Hinweise

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319 // Zu den Vorträgen: Die Vorträge wurden im Winterhalbjahr 1908/1909 im Berliner BesantZweig der Theosophischen Gesellschaft gehalten und waren Teil und Fortsetzung der sich damals schon über sieben Jahre erstreckenden kontinuierlichen Zweigarbeit.

//Textunterlagen
: Die Vorträge wurden von mehreren Zuhörern, von denen nur Walter Vegelahn und Franz Seiler namentlich bekannt sind, stenographisch mitgeschrieben und in Klartext übertragen. Diese Übertragungen liegen dem Druck zugrunde. Von den Originalstenogrammen sind nur diejenigen von Walter Vegelahn erhalten. Die Mitschriften sind stellenweise unzulänglich.

Für die 1. Auflage (1915) wurde ein Teil dieser Vorträge (III, VII, X, XI, XIII, XVII, XVIII, XIX) als «Zyklus A» gedruckt. Diese Bezeichnung ist heute insofern mißverständlich, als es sich weder um einen in sich abgeschlossenen, selbständigen Vortragszyklus gehandelt hat, noch um eine vollständige Wiedergabe aller im Zusammenhang gehaltenen Vorträge. Vermutlich standen damals noch nicht von allen Vorträgen die Mitschriften zur Verfügung.
Für die 2. Auflage (erste Ausgabe innerhalb der Gesamtausgabe, 1959) konnten die neunzehn Vorträge erstmals in der von Rudolf Steiner gegebenen Folge gedruckt werden. Elf Vorträge wurden neu aufgenommen, die Texte wurden mit den vorhandenen Nachschriften verglichen, im Anhang wurden Hinweise der Herausgeber zum Text hinzugefügt.
Für die 3. Auflage (1973) wurde der Text anhand neuer, ausführlicherer Mitschriften revidiert, die seither dem Archiv der Rudolf Steiner-Nachlaßverwaltung zugekommen waren. Die teilweise gravierenden Textveränderungen, insbesondere bei den Vorträgen I, VI und XI, sind auf diese Redaktion zurückzuführen. Die Hinweise wurden erweitert.
Für die 5. Auflage (1988) wurde dieser Band von David Hoffmann neu durchgesehen und mit zusätzlichen Hinweisen, einem Namenregister und ausführlichen Inhaltsangaben versehen.

Die Titel der Vorträge dürften von Rudolf Steiner sein. Einige waren in den «Mitteilungen für die Mitglieder der Deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft» (Hg. Mathilde Scholl) angekündigt. Die Titel in den Zuhörermitschriften und in der 1. Auflage wurden von den Herausgebern der 2. Auflage z. T. leicht redigiert.

Auf wen der Titel des Bandes zurückgeht, ist nicht bekannt, doch wurde er bei derv 1. Auflage 1915 sicher im Einverständnis mit Rudolf Steiner gewählt.

Zu der Zeit, als Rudolf Steiner diese Vorträge hielt, stand er mit seiner anthroposophisch orientierten Geisteswissenschaft noch innerhalb der damaligen Theosophischen Gesellschaft und gebrauchte die Ausdrücke «Theosophie» und «theosophisch», jedoch immer im Sinne seiner von Anfang an anthroposophisch orientierten Geisteswissenschaft. Einer späteren Angabe Rudolf Steiners gemäß, sind hier diese Bezeichnungen im allgemeinen durch «Geisteswissenschaft» oder «Anthroposophie», «geisteswissenschaftlich» oder «anthroposophisch» ersetzt.
\// Abdrucke in Zeitschriften//
Berlin, 19., 21., 26., 27. Oktober 1908 im «Nachrichtenblatt»: «Was in der Anthroposophischen Gesellschaft vorgeht», 1946, Nr. 26-34.
320 Berlin, 10. November 1908, Vortrag I in Heft VI der Schriftenreihe der Medizinischen Sektion am Goetheanum «Über Krankheitsformen und Krankheitsursachen», Dornach 1948.
Berlin, 16. November 1908 und 26. Januar 1909, 1. Heft der Medizinischen Schriftenreihe, zweite Folge «Wesen und Bedeutung der Zehn Gebote. Krankheit und Karma», Basel 1951.
Berlin, 21. Dezember 1908, 12. Januar 1909, «Über den Rhythmus der menschlichen Leiber», Schriftenreihe der Medizinischen Sektion am Goetheanum, 7. Heft, Dornach 1948.

