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Hinweise

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Zu dieser Ausgabe

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327 Zu den Vorträgen: Im vorliegenden Band sind Vorträge Rudolf Steiners zu medizinischen Themen zusammengefaßt, die aus unterschiedlichen Anlässen und vor verschiedenen Zuhörerkreisen gehalten wurden.

Physiologisch-Therapeutisches auf Grundlage der Geisteswissenschaft Vom 1. September bis 16. Oktober 1920 fanden nach der Eröffnung des ersten Goetheanumbaues in Dornach «anthroposophische Hochschulkurse» statt. In diesen Kursen sollte nach dem Willen der Veranstalter (Verein Goetheanismus und Bund für anthroposophische Hochschularbeit) die geisteswissenschaftliche Arbeit auf verschiedenen Lebensgebieten durch verschiedene Redner öffentlich dargestellt werden (siehe Programm Seite 324/325).
Für die zweite Woche der Kurse war eine Vortragsreihe von Dr. med. Ludwig Noll, Kassel, vorgesehen mit dem Thema «Physiologisch-Therapeutisches auf Grundlage der Geisteswissenschaft». Unerwartet war Dr. Noll im letzten Augenblick verhindert nach Dornach zu kommen. An seiner Stelle übernahm es Rudolf Steiner, in vier Vorträgen über das angekündigte Thema zu sprechen.

Anthroposophische Grundlagen für die Arzneikunst
Die Stuttgarter Vorträge vom 26. bis 28. Oktober 1922 wurden vor Ärzten gehalten im Rahmen einer medizinischen Woche des Klinisch-therapeutischen Institutes Stuttgart (siehe Programm Seite 326).

Zur Therapie
Während der Weihnachtstagung zur Begründung der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft 1923/1924 fanden in Dornach im sogenannten «Glashaus» drei Besprechungen mit anthroposophischen Ärzten statt (31. Dezember 1923 und 1. Januar 1924 jeweils 8.30 Uhr morgens, und 2. Januar 1924, 10 Uhr morgens). In seinen Ausführungen nimmt Rudolf Steiner Stellung zu medizinischen Einzelfragen, die aus dem Kreise der Ärzte an ihn gerichtet worden waren.

Der Vortrag «Die Hygiene als soziale Frage» war der Abschlußvortrag Rudolf Steiners anläßlich einer 14tägigen öffentlichen Veranstaltung «Anthroposophie und Fachwissenschaften», auf welcher verschiedene anthroposophische Redner über wissenschaftliche, pädagogische, künstlerische, soziale und andere Fragen gesprochen hatten. Der Vortrag liegt zeitlich zwischen dem 18. und 19. Vortrag des ersten Medizinerkurses («Geisteswissenschaft und Medizin», GA 312). Die nach dem Vortrag an Rudolf Steiner gerichteten Fragen sind wahrscheinlich von Teilnehmern des Medizinerkurses gestellt worden.
Zu Beginn dieser Tagung hatte Dr. Friedrich Husemann einen Vortrag gehalten über «Nervosität, Weltanschauung und Anthroposophie», nach welchem eine Diskussion stattfand, die aber nicht mitgeschrieben wurde.

Das Votum «Zur Psychiatrie» war das Schlußwort Rudolf Steiners zu dieser Diskussion.

Die Besprechungen mit praktizierenden Ärzten vom 21., 22. und 23. April 1924 fanden statt bei Ärztezusammenkünften während des Osterkurses für Mediziner (GA 316). Für die
328 1. Auflage dieses Bandes 1965 lag dem Herausgeber nur eine unvollständige Fassung vor. In die 2. Auflage 1975 wurde der inzwischen zugänglich gewordene vollständige Text aufgenommen.

Textunterlagen: Die in Dornach gehaltenen Vorträge wurden von der Berufsstenografin Helene Finckh mitgeschrieben (mit Ausnahme der Besprechungen im April 1924), die Stuttgarter Vorträge von Lili Kolisko. Dem Druck liegen die Klartextübertragungen der Stenografinnen zugrunde. Die Textvorlage der Dornacher Vorträge wurde bereits für die 2. Auflage 1975 mit den Originalstenogrammen verglichen und entsprechende Korrekturen gegenüber der ersten Auflage in den Hinweisen vermerkt. Für die 3. Auflage 1989 wurden einige Textstellen nochmals anhand der Stenogramme geprüft. Wer die Besprechungen vom April 1924 mitgeschrieben hat, ist nicht bekannt.

Die 3. Auflage von 1989 wurde neu durchgesehen und um einige Hinweise, ein Namenregister und ausführliche Inhaltsangaben ergänzt von Dr. med. W. Beiart.

Der Titel des Bandes geht auf die vorgesehene Vortragsreihe von Dr. Noll zurück, die von Rudolf Steiner übernommen wurde (siehe Programm S. 324/325).

