitgliedern der damaligen Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft, die einen in deren Berliner, die anderen in deren Stuttgarter Zweig gehalten. Textunterlagen: Rudolf Steiners völlig frei gehaltene Vorträge wurden von verschiedenen stenographisch mehr oder weniger gut geschulten Freunden festgehalten. Die drei Berliner Vorträge dieses Bandes wurden von Walter Vegelahn, Berlin, mitstenographiert, die beiden Stuttgarter Vorträge von Rudolf Hahn, Reinach bei Basel. Dem gedruckten Text liegt deren eigene Übertragung in Klarschrift zugrunde. Der Titel des Bandes basiert auf dem noch unter Rudolf Steiner selber im Jahre 1917 erschienenen Manuskriptdruck der drei Berliner Vorträge, vgl. auf Seite 4. Veröffentlichungen in Zeitschriften: Die beiden Stuttgarter Vorträge vom 20. und 21. Februar 1912 erschienen in «Das Goetheanum» 1936 (15. Jg.), Nrn. 38-46. |
Hinweise zum Text
| 105 | Werke Rudolf Steiners innerhalb der Gesamtausgabe (GA) werden in den Hinweisen mit der Bibliographie-Nummer angegeben. Siehe auch die Übersicht am Schluß des Bandes.
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| 106 | 24 an dem letzten Zweigabend: Der erste Vortrag dieses Bandes. 30 Otto von Bismarck, 1815-1898, «Gedanken und Erinnerungen». 31 auch hier schon erwähnt: Im ersten Vortrag (Seite 16/17) dieses Bandes. Während in der physischen Welt das, was sich der Mensch durch die Vorstellungen vergegenwärtigt, eigentlich nur mit dem physischen Material ausgedrückt mitgenommen wird, was leicht übersehen werden kann . . .: Diese unklare Textstelle lautet in den Notizen eines anderen Nachschreibenden folgendermaßen: «Nach dem Tode bilden wir uns nicht Vorstellungen in der Art, wie wir sie uns hier bilden, sondern da sehen wir die Vorstellungen, da sind sie Wahrnehmungen. Während in der physischen Welt die Vorstellungen mit den äußeren Eindrücken mitgenommen werden und diese leicht übersehen werden können, ist das anders nach dem Tode. Rot und Blau kann der Mensch nach dem Tode nicht sehen wie hier auf dem physischen Plan, aber statt dessen sieht er die Vorstellungen, alles, was man hier vorstellungsmäßig, sogar begriffsmäßig kennenlernt.» 33 Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke, besorgt von Richard Maria Werner, Berlin 1901 ff., 2. Abtig.: Tagebücher. 1. Bd., Seite 392, Nr. 1745: «Nach der Seelenwanderung ist es möglich, daß Plato jetzt wieder auf einer Schulbank Prügel bekommt, weil er den Plato nicht versteht.» Was tragen wir für einen Inhalt in unserem Seelenleben mit uns herum?: Siehe hierzu Rudolf Steiner, «Anthroposophie, Psychosophie, Pneumatosophie», 12 Vorträge, Berlin 1909-1911, GA 115. 35 Arthur Schopenhauer, 1788-1860. 39 das Beispiel ist von mir . . , auch anderswo erzählt worden: Siehe «Das esoterische Christentum und die geistige Führung der Menschheit», GA 130. 41 Christian Rosenkreutz . . . Individualität, von der wir noch werden sprechen können: In Berlin erfolgte dies im Vortrag vom 22. Dezember 1912 in GA 141 «Das Leben zwischen dem Tode und der neuen Geburt im Verhältnis zu den kosmischen Tatsachen». 44 Betrachtungen, die wir zuletzt hier angestellt haben: Bezieht sich auf die beiden ersten Vorträge dieses Bandes. anthroposophische Bewegung - in unseren Gedanken wenigstens - scharf zu trennen von irgendeiner gesellschaftlichen Einrichtung: Bis zum Jahre 1923 hatte Rudolf Steiner Bewegung und Gesellschaft stets getrennt, von 1913 bis 1923 hatte er auch selber keine andere Stellung in der Gesellschaft als diejenige des Lehrers und Beraters. Bei der Neubegründung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft als internationale Gesellschaft mit Sitz am Goetheanum in Dornach versuchte er Bewegung und Gesellschaft zu verbinden, indem er persönlich den ersten Vorsitz übernahm. Siehe Rudolf Steiner, «Die Weihnachtstagung zur Begründung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft», GA 260, und «Die Konstitution der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft und der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. Der Wiederaufbau des Goetheanum», GA 260a. | |
