ELFTER VORTRAG, Dornach, 6. Juli 1924
Therapie für den Fall eines zehnjährigen Mädchens mit Gedächtnisschwund, zusammenhängend mit Wucherungen im Nasen-Rachen - raume als Spiegelbild der übermäßigen Tätigkeit des Ätherkörpers im Unterleib: Hervorrufen starker Eindrücke, rhythmische Wiederholungen, medikamentöse und heileurythmische Behandlung. - Bemerkung zu einem kleptomanen Kinde. - Therapie für ein schläfriges, zurückgebliebenes Kind: rhythmische Wiederholungen, Toneurythmie, medikamentöse Behandlung. - Von einem Jungen, der alles in Farben sieht: er kann nicht in Außenwelt und lebt im Astralleib, Angaben für heilpädagogische Therapie. - Sternenwirksamkeit am Beispiel der Horoskope der Albinos; Therapie für dieselben. - Von der Art, die heilpädagogische Bewegung zu tragen. - Vom Denken in der Metamorphosenlehre und von der Handhabung derselben; Kreis und Punkt; das Anschließen an schon Vorhandenes, für Lauenstein an die Geistesgeschichte von Jena.
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| 162 | Nun wollen wir noch die Fälle besprechen, die gestern nicht zur Sprache gekommen sind. Es war noch ein jüngeres Mädchen von zehn Jahren da, das litt an Gedächtnisschwund. Es ist erst in der zweiten Schulklasse. Es hat Wucherungen im Nasenrachenraum; das hängt zusammen mit dem zu starken ätherischen Wuchern in der Blasengegend, das sein Spiegelbild hat im Kopf. Bei dem Mädchen konnte man ja tatsächlich auf den physischen Ursprung der Minderwertigkeit kommen. Das Mädchen ist zehn Jahre alt, ist also in einem Stadium, von dem ich immer angebe, daß es besonders wichtig ist, wie sich der Erzieher zu einem solchen Kinde verhält. Nun natürlich hat das Mädchen alle Antezedenzien, die zu diesem Zeitpunkte hinführen, ja verschlafen. Die entzündlichen Erscheinungen in der Nähe der Blasengegend, die ihr Spiegelbild im oberen Organismus haben, die zeigen ja ganz deutlich, daß sich der Ätherleib in dem Organismus nicht in richtigerWeise einlebt, weil das Zusammenarbeiten mit dem Astralleib eben nicht ordentlich stattfinden kann. Sie müssen nun natürlich immer ins Auge fassen, daß alles dasjenige, was so vor sich geht, wenn es sich ausdrückt im seelischen Organismus, daß es dann in der feineren Organisation begründet ist, daß also sozusagen die grobe Organisation nicht auf die Spur führen kann. Natürlich kann man leichter etwas in der oberen Organisation bemerken als in der unteren Organisation. Aber wenn man einem solchen Kinde, dessen Ätherleib durch den defekten Astralleib nicht ordentlich funktioniert, so daß nicht hineindringt in die Organisation dasjenige, was es aufnimmt, wenn man einem solchen Kinde beikommen will, so handelt es sich darum, daß man möglichst das, was Eindruck machen soll auf das Kind, verstärkt, daß man mit starken Eindrücken für ein solches Kind arbeitet. Sie müssen das bedenken: das Gedächtnis hängt ja an einer ordentlichen Organisierung von physischem Leib und Ätherleib. Der Astralleib und das Ich nehmen ja nicht mit dasjenige, was von Eindrücken erinnerungsmäßig festgehalten wird. Träume treten ja auch |
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| 163 | erst auf, wenn eine teilweise Einlagerung des Astralleibes und des Ich in den physischen und Ätherleib stattfindet. Also für das Ich und die astralische Organisation ist ja eigentlich alles vom Einschlafen bis zum Aufwachen vergessen. Es lagert in dem, was im Bette übrigbleibt. Wenn nun das, was da übrigbleibt, nicht ordentlich organisiert ist, so einverleibt es sich nicht die Reste, die Überbleibsel der Eindrücke, und es wird sich in einem solchen Falle darum handeln, daß man zunächst starke Eindrücke hervorruft, um die obere in der unteren Organisation, ich meine das Ich und den Astralleib im Ätherleib und physischen Leib zur tatkräftigen Wirksamkeit zu bringen. Nun weiß ich nicht, ob es schon versucht worden ist, sein Gedächtnis nach einfachen Volksmelodien zu prüfen? Dr. Ilse Knauer: Das geht leichter. So versuche man einmal auf der Grundlage dieser vorhandenen Eindrucksfähigkeit