II Bilderschrift - Schrift - Eurythmie 15
** Dornach, 30. Oktober 1920* **
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oder auch bewegte Menschengruppen, Die Bewegungen, die da ausgeführt werden, sind im wesentlichen nicht etwa Gebärden, ist nicht
eine mimische Darstellung, ist auch nicht etwas durchaus Tanzartiges, sondern es ist in Wirklichkeit eine sichtbare Sprache, und
zwar eine wahre Sprache, eine Sprache, die auch nicht etwa durch
Ausdeutung des Wortes oder dergleichen gewonnen ist, sondern die
auf einem sorgfältigen Studium des Wesens der Tonsprache selbst
beruht.
Bei der Tonsprache haben wir es auch noch mit Bewegungen zu
tun, die der Kehlkopf und die anderen Sprachorgane ausführen
wollen, die aber nicht herauskommen als solche, sondern gewissermaßen in ihrer Entstehung aufgehalten werden, so daß sie sich
dann verwandeln in jene Luftbewegung, durch die der Ton vermittelt
wird.
Durch sinnlich-übersinnliches Schauen - das ist ja ein Goethescher
Ausdruck - kann man sich tatsächlich eine Vorstellung davon bilden, durch sorgfältiges Studium, wie der Kehlkopf und die anderen
Sprachorgane sich bewegen wollen, wie diese innere Bewegung ist,
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im Entstehen ist, die sich dann in den Ton verwandelt. Und man
kann dann gewissermaßen durch Bewegung eines einzelnen Organes
oder einer Organgruppe des menschlichen Organismus durch den
ganzen Menschen eine sichtbare Sprache zustande bringen. So daß sich
der ganze Mensch so bewegt, namentlich seine Arme so bewegen,
wie sich bei der Tonsprache die Sprachorgane bewegen wollen, aber
im Wollen sich aufhalten, so daß Ton daraus wird.
Nun kann man sagen, daß dadurch, daß man gewissermaßen den
ganzen Menschen zum Kehlkopf macht, oder Menschengruppen
wie zu einem großen Sprachorgane umbildet, man in die Lage
kommt, wirklich künstlerische Quellen und eine künstlerische Formensprache zu eröffnen, auch für dasjenige, was sonst musikalisch
zum Ausdrucke kommt, oder namentlich dasjenige, was sonst dichterisch zum Ausdrucke kommt. Das geschieht auf die folgende Weise.
Der Dichter muß sich durch die Sprache ausdrücken. Die Sprache
wird gerade in Zivilisationen, die weiter fortgeschritten sind, auf
der einen Seite immer konventioneller, auf der anderen Seite wird
die Sprache aber auch immer mehr der Ausdruck des abstrakten
Denkens. Weder das Konventionelle noch das abstrakte Denken kann
irgendwie künstlerisch wirken. Daher kann man schon sagen, wenn
ich mich etwas trivial ausdrücken will: Das Dichten wird in den
zivilisierten Sprachen immer schwieriger, wenn nicht andere Elemente des Ausdruckes zu Hilfe genommen werden.
Wir können uns unter dem, was ich hier eine sichtbare Sprache
nenne, schon etwas vorstellen, wenn ich Sie, ich möchte sagen, auf
den anderen Pol, auf den abstrakten, unkünstlerischen Pol der Ausbildung der Sprache verweise, auf andere Pole im Verhältnis zur
Eurythmie, von der wir gleich sprechen werden.
Gewissermaßen wird die Schrift, die wir dann fixieren auf unserem
Papier, auch als eine Metamorphose des Sprechens angesehen werden können. Sie ist auch eine Art sichtbarer Sprache. Aber die
Schrift entwickelt sich nach der anderen Seite hin. Wir können die
Schrift zurückverfolgen, wo sie in ihren ursprünglichen Stadien
vorhanden war. Da sehen wir, wie der Gedanke, die Vorstellung, die
sich ein Mensch von einem äußeren Gegenstand bildete, noch in das
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Schriftzeichen oder in die Schriftzeichen hineingelegt wird, wie da das
gedankliche Element zu einer Art stummen Sprache in der Schrift
wird, zu einer sichtbaren Sprache.
Doch dann bildet sich das, was zuerst als Bilderschrift oder als
Zeichenschrift vorhanden ist, zu der ganz konventionellen Schrift
aus. Das ist der eine Pol.