Der Titel des Vortrages «Die Hygiene als soziale Frage» ist von Rudolf Steiner, die andern Titel wurden von den Herausgebern früherer Ausgaben gewählt.

Die Zeichnungen im Text wurden von Assja Turgenieff nach den Originaltafelzeichnungen Rudolf Steiners ausgeführt. Da von dem Vortrag vom 7. April 1920 keine Tafelzeichnung erhalten ist, wurde die Zeichnung auf Seite 18 von Assja Turgenieff nach der von Helene Finckh im Stenogrammblock festgehaltenen Skizze frei gestaltet.

Zu den Tafelzeichnungen: Die Original-Wandtafelzeichnungen und -anschriften Rudolf Steiners bei den Dornacher Vorträgen sind erhalten geblieben (mit Ausnahme des Vortrages vom 7. Oktober 1920) da die Tafeln damals mit schwarzem Papier bespannt wurden. Sie werden als Ergänzung zu den Vorträgen in einem separaten Band der Reihe «Rudolf Steiner, Wandtafelzeichnungen zum Vortragswerk» verkleinert wiedergegeben. Die in den früheren Auflagen in den Text eingefügten zeichnerischen Übertragungen sind auch für diese Auflage beibehalten worden. Auf die entsprechenden Originaltafeln wird jeweils an den betreffenden Textstellen durch Randverweise aufmerksam gemacht.

Einzelausgaben
Dornach, 7., 8., 9. (2 Vorträge) Oktober 1920 «Physiologisch-Therapeutisches auf Grundlage der Geisteswissenschaft», Dornach 1935; Dornach 1951
Stuttgart, 26., 27., (2 Vorträge), 28. Oktober 1922 «Vorträge, gehalten anläßlich der Medizinischen Woche Herbst 1922», Manuskriptdruck Stuttgart o.J. (1922); Dornach 1950 unter dem Titel «Anthroposophische Grundlagen für die Arzneikunst»
Dornach 31. Dezember 1923, 1., 2. Januar 1924 «Vorträge, gehalten für Ärzte», Manuskriptdruck Stuttgart o.J. (1924); Dornach 1950 unter dem Titel «Zur Therapie»
Dornach 26. April 1920: 4. Vortrag in «Gesundheit und Krankheit im Seelenleben» (Medizinische Schriftenreihe, Zweite Folge, 3. Heft), Basel 1952
Dornach 7. April 1920 «Die Hygiene als soziale Frage» (Medizinische Schriftenreihe 1. Heft), Dornach 1945; Dornach 1963, 1987
Dornach, 22. April 1924 «Besprechung mit praktizierenden Ärzten», Dornach 1975.



Hinweise zum Text

329 Werke Rudolf Steiners innerhalb der Gesamtausgabe (GA) werden in den Hinweisen mit der Bibliographie-Nummer angegeben. Siehe auch die Übersicht am Schluß des Bandes.


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14 «Magazin für Litteratur»: Über die Führung desselben durch Rudolf Steiner siehe «Mein Lebensgang» (1923-25), GA 28.

Ludwig Büchner, 1824-1899. Siehe den Aufsatz über Büchner in Rudolf Steiner «Methodische Grundlagen der Anthroposophie 1884-1901», GA 30.

«Hypothesenfreie Chemie»: So lautete der Titel des Vortrages von Dr. Eugen Kolisko, 1893-1939.
20 Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, 1775-1854.

eine Zeitschrift herausgegeben: «Jahrbücher der Medizin als Wissenschaft», herausgegeben von A.T. Marcus und F.W.J. Schelling, Tübingen, 1805-1808.
21 Die Natur erkennen heißt die Natur schaffen: Genauer Wortlaut des Zitates: «Über die Natur philosophieren heißt die Natur schaffen». In F.W.J. Schelling «Erster Entwurf eines Systems der Naturphilosophie» 1799, S. 6; in der Ausgabe von Manfred Schröter S. 13.
27 Ignaz Paul Vital Troxler, 1780-1866.
35 Wilhelm Griesinger, 1817-1868.
38 vor einem rein fachlichen Publikum …: Siehe Rudolf Steiner «Geisteswissenschaft und Medizin», GA 312.
41 in meinem Buche «Von Seelenrätseln» (1917), GA 21.
47 «Metamorphose der Pflanzen»: Siehe Band I in «Goethes Naturwissenschaftliche Schriften», herausgegeben und kommentiert von Rudolf Steiner 1884-1897 in Kürschners «Deutsche National-Litteratur», 5 Bände, Nachdruck Dornach 1975, GA la-e.
50 Betula alba: Betula pendula Roth (B. alba L., B. verrucosa Ehrh.).