weiterzuarbeiten, von da ausgehend zum Beispiel die Aufmerksamkeit zu lenken auf solche kleinen Gedichte, in denen ein bestimmtes Motiv nach je drei Zeilen immer wiederkehrt, so daß das Kind einen starken Rhythmuseindruck empfängt und damit dann der Zeitpunkt heranrückt, in dem man auch rhythmenlose Eindrücke an das Kind heranbringen kann. Es ist nicht anzunehmen, daß der Zeitpunkt, in dem man etwas erreichen kann in diesem Falle, kürzer sein wird als drei bis vier Jahre, bis zur Geschlechtsreife. Wenn nach diesen Gesichtspunkten gearbeitet wird bis zu diesem Zeitpunkte, namentlich wo rhythmische Eindrücke wirken können, und von da aus das andere erarbeitet wird, kann man erzieherisch etwas erreichen. Die Therapie haben wir schon festgestellt: es sollte Umschläge bekommen mit Berberis vulgaris zehn Prozent und Heileurythmie L M S - U (Tafel 13). Tafel 13
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| 164 | hält, und dazu ist dann das U. Diese Dinge ergeben sich dann im unmittelbaren Anblicke, wir rufen sie hier wiederum zurück. Daß das Kind Umschläge mit Berberis vulgaris erhält, das beruht darauf, daß wir nötig haben, die entzündlichen Ursachen zu neutralisieren, und das kann auf diese Weise geschehen. Dann haben wir gehabt einen sechzehnjährigen Jungen, der Kleptomane war, der genau ein Bild des kleptomanen Knaben abgibt, der hier vorgeführt worden ist. Da haben Sie in der Vorführung das allerbeste Beispiel gehabt. Er ist typisch genau so zu behandeln. Man wird nur sehen müssen, ob die Eindrücke, die man ihm gibt, an dieses oder jenes anknüpfen können. Es kann, je nachdem was die Kinder vorher als Erziehung genossen haben, Verschiedenes sein. Nun bleibt das Kind aus Stuttgart, das eigentlich ein zappeliges Kind ist. Es ist ein schläfriges, zurückgebliebenes Kind. Es ist noch nicht alt, es hat nicht sprechen gelernt, es ist in alle dem zurückgeblieben, was gerade in der ersten Lebensepoche heranerzogen werden soll. Es ist also sehr leicht zu begreifen, woran es bei diesem Kinde fehlt: es griff nicht hinein in das Imitationsprinzip, es biß nicht an auf das Imitieren. Das heißt mit andern Worten: es kann seine Organe vom Ich und Astralleib aus nicht in Bewegung bringen. Es ist ein außerordentlich liebenswürdiges Kind, aber es kann die Ruhesehnsucht seines physischen Leibes eigentlich außerordentlich schwer überwinden. Nun wird das Kind so behandelt werden müssen, daß es zunächst einmal Toneurythmie treibt. So wird es vorwärtsgebracht werden können. Ich kann nur das Ideale an der Sache angeben. Wenn es in ordentlicher Weise Toneurythmie treibt, so kann es zunächst dahin kommen, daß es in seinem Astralleib so angeregt wird, daß der Rhythmus dann den Ätherleib ergreift. Dann handelt es sich darum, daß man das Kind nachsprechen läßt rhythmische Sätze, so daß das Kind wirklich in den Ton hineinfällt: «Und es wallet und woget und brauset und zischt.» Tafel 13 Nun handelt es sich darum, daß man so etwas: «Und es wallet…» mit dem Kinde sachgemäß langsam durchnimmt, langsam hin und rückwärts. Ich sage in diesem Falle absichtlich «wallet» statt «siedet», weil es zu therapeutischem Zwecke verwendet wird. Immer so langsam vor- und rückwärts. Und womöglich macht man das jetzt auch bei folgendem Lautzusammenhang. |
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| 165 | Das Kind ist innerlich aufzuwecken auf diese Weise, daß wir es in die Verwunderung bringen: Tafel 13
A intonieren lassen, dann E I, dann zurück IEA-AEI-IE A und so weiter. So weckt man solch ein Kind allmählich auf, und es wird da doch durch das Nachahmungsprinzip wiederholen. Sie müssen nur das Kind einzeln vornehmen und danach trachten, daß in alledem, was Sie durchnehmen, Imitation liegt, immer das Kind in einem kurzen Zeitpunkt nachintonieren lassen. |
