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267 Die hier in Buchform erscheinenden Vorträge «Theosophie und Rosenkreuzertum» sind von Frau Marie Steiner im Nachrichtenblatt für die Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft vom 22. Februar bis 18. Oktober 1942 nach den stark gekürzten Nachschriften bearbeitet und erstmalig herausgegeben worden. - Diese Herausgabe folgt im wesentlichen dem von Frau Marie Steiner gegebenen Text.
Die Aufzeichnungen von vier Teilnehmern an dem Zyklus «Das Johannes-Evangelium» erfolgen im wesentlichen wörtlich, nach dem Manuskript. Frau Marie Steiner ließ sie im Nachrichtenblatt für die Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft vom 1. Dezember 1946 bis 20. April 1947 erscheinen. Die vier Teilnehmer setzten im Januar 1908 ihren Aufzeichnungen folgende Worte voraus:
«Frei bearbeitet nach Aufzeichnungen aus dem Gedächtnis von vier Teilnehmern.
An den Leser!
Vorliegende Bearbeitung ist vor allem bestimmt für diejenigen, welche an dem Vortragszyklus in Basel teilgenommen haben. Im Interesse der theosophischen Sache wollen und wünschen wir nicht, daß diese Arbeit zur Weiterverbreitung der darin enthaltenen Gedanken benützt wird, zumal wir den Inhalt der Vorträge nicht wörtlich, sondern frei wiedergeben und schon aus diesem Grunde vieles an der Arbeit auszusetzen sein wird. Übrigens wird Herr Dr. Steiner die Vorträge über das Johannes-Evangelium selbst im Drucke erscheinen lassen.
Nichts anderes wollen wir durch unsere Arbeit erreichen, als für einige Freunde, die dem Zyklus selbst beigewohnt haben, eine Erinnerung an die schönen Novembertage in Basel zu verschaffen. L. S. H.H.E.»
Werke Rudolf Steiners, welche in der Gesamtausgabe (GA) erschienen sind, werden in den Hinweisen mit der Bibliographie-Nummern angegeben. Siehe auch die Übersicht am Schluß des Bandes.


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17 Richard Wagner, 1813-1883. Schuf das Musikdrama als Gesamtkunstwerk. Siehe den Vortrag vom 28. März 1907, «Richard Wagner und die Mystik», im Bande «Die Erkenntnis des Übersinnlichen in unserer Zeit» (13 öff. Vorträge Berlin und Köln 1906/07), GA Bibl.-Nr. 55.
21 «…so herrlich weit gebracht!»: Goethe, Faust I, Nacht. Gotisches Zimmer.

Christian Rosenkreutz, 1378-1484. Siehe «Das esoterische Christentum und die geistige Führung der Menschheit» (23 Vorträge in versch. Städten 1911/12), GA Bibl.-Nr. 130, und «Die chymische Hochzeit des Christian Rosenkreutz», Aufsatz in der Zeitschrift «Das Reich», wieder abgedruckt auf Seiten 332-390, im Bande «Philosophie und Anthroposophie. Gesammelte Aufsätze 1904-1918», GA Bibl.-Nr. 35, 1965.

Paulus, um 33 vor Damaskus durch Christus bekehrt. Begründer des außerpalästinensischen Christentums. Um 67 in Rom enthauptet.
22 Dionysius Areopagita, erster Bischof Athens.
23 Die Antwort auf diesen Einwand hat schon Fichte gegeben: Johann Gottlieb Fichte, 1762-1814, in «Einleitungsvorlesungen in die Wissenschaftslehre», vorgetragen im Herbst 1813 in Berlin.
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24 … von «.Grenzen der Erkenntnis» zu reden: Emil Du Bois-Reymond, 1818-1896, Berliner Physiologe, in seinem Vortrag auf der 45. Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte am 14. August 1872 in Leipzig, veröffentlicht unter dem Titel: «Über die Grenzen der Naturerkenntnis». Leipzig 1872.

Das Wort Christi: «Suchet nicht nach dem Reich Gottes…»: Lukas 17, 21.
27 Theophrastus Paracelsus von Hohenheim, 1493-1541, Arzt und Naturforscher. Siehe den Vortrag vom 16. November 1911, «Von Paracelsus zu Goethe», im Bande «Menschengeschichte im Lichte der Geistesforschung» (16 öff. Vorträge, Berlin 1911/12), GA Bibl.-Nr. 61. Beide Zitate konnten nicht festgestellt werden.
41 Johann Wolfgang Goethe, 1749-1832.