Einzelausgaben
Berlin, 1. Januar und 22. März 1909, «Die Christustat und die widerstrebenden geistigen Mächte Luzifer, Ahriman, Asuras», Dornach 1954.
Berlin, 15. Februar 1909, «Das Christentum im Entwickelungsgang unserer gegenwärtigen Menschheit. Führende Individualitäten und avatarische Wesenheiten», Dornach o. J. (1937). Der Vortrag ist ferner enthalten in «Das Prinzip der spirituellen Ökonomie im Zusammenhang mit Wiederverkörperungsfragen», GA 109.
Berlin, 27. April 1909 in «Die Ausdrucksfähigkeit des Menschen in Sprache, Lachen und Weinen», Dornach 1970, 1979

Werke Rudolf Steiners, welche innerhalb der Gesamtausgabe (GA) erschienen sind, werden in den Hinweisen und im Namenregister mit der Bibliographie-Nummer angegeben. Siehe auch die Übersicht am Schluß des Bandes.


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9 demnächst stattfindende Generalversammlung: Am 26. Oktober 1908.

wie wir als ein kleiner Kreis vor sechs bis sieben Jahren begonnen haben: Die beiden ersten Vortragsreihen in der Theosophischen Bibliothek Berlin erfolgten in den Wintermonaten 1900/01 unter dem Titel «Die Mystik» und 1901/02 unter dem Titel «Das Christentum als mystische Tatsache». Daraus entstanden dann nachträglich die zwei Schriften Rudolf Steiners «Die Mystik im Aufgange des neuzeitlichen Geisteslebens und ihr Verhältnis zur modernen Weltanschauung», GA 7, und «Das Christentum als mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums», GA 8.
16 Friedrich Nietzsche (1844-1900) brach in den ersten Januartagen des Jahres 1889 in Turin zusammen.

«Da lebt ein Gott in Turin . . .»: Sinngemäßes, nicht wörtliches Zitat aus Nietzsches Brief an Jacob Burckhardt vom 6. Januar 1889.

«Und es schreitet der Gott Dionysos am Po»: Sinngemäßes, nicht wörtliches Zitat aus Friedrich Nietzsche, «Ecce homo», Kap. «Götzen-Dämmerung», § 3.

Er kommt sich vor bald als der König Alberto . . . identifizierte er sich mit den betreffenden Frauenmördern: Im angegebenen Brief an Jacob Burckhardt.
22 Ausspruch Goethes «Was fruchtbar ist, allein ist wahr!»: Gedicht «Vermächtnis».
26 Vortrag, der noch zu den Einleitungen unserer. . . «Generalversammlungs-Kampagne» gehören soll: Die Generalversammlung selbst fand erst eine Woche später, am 26. Oktober 1908, statt. Doch gab es um die Generalversammlungszeit immer mehrere Veranstaltungen.
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29 Goethes große Arbeit auf dem pflanzlichen Gebiet: In «Goethes Naturwissenschaftliche Schriften», herausgegeben und kommentiert von Rudolf Steiner in Kürschners «Deutsche National-Litteratur» (1884/97), 5 Bände, Nachdruck Dornach 1975, GA la-e, Band I: «Bildung und Umbildung organischer Naturen», «Die Metamorphose der Pflanzen», S. 17 ff.
32 Wenn wir morgen einiges über den vierdimensionalen Raumbegriff vor uns hinstellen können: Vortrag vom 22. Oktober 1908 über die vierte Dimension, von dem für den Druck nur unzureichende Notizen vorhanden sind.
52 «Lieber ein Bettler sein in der Oberwelt. . .»: Homer «Odyssee», XI. Gesang, 489-491.
56 in den Artikeln «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?»: 1904-1908 als Artikelfolge in der Zeitschrift «Lucifer-Gnosis» erschienen; 1. Buchausgabe 1909, GA 10.