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| 166 | hat. Aber jedenfalls muß man in einem solchen Falle mit einer gewissen Zähigkeit sich aufrechterhalten gegen die begreiflichen, aber zuweilen furchtbar unverständigen Forderungen der Eltern, die nicht wissen und auch nicht wissen können, was bei einem solchen Kinde notwendig ist. Nun, nicht wahr, ist es bei einem solchen Kinde ganz gut, wenn man es auch physisch in jene abwechselnden Lagen bringt, die durch so etwas angedeutet sind wie AE I - I E A und so weiter. Und das können Sie sehr gut dadurch hervorrufen, daß Sie es abwechselnd und verhältnismäßig kurz in mäßig warmes Wasser bringen und dann ihm eine mäßige Dusche geben. Dadurch bringen Sie in Lebendigkeit dasjenige, was in Lebendigkeit kommen soll. Es wird überhaupt, wenn Sie sehen, daß die Abnormität sich in Trägheit auslebt, diese letztere Maßregel immer von einer guten Wirkung sein, nur daß man sie nicht übertreibt. Man darf aber auch keine Angst davor haben, wenn die Kinder unmittelbar, nachdem man begonnen hat mit einer solchen Badekur, etwas aufgeregt werden. Das geht vorüber. Die Reaktion kommt schon, es stellt sich allmählich ins Richtige hinein. Nun ist noch Kurt H. zu besprechen. Der Kurt H., der sieht alles in Farben. Das ist der Junge, der kein Geld hat - ich habe ihn jetzt schon vor mir. Bei diesem Jungen liegt ein Grundphänomen vor, das ist nämlich so: er kann nicht recht an die äußere Welt herankommen, er bleibt in sich stecken. Ich muß Ihnen dieses Phänomen so erklären, daß es ganz plastisch erklärt wird. Er kann nicht hinein in die Außenwelt, dadurch stößt er fortwährend von innen her mit seiner Ich-Organisation an seinen eigenen Astralleib heran und hat eine innere Ungeschicklichkeit dadurch, vielleicht besser gesagt, eine innere Schlampigkeit. Und dieses geht Hand in Hand damit, daß er eine feine Empfindlichkeit entwickelt bei diesem Anstoßen an seinen Astralleib und daß er dadurch etwas hat von einem feinen Menschen. Das hängt zusammen mit dem Farbensehen. Er sieht sie, weil er wachend in seinem eigenen Astralleib leben kann. Nun ist es so bei ihm, daß er erzogen werden kann nur dadurch, daß man die Dinge, die immer mehr sich ausbilden werden, schaut: eine gewisse leise Sehnsucht nach Idealen, dabei aber wieder ein Zurückzucken, so ein Nicht-Zurechtkommen mit der Welt. Nun |
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| 167 | wird alles davon abhängen, daß man gerade bei diesem Jungen, der ganz so unterrichtet werden kann, wie die Waldorfschul-Methodik ist, daß man das naturgemäße Vertrauen zu ihm faßt. Es kann eigentlich gerade mit diesem Jungen kaum etwas anderes gemacht werden. Nicht wahr, der Junge hat die Eigentümlichkeit, daß er etwa so schreibt (siehe Tafel 14, links). Tafel 14
Nun gehen Sie daran, sorgfältig darauf zu achten, daß der Junge eine fein modellierte Handschrift aus seiner jetzigen herausbekommt, dann werden Sie schon sehen, dann wird er schon in seiner ganzen inneren Konstitution umgewandelt erscheinen. Wenn Renommagebestrebungen auftreten, so versuchen Sie sofort, das aus dem Vertrauen heraus, das er zu Ihnen gewonnen hat, ad absurdum zu führen durch irgend etwas. |
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| 168 | was die Griechen Krattseele nennen, die Bewußtseinsseele, und hier kommen wir zu Geistselbst, Lebensgeist und Geistesmensch. Nu n sehen Sie, wenn man diese Glieder der menschlichen Natur ansieht, so stellen sie sich zunächst heraus als etwas, was in relativer Selbständigkeit betrachtet werden muß und den Menschen zusammensetzt. Aber eigentlich ist die Zusammensetzung bei jedem Menschen eine andere: Der eine hat ein bißchen mehr Kraft im Ätherleib, dafür weniger im physischen Leib, der andere ein bißchen mehr Kraft in der Bewußtseinsseele und so weiter, das hängt zusammen. In alldem steckt dann ja der Mensch mit seiner eigentlichen Individualität drinnen, die durch die wiederholten Erdenleben durchgeht, der diesen ganzen Zusammenhang erst vom Freiheitsprinzip aus in eine individuelle Regulierung bringen muß. Aber dasjenige, was vom Kosmischen herkommt, hängt so am Menschen, daß dem Physischen entspricht die stärkste Sonnenwirkung (siehe Tafel 13), Tafel 14