In die Schrift, möchte ich sagen, geht das Gedankenleben der
Sprache hinein. Es wird die Sprache in der Schrift stumm. Das
Gedankenelement geht in die Schrift hinein. Die Schrift ist dadurch
auch eine Art sichtbare Sprache. Je weiter eine Zivilisation fortschreitet, um so weniger erkennt man an ihrer Schrift, wie diese
Schrift herausquillt aus dem Lebendigen der Sprache. Bei den Urschriften würde man noch dieses menschlich-individuell Persönliche
in der Schrift darinnen merken. Man würde auch da eine Art
stummer, sichtbarer Sprache noch empfinden in der Schrift, wenn
man die Urschriften ins Auge faßt. Aber da geht dann nach und
nach mit der Menschheitsentwickelung das Element, das in der
Sprache lebt, ganz in das Gedankliche und in das Konventionelle,
das heißt in das Unkünstlerische über. Und je mehr der Mensch,
ich möchte sagen, das Gedankliche festhalten will in der Schrift,
desto unkünstlerischer wird die Schrift. Daher ist die höchste Potenz
des Unkünstlerischen, nicht wahr, die Stenographie, die schon
greulich ist durch ihren Gegensatz zu allem Künstlerischen.
Nun kann man zu dem anderen Pol kommen, wo man nicht das
gedankliche Element der Sprache ins Auge faßt, sondern gerade das
Willenselement. Indem der Mensch spricht, fließen in seinem TonSprache-Elemente das gedankliche Element, das den Dingen der
Außenwelt entlehnt ist, und das Willenselement zusammen: der
Anteil, den der Mensch an der Außenwelt hat, und was aus seinem
Inneren hervorquillt. Was in die Schrift fließt, wird ganz und gar
abgestoßen. Wenn man nun die Tonsprache studiert, um aus ihr
die Eurythmie zu machen, da führt man gewissermaßen hinein, was
in der Schrift veräußerlicht wird, herausgeworfen wird, so daß man
dann das Geschriebene vor sich hat und nichts mehr vom Menschen
darinnen ist, ganz abgesondert ist vom Menschen. Das wird in der
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Eurythmie gewissermaßen hineingenommen. Der Mensch wird in seiner Ganzheit, Totalität, zum Ausdrucke desjenigen durch seine
Bewegungen gemacht, was in der Sprache das Willenselement ist.
Dadurch aber kann man sagen: Während sich in der Schrift, die
auch eine stumme Sprache ist, das sprachliche Element vom Menschen loslöst, verbindet es sich immer intimer, wenn man zu der
Eurythmie übergeht, die nun wiederum ganz im Menschen darinnen
lebt, wo der Mensch nicht in einem abgesonderten Zeichen dasjenige fixiert, was in der Sprache zum Ausdrucke kommt, sondern
wo der Mensch sich selber zum künstlerischen Werkzeuge desjenigen
macht, was in der Sprache, zum Beispiel in der Dichtung lebt.
So daß man sagen kann: Die Sprache gliedert sich nach zwei Polen
hin. Einmal nach dem unkünstlerischen Elemente der Schrift, das
ganz abgestoßen wird. Und wenn man die Sprache innerlich durch
sinnlich-übersinnliches Schauen so studiert, daß man sie dann metamorphosiert zur Eurythmie, da nimmt der Mensch alles wiederum in
seine eigene Wesenheit herein. Da lebt alles, was in seinem Willen,
in seinem Gemüte lebt von der Dichtung, in den Bewegungen der
Eurythmie wiederum auf. Daher kann zum Beispiel auf der einen
Seite dasjenige, was in der Eurythmie als künstlerische Bewegungen
erscheinen kann, musikalisch nuanciert werden. Aber im Grunde genommen ist die Eurythmie doch der beste Ausdruck für das wirklich
innere Künstlerische der Dichtung.
Das innere Künstlerische der Dichtung ist nicht der Prosainhalt
des Gedichtes, sondern es ist dasjenige, was im Rhythmus, im Takt,
kurz, im Musikalischen lebt, was also dasjenige ist, auf dem die
Worte gleichsam sich nur wie auf Wellen fortbewegen. Oder es ist
das Bildhafte. Beides, das Bildhafte der Sprache und dasjenige, was
als Musikalisches in der Sprache, in der Dichtung lebt, kommt in der
Eurythmie ganz besonders zur Geltung, weil der Wille des Menschen
sich durch das Werkzeug des Menschen selber zum Ausdrucke
bringt, äußert, kann man sagen. Indem man den bewegten Menschen
sieht, der aber so wirkt, wie sonst ein seelischer Inhalt, der sich in
der Tonsprache ausspricht, hat man etwas vor sich, was man unmittelbar anschaut, was man nicht erst zu begreifen braucht.