Überexsudation: Das Wort ist im Stenogramm nicht ausgeschrieben. Es steht lediglich «Überekz …». Es ist zu vermuten, daß die Stenografin rein gehörmäßig aufschrieb, das Wort nicht kannte und es deshalb nicht ausschrieb. Sinngemäß dürfte «Überexsudation» richtig sein, wie es in den früheren Ausgaben steht.
66 im heurigen Frühjahr für Fachärzte: Siehe Hinweis zu S. 38.
76 Claudius Galenus, 131 n. Chr. zu Pergamon geboren, gestorben um 200. Gesamtausgabe, Leipzig 1821-33.
79 in meinem Buche «Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?» (1904/05), GA 10.

und in anderen meiner Schriften: Siehe z. B. Rudolf Steiner «Die Geheimwissenschaft im Umriß» (1910), GA 13; und «Die Rätsel der Philosophie» (1914), GA 18.
88 Theodor Ziehen, 1863-1950. «Leitfaden der physiologischen Psychologie» 15 Vorträge, Jena 1891.

Johann Friedrich Herbart, 1776-1841.
330
89 Theodor Meynert, 1833-1892, Psychiater und Gehirnanatom in Wien. «Sammlung von populärwissenschaftlichen Vorträgen über den Bau und die Leistung des Gehirns», Wien 1892.
119 Rudolf Steiner «Von Seelenrätseln» (1917), GA 21.
161 das werden die ärztlichen Freunde gerade vielleicht in einem der Vorträge getan haben: Siehe das Programm auf Seite 324/325.
169 wie ich sie gestern gesagt habe im allgemeinen Vortrag: Siehe 7. Vortrag in «Die Weltgeschichte in anthroposophischer Beleuchtung und als Grundlage der Erkenntnis des Menschengeistes», GA 233.
171 Josef Hyrtl, 1810-1894, Professor der Anatomie in Wien.
172 Astragalus exscapus: Stengelloser Tragant oder Bocksdorn; nicht zu verwechseln mit dem ebenfalls Bocksdorn genannten Lycium barbarum.
174 Galläpfel … Ich erwähnte sie gestern in anderem Zusammenhang: Siehe Hinweis zu Seite 169.
178 Knochenerde: Nach Stenogramm.
185 wie das Wismut selber wirkt: Siehe Rudolf Steiner «Geisteswissenschaft und Medizin», GA 312; und «Geisteswissenschaftliche Gesichtspunkte zur Therapie», GA 313.
186 Dr. Haakenson, 1881-1933, Arzt in Oslo, Mitglied der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft.
189 Arsen in seiner stärkeren Verdünnung: Nach Stenogramm.

in dem allgemeinen Vortrage: Siehe Hinweis zu Seite 169.
192 Dr. med. Otto Palmer, 1867-1945. Mitbegründer und Leiter des Klinisch-Therapeutischen Institutes in Stuttgart.
198 Hypericum perforatum: Was hier gesagt ist, gilt von der Gattung und ist entsprechend zu verstehen.
207 Ich-Organisation: Nach Stenogramm.
214 per os: Nach Stenogramm.
216 im Beiblatt zum «Goetheanum»: «Was in der Anthroposophischen Gesellschaft vorgeht. Nachrichten für deren Mitglieder».
231 Dr. Roman Boos, 1889-1952, Sozialwissenschafter. Einer der tatkräftigsten Vertreter der Anthroposophie und Dreigliederungsidee Rudolf Steiners als Schriftsteller und Redner; Leiter der sozialwissenschaftlichen Vereinigung am Goetheanum in Dornach.
232 seien sie marxistische, seien sie Oppenheimersche Theorien: Karl Marx (1818-1883). Hauptwerk «Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie», 1. Bd., Hamburg 1867; 2. und 3. Bd. herausgegeben von Friedrich Engels 1885 und 1894.
Franz Oppenheimer (1864-1944), Nationalökonom. Hauptwerke: «Die Siedlungsgenossenschaft» (1896) und «Theorie der reinen und politischen Ökonomie» (1910). Wollte durch Gründung von Siedlungsgenossenschaften das Bodenmonopol des Großgrundbesitzes brechen.
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234 Kursus für Arzte: Siehe Hinweis zu Seite 38.
237 Waldorfschule in Stuttgart: Erste einheitliche Volks- und höhere Schule, welche die Pädagogik Rudolf Steiners verwirklichte. Begründet durch Kommerzienrat Emil Molt in Stuttgart 1919 für die Arbeiterkinder der Zigarettenfabrik Waldorf Astoria AG, und geleitet durch Rudolf Steiner. Heute weltweit über 200 Schulen.
238 pädagogisch-didaktische Kunst: Rudolf Steiner «Allgemeine Menschenkunde als Grundlage der Pädagogik», GA 293; «Erziehungskunst. Methodisch-Didaktisches», GA 294; «Erziehungskunst. Seminarbesprechungen und Lehrplanvorträge», GA 295.
244 in meinen «Kernpunkten der sozialen Frage»: «Die Kernpunkte der sozialen Frage in den Lebensnotwendigkeiten der Gegenwart und Zukunft» (1919), GA 23.