die überhaupt auf die Menschen einen starken Einfluß hat. Dem ätherischen Leibe entsprechen die stärksten Mondwirkungen, dem Empfindungsleib die stärksten Merkurwirkungen, der Empfindungsseele die stärksten Venuswirkungen. Der Verstandesseele entsprechen die stärksten Marswirkungen, der Bewußtseinsseele die Jupiterwirkungen, dem Geistselbst der Saturn. Und das, was heute beim Menschen noch nicht entwickelt ist, das kommt im Uranus und Neptun zur Geltung, das sind ja die Vagabunden, die sich unserem Planetensystem später zugesellt haben, bei ihnen haben wir lso die planetarischen Einflüsse zu suchen, die eigentlich unter normalen Verhältnissen auf die Geburtskonstellation nicht einen sehr starken Einfluß haben. Tafel 14
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| 169 | Nun wissen Sie ja aus andern anthroposophischen Vorträgen, wie stark der Einfluß des Mondes auf dem Umwege durch den menschlichen Ätherleib ist. Er hängt ja zusammen mit dem gesamten Vererbungsprinzip. Er prägt diesem Modell des physischen Leibes von den Eltern aus alle möglichen Kräfte ein. Dieser Mondeinfluß gibt von der frühesten embryonalen Kindheitsentwickelung aus die ganze Richtung eigentlich an. Nun denken Sie einmal, daß ja beim Menschen eine solche Konstellation da sein kann, daß dieser Impuls vom Monde aus möglichst stark oder wenigstens hinlänglich stark ist, so daß der Mensch etwas mitbekommt auf dem Wege der Vererbung, was ihn gewissermaßen herunterzieht in die Stoffwechselorganisation. Es kann aber auch so sein, daß von den Mondeinflüssen etwas weggerissen wird, daß dasjenige, was nicht will die Mondeinflüsse, was auf der andern Seite liegt, nämlich Uranus und Neptun, daß das heranzieht dasjenige, was eigentlich im Mondbereiche sein soll. Es können auch andere Konstellationen sein. Aber bei diesen Kindern liegt eben diese Konstellation vor, und bei ihnen ist es schon so, daß man an dem, was sich im Horoskop zeigt, sieht, worum es sich handelt. Nehmen wir das eine Horoskop, dann finden Sie hier — das kann Ihnen aufgefallen sein - Uranus mit Venus und Mars in diesem Bereich. Nicht wahr, Sie brauchen dabei nicht über die Trigonstellung hinauszugehen. Hier finden Sie Mars, Venus und Uranus. Und wenn Sie den Mars nehmen, so steht er hier sogar bei diesem Kinde, das 1909 geboren ist, in vollständiger Opposition zum Monde. Der Mars also, der bei sich hat in der Nähe Venus und Uranus, er steht selber in starker Opposition zum Monde. Hier ist der Mond, da ist der Mars. Der Mars schleppt den Uranus und die Venus in seiner Nähe mit (siehe Tafel 13/14, Tafel 13/14oben). Tafel 13/14
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| 170 | Jetzt schauen wir uns das Horoskop des jüngeren Kindes an, da haben Sie die Sache so: Sie haben Venus und Uranus und Mars wiederum in einem Gebiete, so daß sie einander nahe liegen, nur diesen Umfang des Himmels umfassen sie. Sie stehen wieder einander nahe. Bei dem einen haben wir gesehen, daß sie in Opposition zum Monde stehen und zugleich, daß der Mond in der Waage steht. Jetzt fassen wir das zweite Horoskop an, da haben wir Mars, Venus, Uranus wiederum in der Nachbarschaft, genau so wie es früher war. Schauen wir nach dem Mars, so finden wir da keine völlige, aber doch schon fast eine Opposition zum Monde. Also das jüngere Kind erreicht nicht eine so völlige Opposition zum Monde, aber es ist eine annähernde Opposition zum Monde da. Aber das Eigentümlichste ist, wenn wir den Mond aufsuchen, so finden wir ihn wiederum in der Waage, fast in Opposition zum Mars, der Uranus und Venus mit sich schleppt. Nun, das ist also wiederum in der Waage. Es muß nicht so sein, aber hier haben Sie auch keine ordentlichen Geburtsdaten. Da ist der Mond in der Waage und hier auch. Dr. Elisabeth Vreede: Auffällig ist, daß bei beiden dieselbe Konstellation ist zwischen Mond und Neptun. Das müßte für sich erklärt werden. Horoskope müssen individuell interpretiert werden. Daß hier eine solche Ähnlichkeit herauskommt, ist nicht zu verwundern, das sind ja Geschwister. Daß bei dem älteren Kinde eine stärkere Opposition ist als bei dem jüngeren, das schon