Friedrich Schiller, 1759-1805. Siehe Rudolf Steiner, «Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung, mit besonderer Rücksicht auf Schiller» (1886), GA Bibl-Nr. 2, und «Goethes Weltanschauung» (1897), GA Bibl.-Nr. 6.

Franz von Assisi, 1182-1226. Begründer des Franziskaner-Ordens.
51 «So ihr nicht werdet wie die Kindlein…»: Matthäus 18,3.
56 Wolfgang Amadeus Mozart, 1756-1791-
57 Francesco Redt, 1626-1698, italienischer Naturforscher.
59 «Das Auge ist an dem lichte für das Licht gebildet»: in Goethe, «Entwurf einer Farbenlehre», Einleitung.
63 Das versucht auch das Kind: Siehe den Vortrag vom 1. Dezember 1906, «Die Erziehung des Kindes vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft», im Bande «Die Erkenntnis des Übersinnlichen in unserer Zeit und deren Bedeutung für das heutige Leben» (13 öff. Vorträge, Berlin und Köln 1906/07), GA Bibl.-Nr. 55.
64 In einer Abhandlung: «Mimik des Denkens»: Sancte de Sanctis, «Die Mimik des Denkens», 1907.
67 Adalbert von Chamisso, 1781-1838. Deutscher Dichter. «Peter Schlemihl», 1814.
71 Fritz Mauthner, 1849-1923, philosophischer Schriftsteller. «Beiträge zu einer Kritik der Sprache». 1901 ff.
72 Bach: Der Bedeutendste der Familie ist Johann Sebastian Bach, 1685-1750; als Musiker bekannt auch seine Söhne Friedemann Bach 1710-1784, Philipp Emanuel Bach 1714-1788, Johann Christian Bach 1735-1782.

Bernoulli, Mathematikerfamilie in Basel. Jakob Bernoulli, 1654-1705, Johann Bernoulli, 1667-1748, Nikolaus Bernoulli, 1687-1759, Daniel Bernoulli, 1700-1782.
75 Im Vaterunser: Siehe den Vortrag vom 28. Januar 1907, im Bande «Die Mysterien des Geistes, des Sohnes und des Vaters» (3 Vorträge, Berlin und München 1907) Dornach 1962.
81 wie… diejenige aus der Septuaginta: die sogenannten Vulgata.
88 Ludwig Büchner, 1824-1899, materialistischer Philosoph.
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89 über den wahren Sinn dieser alten Urkunde: Siehe «Die Geheimnisse der biblischen Schöpfungsgeschichte» (11 Vorträge München 1910), GA Bibl.-Nr. 122.

vor nun etwa drei Jahrzehnten: Die Theosophische Gesellschaft wurde 1875 in New York gegründet.
92 Antoine Fahre d'Olivet, 1768-1825. Verfasser von «La Langue hebraique restituee», Paris 1816, und «Histoire philosophique du genre humaine», 1822.
96 In Heft 30, 32, 34 der Zeitschrift «Lucifer-Gnosis»: Siehe «Ludfer-Gnosis. Gesammelte Aufsätze 1903-1908», GA Bibl.-Nr. 34, als Sonderdruck «Geisteswissenschaft und soziale Frage», Domach 1977.
110 in meinem Buche: «Haeckel, die Welträtsel und die Theosophie»: im Bande «LuciferGnosis. Gesammelte Aufsätze 1903-1908», GA Bibl.Nr. 34.
116 «Ich bin das Licht der Welt*: Johannes 8, 12.
124 Thomas Henry Hux/ey, 1825-1895, britischer Zoologe und Philosoph; Darwinist. Siehe seine «Physiographie», Leipzig 1884, 13. Kap., S. 265/273/74.

Sie finden … im «Kosmos», Heft 10: Theodor Arldt, «Das Atlantisproblem», «Kosmos» (Stuttgart) 1905, Heft 10, S. 295-302.

die alte Atlantis, von der sogar Plato noch berichtet: Piaton, A21-5A1 v. Chr. im «Kritias».
131 waren damals die Wesen ganz anders: Ein Manuskript hat «Tiere» statt «Wesen».
137 «Undder Geist der Gottheit brütete über den Wassern»: Moses I, 1, 2.
138 Das hat Paracelsus so wunderschön ausgedrückt: Siehe Hinweis zu Seite 23. Das Zitat konnte bis jetzt nicht aufgefunden werden.
151 Peter Rosegger, 1843-1918, steirischer Erzähler.

