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Zu dieser Ausgabe

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161 Textgrundlagen: Die Vorträge dieses Bandes wurden von der Berufsstenographin Helene Finckh mitstenographiert. Dem Druck liegt die von ihr selbst vorgenommene Übertragung des Stenogramms in einen maschinengeschriebenen Text zugrunde.

Der Titel des Bandes geht auf Marie Steiner zurück; sie besorgte die erste buchförmige Ausgabe der Vorträge.

Frühere Veröffentlichung: In der Wochenschrift «Das Goetheanum», 13. Jg., 1934, Nrn. 6-29 (ohne den achten Vortrag).



Hinweise zum Text

161 Werke Rudolf Steiners innerhalb der Gesaratausgabe (GA) werden in den Hinweisen mit der Bibliographie-Nummer angegeben. Siehe auch die Übersicht am Schluß des Bandes.


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9 Zu den Betrachtungen, die wir angestellt haben: «Die spirituellen Hintergründe der äußeren Welt. Der Sturz der Geister der Finsternis», 14 Vorträge Dornach 1917, GA 177.
10 den «schlichten Mann aus Nazareth»: Siehe Heinrich Weinel, «Jesus im neunzehnten Jahrhundert», Tübingen und Leipzig 1903, und «Die Gleichnisse Jesu», Leipzig 1905.
11 «Von Seelenrätseln» (1917), GA 21.
18 die Abhandlung über «Das menschliche Leben vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft»'. Vergleiche das Autorreferat des am 16. Oktober 1916 in Liestal gehaltenen Vortrages in «Philosophie und Anthroposophie. Gesammelte Aufsätze 1904 - 1923», GA 35, S. 225-268.
21 eine Broschüre: Adolf von Strümpell (1853 - 1925), zuletzt Professor der Medizin in Leipzig, «Die Schädigungen der Nerven und des geistigen Lebens durch den Krieg», Leipzig 1917, S. 22ff.
24 Es gibt eine naturwissenschaftliche Richtung, die alle Genies zugleich für etwas verrückt erklärt: Vgl. Paul Julius Möbius (1855 - 1907), Mediziner, «Goethe», Leipzig 1903; «Schopenhauer», Leipzig 1904; «Über Scheffels Krankheit», Halle 1907 u. a.
25 Und ich habe Ihnen gesagt, daß es heute auch schon Werke gibt, die den Christus als einen pathologisch Kranken hinstellen: Zum Beispiel de Loosten, «Jesus Christus vom Standpunkt des Psychiaters», Bamberg 1905; Binet-Sangle, «La folie de Jesus», 4 Bde., Paris 1910 f.; E. Rasmussen, «Jesus. Eine vergleichende psychopathologische Studie», Leipzig 1905; H. Schaefer, «Jesus in psychiatrischer Beleuchtung», Berlin 1910.
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31 Ich will Ihnen ein richtiges Beispiel anführen: Siehe den Vortrag vom 7. November 1917 «Anthroposophie und Geschichtswissenschaft» in «Die Ergänzung heutiger Wissenschaften durch Anthroposophie», 8 Vorträge Zürich 1917/18, GA 73.
49 Zyklus über das Leben zwischen dem Tod und einer neuen Geburt: «Inneres Wesen des Menschen und Leben zwischen Tod und neuer Geburt», 8 Vorträge Wien 1914, GA 153.