beeinflußt ist durch das ältere, ist wiederum nicht verwunderlich. Aber es handelt sich hier darum, daß man eine ganz durchschaubare Konstellation herausbekommt, die, wenn man sie interpretiert, dazu führt: der Mars, der der Träger von Eisen ist, er verselbständigt sich gegenüber dem Fortpflanzungsprinzip, gegenüber dem Mond, bringt vor allen Dingen dasjenige, was dem Menschen schon durch das Venusprinzip zukommt, all das, was zusammenhängt mit der Liebe, das bringt er ab von seiner eigentlichen Aufgabe, reißt es heraus aus der eigentlichen Aufgabe, läßt es nicht in Zusammenhang mit dem, was in der Fortpflanzung ist und dann im Wachstum. Und wir sehen daher dann heraufrücken dasjenige, was im Unterleib leben sollte und im Zusammenhang mit den Wachstumskräften steht, in die Kopforganisation, |
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| 171 | und finden, daß dadurch im Wachstum drinnen das Eisen fehlen muß, dagegen alles dasjenige, was zusammenhängt mit der Bekämpfung des Eisens, der Sulfur, im Übermaß vorhanden sein muß. Also man hat es schon zu tun mit einer außerordentlich starken Präponderation des Willens und hat vor allen Dingen darauf zu sehen, daß beim Erziehen die Sinnes-Nervenorganisation, die im ganzen labil ist, möglichst zart behandelt wird. Das beruht eigentlich auf Handgriffen. Man muß bei solchen Kindern die Sinnes-Nervenorganisation ganz zart behandeln, also vor allem versuchen, die Augen nicht für das Lesen und dergleichen anzustrengen, sondern allen Unterricht ohne das Schauen mit den Augen, ohne Lesen zu erteilen. Dagegen die Augen gewöhnen an Farbeindrücke, die schwach voneinander abweichen, namentlich in Übergängen die Regenbogenfarben langsam ineinander übergehen lassen und das Kind durch Blicke folgen lassen. Nun, das wären Maßnahmen, die man ergreifen könnte. Will man in die Organisation noch therapeutisch eingreifen, dann kann ich bis heute nur dieses sagen, daß nach der Geschlechtsreife die Sachen nicht mehr sehr wirksam sein können. Aber das kann Ihnen einen wichtigen Fingerzeig geben, denn das eine Kind ist 1909, das andere 1921 geboren, und die Wirkungen können hier in ihrer Verschiedenheit gut beobachtet werden. Es wird sich darum handeln, daß man ein solches Kind tatsächlich in starke Eisenstrahlungen von der Stoffwechsel-Gliedmaßenorganisation aus hineinbringt. Diese starke Eisenstrahlung können Sie nur erreichen, wenn Sie Pyrit staubförmig gestalten, diesen Pyrit möglichst aufsickern lassen auf eine Fläche, durch die die Eisenstrahlungen wenig durchgehen, zum Beispiel eine Glasfläche - aber das können Sie nicht verwenden in diesem Falle. So müssen Sie versuchen, ein möglichst fettgetränktes, reines Papier zu verwenden, am besten wäre ein ganz dünnes pergamentartiges Papier, aber es muß dünn sein, daß es sich anschmiegt an den Leib. Das gewöhnliche Leinen-Lumpenpapier ist nicht gut zu verwenden dazu. Darauf müßte man Tannenharz oder so etwas verstreichen und den Staub vom Pyrit darauf sickern lassen. Dadurch wird man das Eisen zur Strahlung nach innen bringen. Das muß man die Beine entlang und auf die Schulterblätter legen und dann versuchen, wiederum einen |
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| 172 | ziehenden Umschlag, etwa einen Cochleariaumschlag auf die Stirne zu legen. Wenn man es in der Zeit namentlich anwendet auf den Organismus, wo der Zahnwechsel sich vollzieht - wo also ganz starke Strömungen und Gegenströmungen sich vollziehen -, so kann es sein, daß man die Labilität bei einem solchen Kinde durchaus bekämpfen kann. Das würde eben dasjenige sein, was bei diesen Dingen herauskommt. Aber es muß das Problem selbstverständlich weiter verfolgt werden; denn bis jetzt hat die Welt ja mit Albinos nichts weiter getan, als daß sie in Schaubuden vorgeführt werden, wo sie erklären: Ich bin etwas dick, habe weiße Haare, bei Tag sehe ich nichts, bei Nacht sehe ich besser. - In dieser Form werden die Albinos vorgeführt und man weiß nicht viel, da auf solche Dinge sich die Wissenschaft der Gegenwart nicht