II Johannistimmung. Das Miterleben der Jahresfeste 43
Dornach, 24. Juni 1923
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tanzartigen Kunst versucht wird zu wirken, das habe ich mir bei
solchen einleitenden Worten, die den Versuchen unserer Aufführungen vorangingen, oftmals zu betonen erlaubt. Es handelt sich
bei der Eurythmie wirklich darum, daß in ihr der Versuch einer
sichtbaren Sprache vorliegt oder eines sichtbaren Gesanges. Dieselbe
Gesetzmäßigkeit, welche der Entstehung des Lautlichen und des
Tonlichen in Sprache und Gesang zugrunde liegt, die aus dem tiefsten
Inneren des Menschen und der Beziehung des Menschen zur Welt
herausgeholt ist, liegt zugrunde, wenn man diese Gesetzmäßigkeit,
nicht wie bei der Lautsprache und dem Gesänge auf den Kehlkopf
und die anderen benachbarten Organe überträgt, sondern wenn man
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diese innere Gesetzmäßigkeit auf das Bewegungssystem des Menschen
überträgt. Wenn man berücksichtigt, daß im Grunde genommen
auch die Lautsprache und der Gesang eine Art Gebärde darstellen,
Gebärde desjenigen, was in der Formung, in der Gestaltung des
ausströmenden Luftstromes liegt, wenn man das bedenkt, so wird
man nicht sehr weit sein von dem Verständnisse, daß, wie in der
Sprache eine Art Gebärde der im Menschen bewegten strömenden
Luft vorliegt, so kann auch zum Ausdrucke, zur Offenbarung kommen durch die menschlichen Bewegungsglieder oder durch die Bewegung des ganzen Menschen ein Sprach- oder Gesangartiges.
Nur muß man sich darüber klar sein, daß man zum Verständnis
desjenigen, wie überhaupt Sprache zustande kommt, nicht gelangt,
wenn man beim physischen Menschen stehenbleibt, bei der physischen Organisation des Menschen, sondern wenn man darauf Rücksicht nimmt, wie'innerhalb dieser physischen Menschenorganisation
die höhere, übersinnliche vorhanden ist. Und man muß zunächst
davon sprechen, daß jene Kräfte, welche die in der Lautsprache und
im Gesänge sich formende Luft gestalten, im übersinnlichen, im
ätherischen Organismus des Menschen erregt werden. Was da im
Inneren des Menschen lebt, läßt sich studieren, und man kommt
dadurch zu der Einsicht, daß der Sprache und dem Gesänge etwas
zugrunde liegt, was den Menschen in einer gewissen Weise hinweghebt über sein physisches Erdenleben. Gewiß, zunächst sind im
menschlichen Umgange und auch in der Mitteilung durch die Wissenschaft die Sprachorgane und dasjenige, was sie hervorbringen, in
den Dienst des Erdenlebens gestellt. Aber die Fähigkeit, zu sprechen
und zu singen, ist etwas, was nicht unmittelbar aus der physischen
Organisation hervorgeht, sondern im Gegenteil in die physische
Organisation des Menschen, wenn ich mich so ausdrücken darf,
hineinströmt. Es ist schon so, daß gewissermaßen der über das
Physisch-Sinnliche hinausgehobene Mensch, der Mensch, welcher
als übersinnliche Wesenheit seinen physisch-sinnlichen Körper beherrscht, in Sprache und Gesang lebt, wenn auch zunächst Sprache
und Gesang, wie sie sich ausdrücken in dem irdischen Luftelemente,
in ihrer Offenbarung auf das irdische Element gehen. Daher wird
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sich auch in Sprache und Gesang künstlerisch dasjenige zum Ausdruck bringen lassen, was dem menschlichen Sehnen - heraus aus
dem Physisch-Sinnlichen in die geistigen Verhältnisse hinein - entspricht, wie ein solches Entsprechen ja bei jeder Kunst da ist.
So wie wir nun in der Sprache - als Umgangssprache zum Beispiel - eine Anpassung eines nicht irdischen Elementes an das irdische haben, so haben wir auch in den menschlichen Bewegungen,
sogar im menschlichen Gange, im menschlichen Laufen, die Anpassung desjenigen, was als übersinnlicher Mensch hineinströmt in
die menschlichen Glieder, an das Irdische. Wir können sowohl in
der geformten Bewegung der Beine und Füße, wie aber namentlich
in der ohnedies dem Irdischen entrissenen Bewegung, gestenartigen
Bewegung der Arme und Hände, welche das Ausdrucksvollste am
Menschen in bezug auf räumliche Offenbarung sind, entreißen die
Bewegungen, welche in Anpassung an das Irdische entstanden sind,
diesem Irdischen. Man kann sozusagen das darstellen, was rein im
Inneren des Menschen lebt, was sich nicht überwältigen läßt von
dem Irdischen, wie es beim Gehen und Laufen oder bei den der
alltäglichen Bewegung dienenden Armen der Fall ist, was sich nicht
beherrschen läßt von dem Irdischen, sondern was im strengsten
Sinne dasjenige zum Ausdruck bringen will, was im Menschen als
dem obersten Erdenwesen lebt.