Mitternachtsstunde des Daseins: Sechstes Bild in «Der Seelen Erwachen», in «Vier Mysteriendramen» (1910 - 1913), GA 14.
66 «Das menschliche Leben . . .»: Siehe Hinweis zu Seite 18.
69 Otto Heinrich Jäger, 1828 - 1912. Schrieb als Student in Tübingen die preisgekrönte Arbeit «Die Gymnastik der Hellenen». 1856 wurde er Professor der Philosophie in Zürich. 1859 erschien seine Schrift «Die Freiheitslehre als System der Philosophie».

meine Freiheitsphilosophie: «Die Philosophie der Freiheit» (1894), GA 4.
76 von den entsprechenden okkulten Schulen: Siehe «Die okkulte Bewegung im neunzehnten Jahrhundert und ihre Beziehung zur Weltkultur», 19 Vorträge Dornach 1915, GA 254.
77/78 mit andern Vorträgen . . . von einem andern Gesichtspunkte aus: «Welche Bedeutung hat die okkulte Entwickelung des Menschen für seine Hüllen - physischer Leib, Ätherleib, Astralleib - und sein Selbst?», 10 Vorträge Den Haag 1913, GA 145; «Weltwesen und Ichheit», 7 Vorträge Berlin 1915, GA 169.

Chiron: Der weise Kentaur der griechischen Mythologie, Lehrer des Äskulap, Jason und Achilles.
80 Es gibt einen Zyklus: «Das Leben zwischen dem Tode und der neuen Geburt im Verhältnis zu den kosmischen Tatsachen», 10 Vorträge Berlin 1912/13, GA 141.
101 als ich besprach, wie seit dem Jahre 1879: Siehe Hinweis zu Seite 9.
112 Da ist die Notwendigkeit, da ist Gott: Goethe, «Italienische Reise», Teil III, Korrespondenz, 6. September 1787.
113 in einem Vortrag, den ich öfter gehalten habe: Siehe den Berliner Vortrag vom 25. Februar 1916: «Ein vergessenes Streben nach Geisteswissenschaft innerhalb der deutschen Gedankenentwicklung», in «Aus dem mitteleuropäischen Geistesleben», GA 65. Dieser Vortrag wurde noch in fünf°weiteren deutschen Städten gehalten, aber die Berliner Fassung ist die einzige bisher veröffentlichte.

Karl Christian Planck, 1819 - 1880, seit 1854 Gymnasialprofessor in Ulm, später an den Seminaren in Blaubeuren und Maulbronn. Sein «Testament eines Deutschen. Philosophie der Natur und der Menschheit» erschien 1881, herausgegeben von A. Köstlin, eine 2. Ausgabe 1912.
116 Adolf von Harnack, 1851 - 1930, Professor der Theologie in Berlin. In seiner in Leipzig 1900 erstmals erschienenen Schrift «Das Wesen des Christentums. Sechzehn Vorlesungen vor Studierenden aller Fakultäten im Wintersemester 1899/1900 an der Universität Berlin gehalten» sagt er: «Unsere Quellen für die Verkündigung Jesu sind - einige wichtige Nachrichten bei dem Apostel Paulus abgerechnet - die drei ersten Evangelien. Alles übrige, was wir unabhängig von diesen Evangelien über die Geschichte und Predigt Jesu wissen, läßt sich bequem auf eine Quartseite schreiben, so gering an Umfang ist es.»
118 George Henry Lewes, 1817 -1878, englischer Schriftsteller, «The Life and Works of Goethe», 1855, 2 Bde., deutsch 1856 - 57.
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125 Theodor Ziehen, 1862 - 1950, Mediziner, Professor der Psychiatrie in Jena, zuletzt Professor der Philosophie und Psychologie in Halle.