einläßt. Sobald man aber darauf kommt, auf solche eklatanten Dinge, wie ich sie angeführt habe, wird schon klar werden, daß der kosmische Einfluß ein sehr starker ist, wenn eine völlige Unregelmäßigkeit in der Zusammenlagerung der Glieder in der menschlichen Organisation auftritt. Nun bitte ich Sie noch das als Frage zu stellen, was Sie gerne als Frage stellen würden. Frage: Daß wir in diese Situation gekommen sind, Fragen zu stellen, beruht darauf, daß Dr. Lehrs zu Frau Dr. Wegman ging und namentlich in einer andern Veranlassung fragen wollte. Er hat gefunden, daß die Stimmung der Teilnehmer nicht die richtige sei. Es ist aber gar nicht nötig, die Zeit damit zu verlieren, daß wir die Sache erörtern, sie liegt viel einfacher. Dr. Lehrs ist zu mir gekommen und hat mir erklärt, daß unter den Lauensteiner Teilnehmern die Stimmung war, sie wollten etwas unternehmen in der anthroposophischen Bewegung, was ein Allererstes darstellt, eine Mission, eine Mission, die erst beginnt, und die damit verbunden sein müßte, daß vor allen Dingen erörtert sein müßten die karmischen Zusammenhänge zwischen denjenigen, die eine solche Sache machen und dergleichen. Lehrs schüttelt den Kopf. Nun ja, wollen wir den Hauptwert darauf legen, daß Lehrs sagte: Sie haben die Meinung, daß etwas ganz Grundlegendes beginnen müsse und ich sagte darauf, da wird es sich vor allem darum handeln, daß wirklich gelernt wird, was in diesem Kurs vorkommt. Wenn man nicht |
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| 173 | zufrieden sein würde mit diesem Kurs und beim Abstrakten stehenbleiben würde, zum Beispiel eine ganz neue Bewegung zu organisieren, dann würde man ja etwas tun, was aus dem, was bei uns längst getrieben worden ist, herauswächst. So würde man vor der Gefahr des Größenwahns stehen. Damit aber die teilweise berechtigten Untergründe recht zur Geltung kommen würden, sagte ich: Sie sollen Fragen stellen. - Das ist doch so, daß Lehrs zu mir kam und sagte, daß dieses grundlegende Neue in der Welt aufsprießen müsse, daß der Lauenstein selber im Mittelpunkt der Welt stehen müsse - das alles hat die Veranlassung dazu gegeben, ist es nicht so? - Na, es ist ja nicht so schlimm. Jetzt ist es am besten, wir stellen konkrete Fragen, und denken über das andere gar nicht nach. Albrecht Strohschein stellt eine Frage, wie das Lauensteiner Institut zusammenhängt mit der Tatsache, daß Trüper als erster die Erziehung minderwertiger Kinder inauguriert habe? Was meinen Sie, daß dieser Mann sich mit diesen Kindern zuerst beschäftigt hat? Dasjenige, was da angedeutet wird, das darf nicht auf die Spitze getrieben werden. Das, um was es sich handeln kann bei der Erziehung minderwertiger Kinder: ich glaube nicht, daß die schon verhältnismäßig sehr früh mit gewissem Erfolge aufgetretenen Erziehungsinstitute für minderwertige Kinder in Hannover von diesem Manne beeinflußt gewesen sein können. Die Aufnahme der Erziehung minderwertiger Kinder datiert viel weiter zurück. Dasjenige, was immer gefehlt hat, das ist gerade dasjenige, was möglich macht, in die ganze Wesenheit solcher Kinder hineinzuschauen. Man kommt ja nicht auf die einfachsten Dinge, meine lieben Freunde, wenn man das Anthroposophische bei der Betrachtung nicht hat. Auf der andern Seite liefert gerade der Mensch die allertiefsten Einblicke in die Anthroposophie als solche. Bedenken Sie doch nur einmal, wenn man heute die Goethesche Metamorphosenlehre ansieht, wie sie durch Goethe hat werden können, der ein gescheiter Mensch war. Sie ist ja eine völlige Abstraktion, wie etwas, das überall Ansätze hat, das aber überall schon dabei stehenbleiben muß, zu zeigen, wie das Blatt in der Blüte lebt, wie sich ein Blütenblatt umwandelt in ein Staubblatt, also eine ganz elementare Metamorphose ins Auge faßt, beim Tier und Menschen dabei stehenbleibt, |