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| 107 | 46 daß es luziferische Kräfte und Wesenheiten gibt: Siehe Rudolf Steiner, «Die Geheimwissenschaft im Umriß», GA 13. 49 Mystiker wie Jakob Böhme, 1575-1624, oder [Emanuel] Swedenborg, 1688-1772: Siehe hierzu zum Beispiel den Vortrag Dornach vom 23. September 1923 in GA 225 «Drei Perspektiven der Anthroposophie». 49f. Lessings «Erziehung des Menschengeschlechts»: Gotthold Ephraim Lessing, 1729-1781; seine Schrift erschien 1780. Die drei letzten der darin abgehandelten hundert Paragraphen lauten: «§ 98. Warum sollte ich nicht so oft wiederkommen, als ich neue Kenntnisse, neue Fertigkeiten zu erlangen geschickt bin? Bringe ich auf einmal so viel weg, daß es der Mühe wieder zu kommen etwa nicht lohnet? / § 99. Darum nicht? - Oder, weil ich es vergesse, daß ich schon dagewesen? Wohl mir, daß ich das vergesse. Die Erinnerung meiner vorigen Zustände würde mir nur einen schlechten Gebrauch des gegenwärtigen zu machen erlauben. Und was ich auf jetzt vergessen muß, habe ich denn das auf ewig vergessen? / § 100. Oder, weil so zu viel Zeit für mich verloren gehen würde? — Verloren? - Und was habe ich denn zu versäumen? Ist nicht die ganze Ewigkeit mein?» 50 im öffentlichen Vortrage: «Kopernikus und seine Zeit im Lichte der Geisteswissenschaft», Berlin, 15. Februar 1912, in «Mcnschcngcschichte im Lichte der Geistesforschung», 16 Vorträge, 19. Oktober 1911 bis 28. März 1912, GA 61. 58 So haben wir gesprochen über die Mission des Zornes, über das menschliche Gewissen, über das Gebet: Siehe Rudolf Steiner, «Metamorphosen des Seelenlebens / Pfade der Seelenerlebnisse», achtzehn Vorträge Berlin 1909/10, GA 58 und 59. 59 Wenn Sie einen solchen Vortrag verfolgen wie den letzten öffentlichen: «Der Tod bei Mensch, Tier und Pflanze», Vortrag vom 29. Februar 1912, in «Menschengeschichte im Lichte der Geistesforschung», 16 Vorträge, Berlin 1911/12, GA 61. 60/62 Was bei den Theosophen getrieben wird. . . I Der Gegensatz zu uns . . .: Rudolf Steiner bezieht sich hier auf die damalige Auseinandersetzung mit der Theosophisehen Gesellschaft. Vgl. «Die Geschichte und die Bedingungen der anthroposophischen Bewegung im Verhältnis zur Anthroposophischen Gesellschaft», GA 258. 70 Hebbel: Vergleiche Hinweis zu Seite 33. 75 was wir gelernt haben zum Beispiel über die Art, wie die verschiedenen einzelnen menschlichen Glieder herauskommen im Verlaufe des Lebens: Besonders anschaulich dargestellt findet sich dies in dem Aufsatz «Die Erziehung des Kindes vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft» (1907), innerhalb der Gesamtausgabe in «LuciferGnosis 1903-1908», GA 34. 80 «Die Erziehung des Kindes vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft»: Vergleiche vorangehenden Hinweis. 83 f. Mißverständnis möglich, wenn . . . viele Persönlichkeiten, auch solche Persönlichkeiten, die zu uns gehören, die anthroposophische Bewegung mit irgendeiner äußeren Organisation (verwechseln): Bezieht sich auf den Unterschied von «Bewegung» und «Gesellschaft» als Organisationsträger der Bewegung. Vgl. den Hinweis zu Seite 60/62. | |
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| 108 | 84 Jakob Böhme: Vergleiche Hinweis zu Seite 49. 88 daß man für dasjenige, was man unmittelbar als Arbeit leistet, einen der Arbeit entsprechenden Lohn, der die Arbeit geradezu bezahlt, einheimsen müsse: Siehe «Geisteswissenschaft und soziale Frage», ein Aufsatz, Berlin 1905/06, in «LuciferGnosis 1903-1908», GA 34. 91 Kopernikus . . . sein Werk . . . dem Papst gewidmet hat: Nikolaus Kopernikus, 1473-1543. Sein schon viel früher verfaßtes Werk «De revolutionibus orbium coelestium libri VI», gewidmet Papst Paul III., gelangte erst 1543 in Nürnberg zum Druck. Zunächst durch die Widmung an den Papst geschützt, kam das Werk jedoch 1615 auf den Index. Bei den Einschränkungen von 1757 wurde es nicht vom Index entfernt; erst 1822 wurde es gestrichen, als das Sacrum Officium erklärte, daß die Herausgabe von Werken, welche von der Bewegung der Erde und dem Stillstand der Sonne handeln, nicht verboten sei. seit dem Foucaultschen Pendelversuch: Der Physiker Leon Foucault, 1819-1868, demonstrierte im Jahre 1851 im Pantheon zu Paris die Drehung der Erde durch ein freischwingendes Pendel. 92 daß mir diese Erkenntnis von der Erdbewegung, als ich ein kleiner Bub war: Siehe «Mein Lebensgang», GA 28. 93 Die Erde . . . ist ein Staubkorn im Weltenall den anderen Welten gegenüber: Ein von Herbert Spencer (1820-1903) geprägtes Wort. 97 wir haben das öfters betont: Siehe zum Beispiel in «Die Offenbarungen des Karma», den Vortrag Hamburg vom 28. Mai 1910, GA 120. | |