Sie erinnern sich an die Andeutungen, die in der Interpretation über Goethes «Märchen» gegeben worden sind: Zwei öffentliche Vorträge im Archtiktenhaus am 22. Oktober 1908 über «Goethes geheime Offenbarung (exoterisch)», am 24. Oktober 1908 über «Goethes geheime Offenbarung (esoterisch)», innerhalb der Gesamtausgabe in «Wo und wie findet man den Geist?», GA 57. Siehe auch Rudolf Steiners Aufsatz «Goethes geheime Offenbarung. Zu seinem hundertfünfzigsten Geburtstage: 28. August 1899» enthalten in «Methodische Grundlagen der Anthroposophie. Gesammelte Aufsätze 1884-1901», GA 30; und die spätere Schrift «Goethes Geistesart in ihrer Offenbarung durch seinen <Faust> und durch das Märchen von der Schlange und der Lilie» (1918), GA 22; und die Sonderausgabe «Goethes geheime Offenbarung in seinem Märchen <Von der Schlange und der schönen Lilie>», Ein Aufsatz und elf Vorträge aus den Jahren 1904-1909, Dornach 1982.
69 Savonarola, 1452-1498, Dominikaner, Ordensreformator und erfolgreicher Bußund Sittenprediger in Florenz, auf Veranlassung des Borgia-Papstes Alexander IV. exkommuniziert, verhaftet, gefoltert und als Ketzer hingerichtet. - Am gleichen Tag, als Rudolf Steiner den vorliegenden Vortrag gehalten hat, hielt er auch einen Mitgliedervortrag «Über die Mission des Savonarola», enthalten in GA 108.
73 Dinge, die von einer gewissen Seite her Ihnen bekannt sind: Über die menschlichen Gruppenseelen hatte Rudolf Steiner schon öfter gesprochen, vor allem im Zusammenhange mit den Siegeln der Apokalypse des Johannes. Vgl. «Bilder okkulter Siegel und Säulen. Der Münchner Kongreß Pfingsten 1907 und seine Auswirkungen», GA 284/285, und «Die Apokalypse des Johannes» (13 Vorträge Nürnberg 1908), GA 104.
84 Denn etwa gar zu behaupten, daß die Pflanze durch ein gewisses unbewußtes Gedächtnis: Vgl. dazu z.B. das in Rudolf Steiners Bibliothek enthaltene Werk von Gustav Eichhorn, «Vererbung, Gedächtnis und transzendentale Erinnerungen vom Standpunkte des Physikers», Stuttgart 1909, S. 41-63, Kap. «Gedächtnis»; und das von Rudolf Steiner auch an anderen Stellen erwähnte Buch von Gustav Theodor Fechner, «Nanna oder über das Seelenleben der Pflanzen», 4. Aufl., Hamburg und Leipzig 1908.
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102 «Blut ist ein ganz besonderer Saft»: «Faust» I, Studierzimmer, Vers 1740. Siehe hierzu den gleichnamigen Vortrag Berlin 25. Oktober 1906 in «Die Erkenntnis des Übersinnlichen in unserer Zeit und deren Bedeutung für das heutige Leben», GA 55; Einzelausgabe Domach 1982.
110 Nieren ah Venus, Lungen als Merkur: Statt früher «Nieren als Merkur». Sinngemäße Korrektur für die 4. Auflage 1979.
112 Paracelsus, 1493-1541.
113 «Denn es ist ein großer Irrsal»: Paracelsus, «Opus paramirum», 3. Buch, Traktat 2.
115 in den letzten beiden öffentlichen Vorträgen: Berlin 12. und 14. November 1908 über «Bibel und Weisheit» (Altes und Neues Testament) in «Wo und wie findet man den Geist?», GA 57.

Erinnern Sie sich nur einmal daran, daß darauf aufmerksam gemacht werden konnte: Siehe den Vortrag «Bibel und Weisheit I», Berlin 12. November 1908 a.a.O.

«Dieses Folgende wird erzählen die Geschlechter oder . . .»: 1. Mose 2,4 in Übersetzung Rudolf Steiners. Vgl. dazu den angegebenen Vortrag «Bibel und Weisheit I».
116 «Dies ist das Buch über die Geschlechter. . .»: 1. Mose 5,1.
118 «Ich bin der Ich bin»: 2. Mose 3,14.

Das jüdische Volk fühlte sich verbunden mit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs: Vgl. 2. Mose 3,6.
120 «Ich entferne jede Krankheit aus deiner Mitte . . .»: 2. Mose 23, 25-26.
120 f. ein modernes Büchlein , . . sagt über die Zehn Gebote: Vmtl. bezieht sich Rudolf Steiner auf die in seiner Bibliothek vorhandene Broschüre: Dr. Ludwig Wulff - Parchim, «Dekalog und Vaterunser», Parchim 1907. Die angeführte Stelle ist jedoch so nicht nachweisbar in diesem Büchlein.
132 in dem ersten der für diese Serie in Betracht kommenden Vorträge: Es handelt sich um den Vortrag vom 10. November 1908, achter Vortrag dieses Bandes.