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| 174 | die Umwandlung der Wirbelknochen in Schädelknochen scheu anzuführen. Überall ist man über das Elementare nicht hinausgegangen. Ich selber war erschüttert, ich sagte mir: Ist denn nicht Goethe aufgegangen - daran krankte ich in den achtziger Jahren -, daß das ganze Gehirn die Umwandelung eines einzigen Gehirnganglions ist? Geistig konnte ich schauen, daß es ihm aufgegangen war. Dann aber fiel mir erst auf seine Zurückhaltung, das auszusagen, was ihm aufgegangen war. Als ich nach Weimar kam, fand ich in einem mit Bleistift geschriebenen Notizbüchlein die Notiz: Das Gehirn ist ein transformiertes Hauptganglion. - Das ist erst in den neunziger Jahren durch meine Bemühungen gedruckt worden. In den neunziger Jahren ist ja plötzlich ein ganz neuer Schriftsteller aufgetreten: Goethe wurde sozusagen der fruchtbarste Schriftsteller am Ende des 19. Jahrhunderts. Denken Sie nur, welch weiter Weg von der Goetheschen Metamorphosenlehre hin ist zu jener Metamorphosenlehre, die dadurch eintritt, daß Sie hier ein einjähriges normales Kind zu dem metamorphosisch umgebildet finden, was da vor einigen Tagen als Riesenembryo vor Ihnen gelegen hat. Das ist die retardierende Metamorphose, das Zurückhalten des Embryonalzustandes. Aber das erlangen Sie als Einsicht, meine lieben Freunde, wenn Sie gerade diese Meditation immer wieder und wieder machen, die ich Ihnen gestern gegeben habe, indem ich Ihnen sagte: Hier ist ein Kreis, hier ist ein Punkt, da ist der Kreis Punkt, da ist der Punkt Kreis und so weiter (siehe Tafel 14). Tafel 14 Lassen Sie immer wieder und wiederum in Ihrer Meditation den Punkt in den Kreis hineinschlüpfen, den Punkt zum Kreise sich ausdehnen, und spüren Sie dabei das Entstehen der Gliedmaßen-Stoffwechselorganisation aus der Kopforganisation. Bringen Sie es bis dahin, daß Sie den Kopf empfinden, wenn Sie sich sagen: Der Punkt ist Punkt, der Kreis ist Kreis. - Spüren Sie, daß Sie vom Kopf heruntergleiten zum Stoffwechselsystem, wenn Sie sich sagen: Der Punkt ist Kreis, der Kreis ist Punkt -, das Umgekehrte. Dann werden Sie die ausgebildete Metamorphosenlehre darinnen haben und Sie werden sich sagen können: Durch diese ganze Art des Denkens, die hervorruft die Anthroposophie, wird es erst möglich, in |
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| 175 | die Minderwertigkeit der Kinder eine Anschauung hineinzubringen. Das haben wir in diesen Vorträgen versucht. Nun ist, wenn man wirken will, nicht gut, sich das Karma so vorzustellen, das man sagt: Da ist ein Engel, der hat den Strohschein hingestellt, der andere Engel hat den Pickert hingesetzt, ein anderer Engel hat den Löffler hingesetzt. Dann hat ein Engel noch die etwas widerspenstige Dr. Knauer hingesetzt, ein besonders gütiger Engel hat dann noch das Fräulein Becker hineingebracht, wir fühlen uns von fünf Engeln so zusammengesetzt. - Das ist, wenn man wirken will, gar nicht die richtige Auffassung von Karma, in die man eintreten soll. Sondern die richtige Auffassung ist diese, daß man eben aufsucht die Enthusiasmusimpulse, die auf das fortwirkende Karma hinzielen. Da können Sie die Frage stellen: Welche Antezedenzien sind in Jena da, die wir aufgreifen können, an die wir uns anschließen können? - Denn natürlich, wenn man in ein möbliertes Haus einzieht, so wird man nicht die Möbel alle herausschmeißen, sondern man wird in manchen Fällen, wenn es geht - und hier geht es - sich fragen: Wie benutzt man dasjenige, was schon drin ist? - Und so kann es auch nur sein, daß Sie sich fragen: Wie benutzt man dasjenige, was schon drin ist? Nun wissen Sie, daß in Jena die Merkwürdigkeit vorliegt, daß aus ganz ähnlichen Jugendveranlagungen heraus, aus religiös-spirituellen Tendenzen - aber das Spirituelle methodisch vorstellenden Lebenstendenzen - sich einmal der deutsche Abt Hildebrand wandte nach Rom und der Papst Gregor der Siebente wurde, daß er von Rom aus einen starken Einfluß nach der Richtung hin nahm, von der aus alles organisiert wurde. Wir haben da einen starken römischen Impuls, der sich von Rom nach Europa ergießt, durch den ins Römische umgesetzten Cluniazenser-Impuls. Das studieren Sie einmal. Das Merkwürdige ist dies, daß diese selbe Individualität im darauffolgenden Leben getrieben wird nach Jena und als Ernst Haeckel wieder erscheint. Das ist gerade so, als wenn im Menschen selber die Abbauprinzipien in regulärer Weise eingreifen in die' Aufbauprinzipien. Dadurch haben Sie in diesem Jena eine Strahlung, die entgegenläuft ganz klar der römischen Strömung. Den Begegnungspunkt haben Sie da (siehe Tafel 14, unten). Tafel 14 |