Wenn man dies berücksichtigt, dann wird man sich sagen, daß in
die Sprache, insbesondere in die Sprache der zivilisierten Völker,
außerordentlich viel eingeflossen ist mit Anpassung an das Irdische.
Und eigentlich besteht der Fortschritt in der Sprachentwickelung
darinnen, daß die Sprache immer mehr und mehr sich an das Irdische
anpaßt.
Dagegen, wenn wir heute die Bewegungen der menschlichen Gliedmaßen dem irdischen Dienst entreißen sozusagen, und diese Bewegungen rein zum Ausdrucke des inneren menschlichen Außerirdischen, Überirdischen machen, so haben wir viel mehr damit die
Möglichkeit gegeben, das reine menschlich Seelische durch dieses
Gebärdenhafte zum Ausdrucke zu bringen, als durch die Sprache.
Denn die Sprache ist, insbesondere wo sie fortgeschritten ist, so
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stark an das Irdische angepaßt, daß man sie nicht leicht wieder in
das Element des Außerirdischen zurückbringen kann.
Ein solches, meine sehr verehrten Anwesenden, zeigt sich ganz
besonders, wenn man durch die Eurythmie in dieser sichtbaren
Sprache und diesem sichtbaren Gesang so etwas verkörpern will,
wenn ich so sagen darf, wie eine besondere festliche Jahresstimmung.
Wir wollen heute einmal das Experiment machen, die Johannistimmung eurythmisch zu offenbaren. Wir sind als moderne Menschen
eigentlich ganz und gar herausgekommen aus der Bedeutung desjenigen Lebens des Menschen, welches ein Mitleben mit dem Jahresgange ist. Mit dem Tagesgange leben wir wirklich recht stark
mit. Wir essen zum Frühstück, essen zu Mittag, essen zu Abend,
manchmal auch noch zu anderen Sonnenständen, und wir haben
als Menschen das Bewußtsein, daß die Sonne in ihrem Stande zur
Erde etwas für diesen täglichen Entwickelunglauf des Menschen
bedeute. Wir sind nicht recht zufrieden, wenn wir den täglichen
Gang des sozusagen kosmischen Zeitlebens nicht mitmachen können.
In älteren Zeiten - wenn das auch dem modernen Menschen recht
unwahrscheinlich, ja sogar paradox klingt - galt das Miterleben des
Jahreslaufes durchaus noch als etwas ganz Ähnliches wie das Mitleben des Tageslaufes. Man war sich bewußt: das Miterleben des
Tageslaufes braucht man für seinen physischen Leib; man muß eben
zu den Tageszeiten essen. Aber man war sich bewußt - das berücksichtigen nur die Kulturgeschichten viel zu wenig -, daß der Mensch
nicht nur so etwas Abstraktes hat, was man auch heute noch Seele
nennt, obwohl man sich nichts Rechtes mehr darunter vorstellt,
wenn freilich die Leute nicht so weit gehen wie der Fritt^ Mauthner,
der das Wort «Seele» ganz abschaffen und dafür das Wort «Geseel»
einführen wollte. Er kann sich nichts mehr vorstellen unter Seele.
Das sind so unbestimmte Regungen, so wie man, wenn man unbestimmt eine Anzahl von Personen, die zusammengehören, ausdrücken
will, von Geschwistern spricht, so kann man auch sprechen, wenn
man sich keine reale Seele im Hintergrunde denkt, wenn man so
Gedanken und Gefühle und Willensimpulse durcheinanderströmen
hat, von Geseel. Ich hoffe ja, daß die Leute in der Zukunft nicht
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sprechen werden von der Empfindsamkeit meines Geseels, statt der
Empfindsamkeit meiner Seele und dergleichen; aber Anstrengungen
dazu werden von ganz gescheiten Leuten heute durchaus gemacht.