und wir haben uns dann das letztemal vor die Seele zuführen gesucht: Vortrag vom 16. November 1908 «Wesen und Bedeutung der Zehn Gebote», neunter Vortrag dieses Bandes.
136 Arthur Schopenhauer, 1788-1860. Zu der angeführten Stelle vgl. «Die Welt als Wille und Vorstellung» 4. Buch, § 55. Sämtliche Werke mit einer Einleitung Rudolf Steiners in Cotta'sche Bibliothek der Weltliteratur, Stuttgart o. J. (1894). 3. Bd., S.148f.
148 die Kurse, die diesen Zweigvorträgen parallel laufen: Die achtzehn öffentlichen Vorträge im Berliner Architektenhaus vom 15. Oktober 1908 bis 6. Mai 1909, herausgegeben unter dem Titel «Wo und wie findet man den Geist», GA 57.
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148 öffentlicher Vortrag über den «Aberglauben vom geisteswissenschaftlichen Standpunkt»: Berlin 10. Dezember 1908 in «Wo und wie findet man den Geist?», GA 57.
161 in Goethe-Vorträgen: Rudolf Steiner hat außerordentlich oft über Goethe und die Faust-Dichtung gesprochen. Ausführlich sprach er über die Mütter-Szenen in «Geisteswissenschaftliche Erläuterungen zu Goethes <Faust>». Band I: «Faust, der strebende Mensch» (14 Vorträge 1911/16 an verschiedenen Orten), GA 272, und Band II: «Das Faust-Problem. Die romantische und die klassische Walpurgisnacht» (12 Vorträge Dornach 1916/19), GA 273.

«Versinke denn! Ich könnt' auch sagen: steige!»: «Faust» II, Erster Akt, Finstere Galerie, Vers 6275.
162 «In deinem Nichts hoff ich das All zu finden!»: «Faust» II, Erster Akt, Finstere Galerie, Vers 6256.
166 Orakelstätten, von denen ich das letztemal gesprochen habe: Vortrag vom 28. Dezember 1908, von dem nur kurze Notizen vorhanden sind, aus denen hervorgeht, daß von den atlantischen Mysterien die Rede war.
172 «Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie beim Kragen hätte!»: «Faust« I, Auerbachs Keller in Leipzig, Vers 2181.
180 Vortrag über «Das Innere der Erde»: Rudolf Steiner hat dieses Thema im Jahre 1906 an verschiedenen Orten besprochen, erstmals in Berlin am 16. April 1906 anläßlich des Ausbruchs des Vesuvs. Siehe «Ursprungsimpulse der Geisteswissenschaft», GA 96.
186 der vorletzte unserer Zweigvorträge: Bezieht sich auf den Vortrag vom 21. Dezember 1908, elfter Vortrag dieses Bandes.
188 vor zwei Wochen: Siehe den Hinweis zu Seite 186.

Und auch im Öffentlichen Vortrag: Siehe den Hinweis zu Seite 148.
203 in dem einen der in diesem Winter hier gehaltenen Zweigvorträge: Bezieht sich auf den achten Vortrag dieses Bandes.
206 «Ehe ihr nicht werdet wie die Kinder . . .»: Matth. 18,3.
220 Vortrag, der hier über kompliziertere Fragen der Wiederverkörperung gehalten worden ist: Vortrag vom 28. Dezember 1908. Es gibt keine Nachschrift, da bei diesem Vortrag Nachschreiben nicht gestattet war. Aus einigen von einem Teilnehmer hinterher aus dem Gedächtnis festgehaltenen Punkten geht jedoch hervor, daß es sich um die gleichen Ausführungen handelte, wie sie darauffolgend auch an anderen Orten gegeben wurden. Diese sind zusammengefaßt in «Das Prinzip der spirituellen Ökonomie», GA 109/111.
223 Erzählung, die sich um Noah herumgruppiert: 1. Mose 6.
225 eingangs erwähnte Stunde: Siehe Hinweis zu Seite 220.
228 Irenäus, 177/78 Bischof von Lyon, als Knabe hatte er in Smyrna noch selbst den Predigten des Bischofs und Märtyrers Polykarp gelauscht, der seinerseits ebenso wie Papias als Schüler der Apostel galt. Siehe dazu Fragment 12 bei J. P. Migne,

«Patrologia Graeca», Bd. 7, S. 1227. Irenäus bezeichnete in seinem die Gnostiker bekämpfenden Werk «Adversus haereses» die ununterbrochene Nachfolge der Apostel und Bischöfe (die apostolische Sukzession) als Garantie für die Wahrheit der christlichen Lehre.

Papias, geboren um 70 n. Chr., Bischof von Hierapolis in Phrygien, wahrscheinlich Hörer des Apostels Johannes, Gefährte des Polykarp.

