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Zu dieser Ausgabe

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144 Textgrundlagen: Der Kurs wurde von der Berufsstenographin Helene Finckh (1883-1963) mitstenographiert und in Klartext übertragen. Texte in runden Klammern ( ) sind von der Stenographin, in eckigen [ ] vom Herausgeber.

1. Auflage 1927: Sie wurde von Marie Steiner besorgt. Ihr diente die Klartext-Übertragung von H. Finckh als Textgrundlage.
2. Auflage 1956: Von Isabella de Jaager herausgegeben.
3. Auflage 1975: Von Eva Froböse neu durchgesehen und ergänzt. Der Text der acht Vorträge des Kurses blieb gegenüber der 2. Auflage im wesentlichen unverändert. Dagegen wurde der früher dem Kurs vorangestellte Vortrag «Eurythmie, was sie ist und wie sie entstanden ist» (Penmaenmawr, 26. August 1923) nicht mehr in diesen Band aufgenommen, da er innerhalb der Gesamtausgabe in dem Band «Eurythmie als sichtbare Sprache», GA 279, enthalten ist. - Der Ausgabe wurden erstmals die Notizbuch-Eintragungen Rudolf Steiners als Beilage zu den Kursvorträgen in Faksimile-Wiedergabe beigelegt.
4. Auflage 1984: Unveränderter Nachdruck der 3. Auflage. Als Ergänzung wurden aus der Nachschrift die Namen derjenigen Eurythmistinnen auf Seite 146 aufgeführt, welche von Rudolf Steiner aufgefordert worden waren, die angegebenen Übungen vorzuführen.
5. Auflage 2001: Die Namen der Eurythmistinnen von Seite 146 aus der 4. Auflage wurden in den Text integriert, die Hinweise ergänzt und ein Personenregister erstellt.

Der Titel des Bandes geht auf die Formulierung Rudolf Steiners im Aufsatz vom 2. März 1924 zurück (siehe S. 9).
Die Titel der Vorträge wurden von Marie Steiner für die 1. Ausgabe 1927 gegeben.

Zu den Tafelzeichnungen: Die Original-Wandtafelzeichnungen und -anschriften Rudolf Steiners bei diesen Vorträgen sind erhalten geblieben, da die Tafeln damals mit schwarzem Papier bespannt waren. Sie sind als Ergänzung zu den Vorträgen im Band XIX der Reihe «Rudolf Steiner, Wandtafelzeichnungen zum Vortragswerk» verkleinert wiedergegeben. Die in den früheren Auflagen in den Text eingefügten zeichnerischen Übertragungen sind auch für diese Auflage beibehalten worden. Auf die entsprechenden Originaltafeln wird jeweils an den betreffenden Textstellen durch Randvermerke aufmerksam gemacht.



Hinweise zum Text

144 Werke Rudolf Steiners innerhalb der Gesamtausgabe (GA) werden in den Hinweisen mit der Bibliographie-Nummer angegeben. Sieh auch die Übersicht am Schluß des Bandes.


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9 Aufsatz vom 2. März 1924: In «Was in der Anthroposophischen Gesellschaft vorgeht. Nachrichten für deren Mitglieder», 1. Jg., Nr. 8 vom 2. März 1924: Die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft, VII
11 die kleine Serie von Vorträgen: Vgl. den Bericht von Rudolf Steiner zu Beginn des Bandes.
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Septime und Oktave: Der Eurythmist Hans Reipert (1895-1981), der an dem Toneurythmie-Kurs von 1924 teilgenommen hatte, beschreibt die Bewegungen Rudolf Steiners für diese beiden Intervalle folgendermaßen:

«Bei der Septime gingen die Hände von der Brust aus nach schräg aufwärts, wobei die Hände lebhaft um die Unterarmachse, also rotierend, gedreht wurden, so daß die Finger lebhaft geschüttelt wurden; sobald die Streckung erreicht war, war auch die Septimgeste beendet. Bei erforderlicher längerer Septimgebärde müßte man wohl mehrmals wieder mit angezogenen Armen neu ansetzen. …
Da die Oktavgebärde verschiedenen Auffassungen unterliegt, darf ich vielleicht mitteilen, wie sie in meiner Erinnerung besteht: Dr. Steiner griff, wiederum aus der Lage mit angezogenen Händen, mit den Handflächen vorwärtstastend, gradlinig schräg nach oben: Greifen, wandte dann die Handflächen um auf sich zu: Umkehren, und holte dann die Hände wieder gradlinig etwas an sich heran:
Heranholen.
Ich bedaure, daß diese drei Kennworte, derer ich mich deutlich entsinne, nicht so eindeutig im gedruckten Kurs zum Ausdruck kommen.» (Aus «Eurythmische Korrespondenz», 2. 1. 1952)
48 ich habe öfter einmal… die Antwort gegeben: Z. B. in der Fragenbeantwortung vom 29. 9. 1920 über die Erweiterung des Tonsystems. Enthalten in dem Band «Das Wesen des Musikalischen und das Tonerlebnis im Menschen», GA 283.
67 in meinem «Lebensgang»: Siehe Rudolf Steiners Autobiographie «Mein Lebensgang», Kap. III, GA 28.
68 «Waldesrauschen» (von Franz Liszt) und «Bächlein im März» (von Jan Stuten) waren am 26. Dezember 1923 in Dornach eurythmisch aufgeführt worden.
71 Josef Matthias Hauer, 1883-1959, österreichischer Komponist und Musiktheoretiker. Entdeckte unabhängig von Arnold Schönberg (1874-1951) das Zwölftonsystem: «Das Wesen des Musikalischen» (1920). Frühe Werke: Klavierstücke, Hölderlin-Lieder, Phantasie für Klavier, Op. 17, nach Bildern von Johannes Itten (1888-1967). Oper: Salamboo.
89 «Geruchsorgel»: Bezieht sich auf die Humoreske «Die Geruchsorgel» von Christian Morgenstern aus den «Galgenliedern».
97 Gedicht, das besteht lediglich aus Gedankenstrichen: «Fisches Nachtgesang» aus den «Galgenliedern».

«Was hör' ich draußen vor dem Tor -»: Goethe, «Der Sänger».
102 Der hintere Unterarmknochen: Die Elle.
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102 der vordere Unterarmknochen: Die Speiche.
104 in die Elle geht: In der Nachschrift steht «Speiche»; so war es auch in der 1. Auflage wiedergegeben. Den Ausführungen auf Seite 102 und der Zeichnung nach muß es «Elle» heißen. Das gleiche gilt von Seite 109, wo in der 1. Auflage ebenfalls Speiche und Elle vertauscht erscheinen.
109 hier wiederum herein: Siehe vorigen Hinweis.
115 eine Fortsetzung: Es fand vom 24. Juni bis 12. Juli 1924 der Laut-Eurythmie-Kurs «Eurythmie als sichtbare Sprache» statt, GA 279.
122 die hinaufgehen in Quartenhöhe: Eventuell ist viergestrichene Oktave gemeint.
133 «Nur durch das Morgentor, des Schönen …»: In «Die Künstler» - Rudolf Steiner machte zu dieser Stelle einmal die Bemerkung, daß richtigerweise «Morgenrot» stehen müßte und zitierte den Vers konsequent so.
135 Die Aufzeichnungen aus dem handschriftlichen Nachlaß Rudolf Steiners zum Ton-Eurythmie-Kurs sind nicht datiert. Sie dürften unmittelbar vor Beginn des Kurses niedergeschrieben worden sein.




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