Da ist auf Seite 20$ auch die Rede von dem Ich: Theodor Ziehen, «Leitfaden der physiologischen Psychologie in 15 Vorlesungen», 5. Aufl., Jena 1900. Nach dieser Auflage ist von Rudolf Steiner zitiert worden.
129 Vortragszyklus über «Inneres Wesen des Menschen…»: Siehe Hinweis zu S. 49.
133 Goethes Schrift «Dichtung und Wahrheit»: «Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit», Goethes Autobiographie, die Jahre 1749 bis 1775 umfassend. Vier Teile zu je fünf Büchern, 1:1811; 2:1812; 3:1814 erschienen; 4: entworfen 1816, ausgeführt 1831, postum von Eckermann 1833 herausgegeben.
135 sagt Homunkulus: «Faust» II, Zeilen 7056 - 7061.
136 manche Auseinandersetzungen, die wir über den «Faust» gegeben haben: Vortrag vom 26. März 1914, in «Geisteswissenschaft als Lebensgut», 12 Vorträge Berlin 1913/14, GA 63; Geisteswissenschaftliche Erläuterungen zu Goethes <Faust>», Band II «Das Faustproblem. Die romantische und die klassische Walpurgisnacht», 12 Vorträge Dornach 1916 - 18, GA 273.
137 wenn er dergleichen hinschreiben kann: Max Hochdorf in «Neue Zürcher Zeitung» vom 14. Dezember 1917 über das Buch von Max Dessoir «Vom Jenseits der Seele», Stuttgart 1917. Siehe über Dessoir auch Rudolf Steiner, «Von Seelenrätseln» (1917), GAU.
139 arme Hascherin: Arme, bedauernswerte Menschen.
147 Basilius Valentinus, lebte seit 1415 als Benediktinermönch in Erfurt. Seine alchimistischen Schriften wurden um 1600 von dem Ratskämmerer Joh. Thölde in Frankenhausen (Thüringen) erstmals herausgegeben. Rudolf Steiner, «Die Mystik im Aufgange des neuzeitlichen Geisteslebens und ihr Verhältnis zur modernen Weltanschauung» (1901), GA 7.
149 «Nicht ich, sondern der Christus in mir»: Galater 2, 20. Theodor Svedberg, geb. 1884, schwedischer Chemiker, 1926 Nobelpreis für Chemie, in seinem Buch «Die Materie» (1912), 1914 in deutsch erschienen. Zitat nach dem in der Zeitschrift «Die Zukunft», XXII. Jg., Nr. 44 vom 1. Aug. 1914, veröffentlichten Auszug.

«Verstehest du jetzo . . . »: Vergleiche Basilius Valentinus, «Chymische Schriften», Hamburg 1740, S. 126.
150 Gerhardus Johannes Petrus Bolland, 1854 - 1922, niederländischer Philosoph; von 1896 an Professor für Philosophie in Leiden.
153 John Bright, 1811 - 1889, englischer liberaler Politiker. Neben seinem Freunde Cobden Führer der freihändlerischen Manchesterpartei, kämpfte für eine fortschrittliche Sozialpolitik. Richard Cobden, 1804 - 1865, englischer Wirtschaftspolitiker. Setzte sich für eine internationale Verständigungspolitik und für Demokratie im Innern ein.
154 Friedensmanifest-Firlefanzereien des Zaren: Nikolaus II., 1868 - 1918, erwog im Herbst 1916 vorübergehend den von dem damaligen Ministerpräsidenten Stürmer vertretenen Gedanken eines Sonderfriedens mit den Mittelmächten. Stürmer mußte jedoch im November 1916 zurücktreten, und in einem Tagesbefehl an Heer und Marine zum Jahresende 1916 erklärte der Zar, der Zeitpunkt für Friedensverhandlungen sei noch nicht gekommen.
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154 Woodrow Wilson, 1856 - 1924, Präsident der USA 1913 - 1921. Propagierte die Beseitigung autokratischer Regierungssysteme, die Einführung demokratischer Verfassungen und die Errichtung eines Völkerbundes, dessen ursprüngliche Idee aber nicht von ihm stammte.
155 in den öffentlichen Vorträgen: Siehe Hinweis zu S. 31.
158 im Basler Zweig: «Et incarnatus est. Die Umlaufzeit geschichtlicher Ereignisse», Vortrag Basel 23. Dezember 1917, in «Mysterienwahrheiten und Weihnachtsimpulse. Alte Mythen und ihre Bedeutung», 16 Vorträge Basel und Dornach 1917/18, GA 180.

eine Weihnachtsbetrachtung: Zweiter Vortrag in GA 180, siehe vorigen Hinweis.




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