Augustinus, 354-430. Das Zitat ist frei wiedergegeben aus Contr. epist. Manich. 5. Es lautet wörtlich: «Evangelio non crederem, nisi me ecclesiae commoveret auctoritas». Zitiert nach Otto Willmann, «Geschichte des Idealismus», Band II, Braunschweig 1896, S. 256.
230 Heliand: Alstsächsische Evangelien-Harmonie. Der Verfasser ist unbekannt, vmtl. ein gelehrter Geistlicher aus der Fuldaer Schule.
232 Denn der astralische Leib des Menschen: Dieser Satz ist nicht wörtlich festgehalten, er lautet in den verschiedenen Nachschriften verschieden. Es wurde die sinngemäßeste Fassung gewählt.

Franz von Assisi, 1182-1226.

Elisabeth von Thüringen, 1207-1231.
233 Meister Eckhart, um 1260-1327.

Johannes Tauler, 1300-1361.
234 «Dies ist mein Leib und dies ist mein Blut . . .»: Matth. 26, 26. u. 28.
235 Nikolaus Kopernikus, 1473-1543.

Giordano Bruno, 1548-1600.
236 Ernst Haeckel, 1834-1919.

Charles Darwin, 1809-1882.

Emil Du Bois-Reymond, 1815-1896.

Thomas Henry Huxley, 1825-1895.

David Friedrich Strauß, 1808-1874
246 Gott läßt seiner nicht spotten! Was du gesät hast, das mußt du auch ernten: Gal. 6,7.
250 In Schmerzen sollst du deine Kinder gebären!: 1. Mose 3,16.

«Ehjeh asher ehjeh»: d. h. «Ich bin der Ich bin», 2. Mose 3,14.
251 Lieber ein Bettler sein in der Oberwelt: Siehe Hinweis zu S. 52.
254 Ihr könnt erleuchtet werden mit dem neuen Geist: Siehe z. B. Mark. 13,11 und Joh. 14,26.
258 Meister Eckhart hat. . . das schöne Wort gesprochen: Wörtlich: «Denn wäre ich ein König, wüßte es aber selber nicht, so wäre ich kein König»; Meister Eckhart, «Deutsche Predigten und Traktate», hg. u. übers, von Josef Quint, München 1963, Zürich 1979, S. 323, Predigt 36 «Scitote, quia prope est regnum dei (Luc. 21,31)».
259 Wenn uns erzählt wird, daß es eine niedrige Auffassungsweise der Orientalisten sei, zu sagen, daß der Buddha an Übergenuß von Schweinefleisch zugrunde gegangen sei: Rudolf Steiner bezieht sich hier auf H. P. Blavatsky, «Die Geheimlehre», 3. Band, S. 89, Fußnote.
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259 Wenn man uns aber dann sagt, niemand könne begreifen, daß Johannes die Apokalypse unter Blitz und Donner aufPatmos empfangen habe: Diese Stelle bezieht sich auf H. P. Blavatskys Ablehnung dieser okkulten Tatsache in ihrem Buche «Die Geheimlehre» im 3. Band.

wenn gesagt wird, der astralische Leib des Buddha ist aufbewahrt und später einverleibt worden dem Shankaracharya: Rudolf Steiner bezieht sich hier wiederum auf H. P. Blavatskys «Die Geheimlehre», 3. Band, Abteilung XLIII, Das Geheimnis des Buddha, Seite 377/378.

Shankaracharya, 788-820 n. Chr. Reformator der Veden und des sonstigen indischen Wissens.
264 Tier . . . Gruppenseele: Siehe hierzu den Vortrag Berlin 23. Januar 1908 «Die Seele der Tiere im Lichte der Geisteswissenschaft», 8. Vortrag in «Die Erkenntnis der Seele und des Geistes», GA 56.

Vortrag über die Natur der Temperamente: Berlin 4. März 1909 in GA 56, siehe vorigen Hinweis. Vgl. auch «Das Geheimnis der menschlichen Temperamente», Basel 1975.
270 Und der Gott blies . . . dem Menschen die Nephesch ein: 1. Mose 2,7.
276 Wenn Homer von Andromache sagt: Ilias, 6. Gesang, Vers 484.
293 die Forschungen aus der Akasha-Cbronik: Statt früher «die Akasha-Chronik»; sinngemäße Ergänzung der Herausgeber für die 3. Auflage.

eine gewisse Literatur: Bezieht sich auf Sekundärliteratur der damaligen Theosophischen Gesellschaft.




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