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Gewiß, gegenwärtig ist der Mensch an die Eurythmie noch nicht
gewöhnt, daher ist ihm vieles unverständlich. Aber je mehr man sich
daran gewöhnt, desto mehr wird man jede eurythmische Bewegung,
jede Folge von Bewegungen ganz unmittelbar als den Ausdruck desjenigen finden, was in der Rezitation der Dichtung zugleich anklingt. Und da wird man dann gerade diesen ganzen Menschen als
Instrument für das Seelische anschauen, und man wird zugleich das
Seelische haben. Denn der Mensch legt natürlich sein Seelisches in
die eurythmische Bewegung hinein, dasjenige Seelische, das der
Dichter in der Sprache nur unvollkommen zum Ausdrucke bringen
kann, weil da das unkünstlerische Gedankenelement hineinkommt.
So wird dasjenige, was der Mensch, ich möchte sagen, an Verprosaischung, wenn ich den Ausdruck wählen darf, in der Zivilisation erlebt, wo er immer prosaischer und prosaischer wird, je mehr
er schreibt - manchmal haben die Menschen gar nicht mehr ein
wirkliches inneres Erlebnis von dem Gesprochenen, die Menschen
kommen dazu, nicht mehr zu hören die Sprache, sondern eigentlich
gleich in die Schrift zu übertragen, wodurch von vornherein der
Mensch ganz ausfließt in die Prosa -, so wird die Poesie wieder
ins menschliche Empfinden zurückkommen, in die menschlichen
Emotionen, wenn wir zur Eurythmie kommen, indem wir die Sprache
in das Innere des Menschen, in seine Bewegungen hineinnehmen.
Daher kann auch nicht sot
wie heute in unserer unkünstlerischen
Zeit, in unserem papierenen Zeitalter rezitiert wird, zur Eurythmie
rezitiert werden. Zur Eurythmie kann nur so rezitiert werden, daß
man hört Rhythmus, Takt, Musikalisches, daß man das Bild, das im
Dichter lebt, empfindet, und daß die Worte gewissermaßen nur Gelegenheit geben, um das Tieferliegende, eigentlich Künstlerische der
Dichtung zur Offenbarung zu bringen. In der Eurythmie leben nun
die Worte als solche, nicht die gehörten Worte. Damit aber verfliegt
gewissermaßen auch das unkünstlerische Gedankenelement, und es
lebt in der Eurythmie von der Dichtung nur dasjenige, was das
eigentlich Künstlerische ist.
Wir haben uns in der neueren Zeit bemüht, vielfach gerade auch
dasjenige, was sonst in dem Empfinden des Sprachlichen lebt,
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durch Formen herauszugestalten. Sie werden bei solchen Dingen, wie
wir sie heute aufführen, sehen, wie auf der einen Seite bei den
ernst-getragenen Dichtungen in den Formen das Wie der Gestaltung
zum Ausdrucke kommt, wie wir aber auch bei den humoristischen,
bei den komischen Dichtungen durch den anderen Stil der Formen
den Stil der Dichtung auch durchaus zum Ausdrucke bringen. Das
ist die eine Seite.
Die Eurythmie hat manche andere Seite noch, auch eine hygienisch-therapeutische Seite, von der ich hier nicht sprechen will.
Sie hat dann auch eine pädagogisch-didaktische Seite, die sich wirklich schon segensreich erwiesen hat in dem einen Jahr, durch das
hindurch wir als obligatorischen Unterrichtsgegenstand in der Waldorfschule in Stuttgart die Eurythmie hatten. Da hat man schon
gesehen, wie etwas ganz anderes, als von dem bloßen Turnen,
das nur die Körper ausbildet, die Kinder von diesem beseelten
Turnen haben, wo sie nicht bloß Bewegungen ausführen, die man
zunächst nach der Physiologie studiert, ob sie für den Körper
günstig sind, sondern wo das Kind bei jeder Bewegung, die es
ausführt, seine Seele hineinlegt. Das ist etwas, was der Erwachsene,
der sich mit der Eurythmie beschäftigt, nicht mehr empfinden kann,
was für ihn keine große Bedeutung hat, was sich aber bei Kindern
zeigt, wie in ganz beträchtlicher Weise das Eurythmische mit
seinem Menschentum den Menschen verbindet. Weil der Mensch
im Eurythmischen die Offenbarung seines seelischen Wesens wiederum hat, wird man in dieser Eurythmie, wenn sie Erziehungsmittel
ist, zugleich wiederum ein Erziehungsmittel zum Wahrheitssinn
haben. Je mehr die Sprachen abstrakt werden, desto mehr werden
sie auch unwahr. Und gerade bei vorgeschritteneren Sprachen
findet man das Phrasenelement ganz besonders ausgebildet, weil sich
die Sprache loslöst vom Menschen.