Man war sich bewußt in älteren Zeiten, wenn das auch paradox
klingt, denn wir wissen ja alle, daß der Mensch der Gegenwart um
so viel gescheiter geworden ist als in älteren Zeiten, daß der Mensch
auch Bedürfnisse der Seele hat. Und nun glaubte man, es wäre notwendig, diese Bedürfnisse der Seele geradeso nach dem Jahreszeitengange zu regeln, wie man die Bedürfnisse des Körpers nach dem
Tageszeitengange regelte. Und so entstanden aus einem solchen
lebendigen Bewußtsein des Menschen heraus die Jahresfeste: Weihnachten, Winterwendefest; Ostern, Frühlingsfest; und vor allen Dingen das Sommersonnenwendefest, das Johanmfest. Wiederum das
Michaelifest im Herbst. Denn was da veranstaltet wurde in älteren
Zeiten an umfassenden Kulthandlungen, später noch an allerlei Handlungen, die daran erinnerten, drang in das Bewußtsein des Menschen
ein, in das Fühlen, das Empfinden ein. Man hielt so etwas wie
dieses innere Gesättigtwerden des Seelischen für ebenso notwendig,
wie man das Gesättigtwerden durch den Stoff für den Leib für notwendig hielt. Man hatte Hunger, wenn die Hochsommerzeit zu Johanni herankam, die Tage wenigstens in solchen Festen zu erleben,
welche den Menschen aus seiner Erdengebundenheit herausbrachten,
welche den Menschen in allerlei kultartige Bewegungsspiele, könnten
wir sagen, hineinbrachten, in allerlei Verrichtungen, die dem Menschen das Bewußtsein gaben, er steht nicht nur gebannt an die Erde,
sondern er kann sich erheben und hinausblicken in den freien Weltenraum, in den Äther.
Es war ein solches Hinwegheben bis in die ätherische Sphäre, was
zur Johannizeit gefeiert worden ist. Man würde, wenn man das,
was da unbewußt gelebt hat - eigentlich nicht in Worten ausgesprochen worden ist, aber unbewußt gelebt hat in den Menschen -,
so aussprechen können, daß man sagen kann, der ältere Mensch hat
gesagt: Den Körper macht hungrig und sättigt der Tag; die Seele
macht hungrig und sättigt das Jahr.
Dann ist es der Geist mit seiner universellen Art, der nicht solch
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gewaltige Veränderungen durchmacht wie der Körper und auch nicht
wie die Seele. Wir brauchen für unseren Körper jeden Tag Nahrung,
Wir brauchen für unsere Seele im Laufe unseres Lebens oftmals
Hunger und Nahrung. Und das Jahr gab in älteren Zeiten Hunger
und Nahrung der Seele; der Geist war etwas, was sich konstant
erhielt durch lange Zeit. Aber man wußte in alten Zeiten, daß in
den großen Menschheitsepochen auch Morgendämmerungen, Hochsommerzeiten, Abenddämmerungen des geistigen Lebens vorhanden
sind.
Es war wirklich nicht erst der Spenglerismus notwendig, der in
dilettantischer Weise dasjenige nur zum Ausdrucke bringt, was man
aus früheren, tieferen Einsichten heraus wußte, wenn sie auch in der
Gegenwart nicht geschätzt werden; sie waren tiefer, als manche
gegenwärtigen sind. Es war nicht erst nötig das, was in dieser
Weise heraufgekommen ist, um zu wissen: der Geist des Menschen
erlebt in den historischen Epochen eine Art von Durchgang durch
Morgen, Mittag, Abend; Frühling, Sommer, Herbst und so weiter.
Der Mensch fühlte sich in den Kosmos mit Körper, Seele und Geist
hineingestellt.
Das gibt gerade eine richtige Einsicht in die Jahresfesteszeiten,
was man als wirkliche Erkenntnis hat des alten gefühlten, nicht
abstrakt definierten, aber gefühlten Seelenlebens. Wir brauchen heute
wiederum viel konkretere Belebungen des menschlichen Seelenlebens,
als irgendeine Philosophie oder dergleichen geben kann, wenn wir
über den Materialismus hinauskommen wollen. Denn es ist auch eine
Art von Materialismus in der Gegenwart, daß wir nur noch den
Zusammenhang des Körpers mit dem Kosmos haben. Wir brauchen
nicht bloß den Materialismus bei den Naturwissenschaftern oder bei
den Monisten zu suchen, wir können ihn auch bei denjenigen Menschen suchen und finden ihn da in viel umfassenderem Sinne, die
nur noch den Sonnengang miterleben im Körper, die nur noch etwas
darauf geben, die Tageszeiten mit Frühstück, Mittag, Five o'clock tea
und Souper einzuhalten, die nicht mehr lebendig haben, ebenso innerlich intensiv den Jahreslauf mitzuerleben. Daß das Bewußtsein vom
innerlich Seelischen verschwunden ist, daß der Materialismus die
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Bewußtseine ergriffen hat, dafür ist einer der Beweise der, daß unsere
Feste etwas Konventionelles geworden sind, daß wir nicht mehr in
die Stimmungen der Feste hineinkommen.