Zeitschriften, die dieser Idee der Dreigliederung des sozialen Organismus dienen, zum Beispiel in der schweizerischen «Sozialen Zukunft»: «Soziale Zukunft», herausgegeben von Roman Boos, Zürich 1919/20. Rudolf Steiners Aufsätze aus dieser Zeitschrift erschienen in dem Band «Aufsätze über die Dreigliederung des sozialen Organismus und zur Zeitlage 1915-1921», GA 24.
249 Sie werden jetzt glauben, daß ich pro domo spreche, wenn auch pro domo dieses großen Hauses: Das erste Goetheanum, in dem der Vortrag stattfand, und das in der Silvesternacht 1922/23 niederbrannte.
251 Moriz Benedikt, 1835-1920, Professor für Nervenpathologie und Elektrotherapie an der Wiener Universität. Begründete mit Lombroso die Kriminalanthropologie. Hauptwerke: «Psychophysik der Moral» (1874), «Anthropologie der Verbrecher» (1875).
252 ein interessantes Büchelchen … von einem dänischen Mediziner… über die Mechanik der Gemütsbewegungen: «Die Gemütsbewegungen, ihr Wesen und ihr Einfluß auf körperliche, besonders auf krankhafte Lebenserscheinungen». Eine medizinisch-psychologische Studie von Dr. Carl Georg Lange (1834-1900), Professor der Pathologie in Kopenhagen, 2. Auflage Würzburg 1910.
253 Dieses Mißverständnis wird dadurch auch noch ein Mißverständnis bleiben, daß innerhalb gewisser Grenzen die anthroposophisch orientierte Geisteswissenschaft im Rahmen der «Theosophical Society» sich eine Zeitlang bewegt hat: Siehe Rudolf Steiner «Mein Lebensgang» (1923-25), GA 28, Seite 392ff.
254 habe ich gerade bei diesem Kursus: Siehe Hinweis zu Seite 38.
255 «Von Seelenrätseln» (1917), GA 21.
262 Fragestellungen: Hier stand früher «Friessche Stellungen». Diese fragwürdige Stelle konnte durch eine andere Nachschrift geklärt werden.

Dr. Friedrich Husemann, 1887-1959. Begründer und Leiter des Sanatoriums Wiesneck, Buchenbach bei Freiburg i.Br., jetzt: Friedrich Husemann-Klinik.
282 Im Atemholen sind zweierlei Gnaden: «Der West-östliche Diwan», Buch des Sängers, Talismane.
285ff. Besprechung mit praktizierenden Ärzten vom 22. April 1924: Für die Auflage von 1975 konnte gegenüber der Auflage von 1965 eine wesentlich ausführlichere Nachschrift zugrundegelegt werden.
332
288 Max Asch, Arzt, gest. März 1911; vergl. die Ausführungen in «Esoterische Betrachtungen karmischer Zusammenhänge», IV. Band, GA 238, 1974, S. 30ff., und den dazugehörigen Hinweis auf Seite 176.
290 (gezeigte oder gezeichnete) Form: Der Fragesteller (Dr. Koüsko) hat selbst auf die Tafel gezeichnet.
295 da wußte der Betreffende, daß er in dieser Nacht stirbt: Siehe Carl Ludwig Schleich «Vom Schaltwerk der Gedanken», Berlin 1916, Seite 261. Siehe auch 3. Vortrag in «Geisteswissenschaft und Medizin», GA 312.
298 Tabakklistiere: Die sehr Ungewisse Angabe in Bruchteilen von Prozenten wurde vom Herausgeber in «sehr verdünnte» umgewandelt. Auch in anderem Zusammenhange mußte auf die Wahrscheinlichkeit eines Hörfehlers der mitstenographierenden Teilnehmer hingewiesen werden (siehe «Heilpädagogischer Kursus», GA 317, 4. Aufl. 1967, Seite 190: Hinweis zu Seite 155; 5. Aufl. 1975, Seite 192: Hinweis zu Seite 157).
302 Frau Dr. Ita Wegman, 1876-1943. Begründerin und Leiterin des Klinisch-Therapeutischen Institutes in Ariesheim. Siehe Dr. Rudolf Steiner und Dr. Ita Wegman «Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst nach geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen» (1925), GA 27.
309 Autopsie: Hier in der Bedeutung von persönlicher Inaugenscheinnahme.
320 kommt an die Luft gebunden heraus: «heraus» Interpolation des Herausgebers.




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