In der Eurythmie wird alles, was sich in der Sprache loslöst,
wiederum zurückgenommen in den Menschen. Da kann dann der
Mensch, wenn er sich ganz hineinzuleben hat in das, was er selber
empfindet, indem er sich selber zum Instrument macht, nicht unwahr
sein. Und wenn man die Kinder Eurythmie machen läßt, so entCopyright Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung Buch: 277 Seite: 202
wickeln sie einen Gegensinn für alles Phrasenhafte, sie entwickeln
einen Sinn für Wahrhaftigkeit. Das ist dasjenige, was man als
pädagogisch-didaktisches Ergebnis schon finden wird, wenn man über
diese Dinge einmal objektiver denken wird.
Seit längerer Zeit schon beschäftigt mich die Frage, wie man das
Dramatische zum Beispiel zum Ausdrucke bringt. Wir können jetzt
bloß das Epische und das Lyrische zum Ausdrucke bringen und das
eigentlich Dramatische, wenn es Übersinnliches zum Ausdrucke
bringt. Sie werden das heute gerade dargestellt finden, Dramatik,
die Übersinnliches zum Ausdrucke bringt, in einem Stück eines
meiner Mysteriendramen. Das Übersinnliche kann man auch im
Drama adäquat eurythmisch darstellen. Aber das gewöhnliche Dramatische, das sozusagen auf dem Boden der Sinnenwelt spielt, ist
etwas, was ich mir als Problem vorgesetzt habe, wozu wir auch
noch die eurythmischen Formen finden werden. Sie sehen, es ist
alles noch im Flusse.
Eintragungen auf einem Eurythmie-Programm
Freiburg, 19. November 1920
Die Musik trägt auf ihren Tönen das seelische Erleben
Die Sprache löst es los vom Menschen -
Eur. Kunstmittel - Formensprache -
Entstehung derselben -
Musik: bleibt beim Willen, beim
Gemüt stehen -
Lautspracbe = Prägt den Gedanken ein -
nicht mehr bloßer Wille -
noch nicht der unsichtbare Gedanke einge[prägt]
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Kasinosaal Freiburg 1. Br.
Freitag, den 19. November 1920, abends 7 Vz Uhr
VORFÜHRUNG IN EURYTHMISCHER KUNST
ausgehend von der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft
«Goetheanum», Dornach/Schweiz
Mitwirkende: 12 Kinder von der Freien Waldorfschule Stuttgart
Frau Elisabeth Baumann, Frl. Edith Röhrle, Frau Lory Maier-Smits,
Frau Alice Fels … und andere
Rezitation: Frau Marie Steiner Gesang: Frau Olga Leinhas
Klavierbegleitung: Paul Baumann
Einleitende Worte von Dr. Rudolf Steiner
I
Waldesnacht (eine Kindergruppe) Paul Baumann
Meeresbrandung. Eine Elementarphantasie
(L. Maier-Smits) Christian Morgenstern
Die Enten laufen Schlittschuh (eine Kindergruppe) . . . Christian Morgenstern
mit musikalischer Beigabe von L. van der Pals
An die Cikade (I. Bögel) J. W. v. Goethe
Kleine Geschichte (eine Kindergruppe) Christian Morgenstern
Haschemann (eine Kindergruppe) Robert Schumann
Heideröslein (E. Baumann und L. Maier-Smits) J. W. v. Goethe
Die Freuden (I. Bögel) J. W. v. Goethe
Goldne Wiegen schwingen (Laut- und Toneurythmie,
dargestellt durch Kinder der Waldorfschule) Paul Baumann
Kleine Ballade (eine Kindergruppe) Ernst Moritz Arndt
II
Was treibst du Wind? (E. Baumann und L. Maier-Smits) … . C. F. Meyer
An Schwager Kronos (E. Röhrle) J. W. v. Goethe
Schwellengang (eine Gruppe) B. von Polzer
Bittendes Kind (Toneurythmien, dargestellt durch
Kinder der Waldorfschule) Robert Schumann
Nachtlied (E. Schilbach) Friedrich Hebbel
Volksliedchen (Toneurythmie, dargestellt durch
Kinder der Waldorfschule) Robert Schumann
Herbst (L. Maier-Smits) Friedrich Nietzsche
Auftakt «Schau in dich, schau um dich» (eine Gruppe)
Zwiegespräch (E. Baumann und L. Maier-Smits)* C. F. Meyer
Schön Blümelein (Laut- und Toneurythmie,
dargestellt durch Kinder der Waldorfschule) … . Robert Schumann
Mahomets Gesang (E. Röhrle) J. W. v. Goethe
Salome (E. Baumann) Manfred Kyber
mit musikalischer Beigabe von Paul Baumann |