Daher hat es insbesondere eine Kunst, die aus neuen künstlerischen
Quellen heraus streben will, wie die Eurythmie, nötig, auf solche
Feste wiederum hinzuweisen, allerdings nicht wie eine Aufwärmung
des Alten, sondern auf etwas Neues.
Aber schließlich, die Natur bleibt konstant. Johannistimmung
bleibt Johannistimmung. Wenn man insbesondere dann versucht,
durch die sichtbare Sprache der Eurythmie nicht dasjenige, was mit
der Erde verbindet, sondern was in den Kosmos hinausgeht, in die
weiten Äthersphären, darzustellen, kann man insbesondere mit diesen
eurythmischen Stimmungen versuchen, die Jahresfeste zu gestalten.
Ich sage immer, wenn ich meine einleitenden Worte unseren Aufführungen vorausschicke, daß wir erst im Anfange stehen. Wir sind
selbst unsere strengsten Richter, wissen, daß die Eurythmie sich
weiter entwickeln muß, aber sie hat wirklich unbegrenzte Entwickelungsmöglichkeiten in sich. So mag auch der heutige Versuch beurteilt werden, Johannistimmung zu entwickeln In der Aufführung des
Programmes, namentlich aber in der ganzen Gestaltung des Bühnenbildes und in alledem, was die eurythmische Vorstellung durchdringt, durchklingt, so mag auch der heutige Versuch zunächst noch
so sein, daß ich Sie, meine sehr verehrten Anwesenden, um Nachsicht
bitten muß, denn es ist eben ein Anfang, aber einer, der gemacht
werden muß. Denn wir müssen als Menschen dazu kommen, wiederum das zu empfinden, was der Mensch davon hat, daß er nicht
nur den Tag miterlebt, sondern daß er auch die übrigen periodischen
Gestaltungen des kosmischen Daseins miterlebt, miterlebt den Tageslauf im Kosmos mit seinem Leib, miterlebt den Jahreslauf im Kosmos mit seiner Seele, miterlebt den großen Epochenlauf, den historischen, mit seinem Geist.
Es kann sonderbar erscheinen, daß gerade aus einem Künstlerischen
auch ein Anlauf genommen wird zu einem solchen Experiment im
Menschheitsfortschritt. Allein immer war das Künstlerische etwas,
was am intensivsten mitzuwirken hatte, die Menschheit epochenweise,
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Stück für Stück vorwärtszuschieben. So darf schon einmal Eurythmie
auch versuchen, etwas dazu beizutragen, daß wir als gegenwärtige
Menschheit über den Materialismus herauskommen, aus ihm in eine
spirituellere, geistigere Atmosphäre kommen. Dahin darf wirklich
gerade die Johannistimmung zielen, jene Johannistimmung, durch
welche immer, wo sie ursprünglich vorhanden war, das Ziel verfolgt
wurde, den Menschen aus dem irdischen Leben herauszureißen durch
jene Wärme, welche ausgegossen worden war wie aus dem Weltenall
herein von der Sonne auf die Erde, durch jenes Licht, das den
höchsten Stand hatte innerhalb der Sommermitte, da wo der Mensch
sich bewußt werden konnte, wie er als Menschenwesen eingeschlossen
ist zwischen einem Kosmischen, einem Hereinströmenden, und nicht
bloß einem von unten Heraufkommenden. Diese Johannistimmung,
die immer dazu verwendet worden ist, dem Menschen das Bewußtsein zu geben, daß er ein kosmisches, nicht bloß ein irdisches Wesen
ist, kann auch dazu verwendet werden in der heutigen Menschheit,
hinauszustreben von der Erde. Und das kann am besten durch diejenigen Mittel geschehen, die von vornherein aus einer geistigen
Vertiefung unseres gegenwärtigen Zivilisationslebens hervorgehen,
und eines dieser Mittel will Eurythmie sein. Daher gestatten Sie es,
daß wir gerade heute in der Eurythmie versuchen, Johannistimmung
zu entwickeln.
Ich mache Sie zum Schluß noch auf das Programm aufmerksam,
in dem wir ebenfalls versucht haben, künstlerisch-malerisch Johannistimmung zum Ausdrucke zu bringen. Man kann sie sogar eigentlich
weniger beschreiben, kann aber dasjenige, was in ihr lebt, an dem
Hinausstreben des Menschen vom Irdischen ins Kosmische hinein, an
dem Erstreben aus dem tellurischen, irdischen Menschen hinaus,
in den kosmischen Menschen hineinzukommen, rege machen. Diese
Johannistimmung rege zu machen, möchten wir dadurch zu erreichen
versuchen, daß alles von Johannistimmung durchzogen ist. Das ist
dasjenige, was ich mit ein paar Worten vorausschicken wollte. |