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| 176 | Und als Ernst Haeckel bei seinem sechzigsten Geburtstag in Jena gesprochen hat, zunächst im Zoologischen Institut, konnte man den Eindruck haben, daß der alte Hildebrand aufgestanden ist. Er hatte ganz dieselbe Sprechweise, er redete ganz wie dieser: mit leise umflorter Stimme, die Worte immer so wägend wie jemand, der, trotzdem er viel gesprochen hat, doch noch immer des Sprechens nicht ganz mächtig ist. Und das Kuriose ist: der Abt Hildebrand, der ja nur die Miene des strengen Papstes hatte - er zeigte einfach das Organ der Kirche -, er hatte die Eigentümlichkeit, daß er gern Dinge erzählte, bei denen die andern nicht so stark, aber doch recht wohlgefällig lächelten. Es war nun wunderschön, wie Haeckel in die Stimmung verfiel beim Diner, gerade die Schnurren aus seinem Leben zu erzählen zwischen den einzelnen Gängen, die den andern die Zunge lösten und sie zum Lächeln brachten. Es ist so, daß er dazumal durch sein ganzes Verhalten als Sechzigjähriger kindlich lächelnd, herausfordernd, die andern alle aus dem Konzept brachte. Ich erinnere mich noch, wie drollig es war, als Oscar Hertwig seine Rede nun in hochschwangerem Zustande trug und sie nicht gebären konnte, während Haeckel noch immer Schnurren erzählte. Ja, das ist nun so, daß ich meine, daß Sie aus diesem, was ich für eine gewisse esoterische Unterlage gegeben habe, noch etwas Besonderes dadurch erreichen könnten, daß Sie sich die Rede beschaffen würden, die Haeckel gehalten hat im Zoologischen Institut bei seinem sechzigsten Geburtstag. Sie war nicht lang, aber sie war persönlich und hat etwas außerordentlich Objektives. Und dann stellen Sie dagegen die Rede, die der Professor Gärtner gehalten hat, der durchaus die Tendenz hatte, Haeckel nicht als etwas, was in der Weltgeschichte irgend etwas bedeutet, gelten zu lassen, der ausdrücklich sagte, das ist etwas, was wir außer acht lassen, der immer mit Wohlbehagen nur sprach nicht von Haeckel als vom Schöpfer der «Natürlichen Schöpfungsgeschichte», sondern der ausdrücklich sagte: Das ist etwas, was wir außer acht lassen können, aber wir wollen hervorheben, wieviel Vorträge der Kollege Haeckel gehalten hat, daß er mehr Vorträge gehalten hat, als alle andern zusammen, was sich sonderbar ausnimmt, daß die andern Kollegen so wenig Vorträge gehalten haben, |
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| 177 | daß dasjenige, was Haeckel gemacht hat, nicht zusammen gekriegt würde von der ganzen Jenaer Medizinisch-Naturwissenschaftlichen Gesellschaft! - Er war ein philiströser Knopf. Es war urkomisch, diese Rede da einschlagen zu hören von diesem Mann. Wenn Sie Haeckels Rede nehmen, so haben Sie so etwas frisch Lebendiges, dann kommt hereingetragen das Schafott, dann kommt der Kollege Gärtner und köpft. Und der Physiologe, der ein katholischer Kleriker war, schaut betrübt zu, denn teilnehmen mußten sie alle. Aber da drin den Haeckel zu sehen, wie er verjugendlichend wirkte! Es war auch die Studentenschaft an diesem Tage geistreich geworden. Man sah sehr viele, und die Studenten waren merkwürdig imaginativ. Verschaffen Sie sich doch nur einmal ein Büchelchen, wo all die Lieder drinnen stehen, die alle gesungen worden sind im Laufe dieses Tages, wie da vorkommt in kauziger Weise, wie ein Archäopteryx an einer Kirchturmspitze seinen Schnabel wetzt - und stellen Sie sich dabei vor all das jugendfrische Leben. Das ist wieder zur Meditation zu empfehlen, dann stehen Sie darin in dem, wie Jena dasteht in der europäischen Geistesentwickelung. - Nun werde ich, damit die Sache einen Abschluß hat, morgen um neun Uhr den letzten Vortrag vor Ihnen halten. |