Ludwig Anzengruber, 1839-1889, Wiener Dramatiker und Schriftsteller. Nun gingen einmal Rosegger und Anzengruber miteinander spazieren: «Ein anderesmal mit Anzengruber auf einem Spaziergang… Wir plauderten über dichterisches Schaffen und über dichterische Stoffe. Da äußerte ich, daß er in Oberbayern gelebt oder doch viel mit oberbayrischen Bauern verkehrt haben müsse. Seine Bauerngestalten erinnerten sehr an diesen Schlag. Er setzte auf die scharfgebogene Nase seinen Zwicker und sagte: «Oberbayern? Nein. Ich habe eigentlich mit Bauern überhaupt nie verkehrt. Wenigstens nicht näher.» Als er darüber meine Verwunderung merkte: «Ich brauche das nicht. Brauch' so einen nur von weitem zu sehen, ein paar gewöhnliche Worte zu hören, irgend eine Geste von ihm zu beobachten: und kenne den ganzen Kerl aus und inwendig.» - «Sonderbar!» - «Lieber Freund», sagte er, «Sie wissen es ja selbst. Alle äußeren Gelegenheiten und Anlässe sind nur Hebammen. Gebären muß der Dichter aus sich heraus. Was Bauern! Ich bin Großstadtmensch! Aber wenn ich, wie Sie sagen, besser Bauern dichten als Stadtleut' dichten kann, so mag das wohl im Blut stecken. Oder in irgendeinem Knochen, wie eine vererbte Gicht. Meine Vorfahren von der Vaterseite sind oberösterreichische Bauern gewesen. Na, und so was rumort halt nach.» Gesammelte Werke von Peter Rosegger, Leipzig 1914-16, 36. Band, «Gute Kameraden - Persönliche Erinnerungen an berühmte und eigenartige Zeitgenossen», Seite 145f.
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153 «UndGott blies dem Menschen den Odem ein…»: 1. Moses 2, 7.
154 Was man heute christliche Religion nennt»: Aurelius Augustinus, 354-430, Kirchenvater, in «Retractationes» I, 13 und «De civitate Dei» VIII, 9.
157 « Wer nicht verlaß Vater und Mutter…»: Lukas 14, 26.
158 «Wir haben die Worte selbst gehört…»: Siehe den ersten Brief des Johannes, 1,1.

Charles Darwin, 1809-1882, englischer Naturforscher.

David Friedrich Strauß, 1808-1874, Philosoph und protestantischer Theologe.

Arthur Drews, 1865-1935, Philosoph.
163 «Wer mein Brot isset, der tritt mich mit Füßen»: Johannes 13, 18.
164 «War' nicht das Auge sonnenhaß»: Goethe, «Entwurf einer Farbenlehre». Einleitung.
166 Jakob Böhme, 1575-1624, protestantischer Mystiker.
172 «Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis»: Goethe, Faust, II. Teil, Schlußchor.
179 seitdem der bekannte Begründer der Rosenkreuzerei…: Siehe Hinweise zu S. 17.

Damals erschien sogar in dem damaligen «Reichs-Anzeiger»: vom 8. Oktober 1796. Siehe Ludwig Kleeberg: «Wege und Worte», 2. Auflage Stuttgart 1961, Anmerkung Seite 131.
192 … wie es… Eduard von Hartmann… ergangen ist: Eduard von Hanmann, 1842-1906. Philosoph. «Die Philosophie des Unbewußten», Berlin 1869. Seine eigene Gegnerschrift erschien als: Anonymus, «Das Unbewußte vom Standpunkt der Physiologie und Descendenztheorie», Berlin 1872, die zweite Auflage unter seinem Namen mit «Allgemeinen Bemerkungen» und «Zusätzen» erweitert, in denen er nun wieder seine eigene Gegnerschrift widerlegte, im Jahre 1877.
193 Eduard Oscar Schmidt, 1823-1886, Zoologe.

Ernst Haeckel, 1834-1919, Zoologe und Popularphilosoph.

Rowland Hill, 1795-1879, englischer Maler und Photograph.
199 Ludwig Büchner, 1824-1899, Arzt und Schriftsteller.

Jakob Moleschott, 1822-1893, Physiologe und materialistischer Philosoph.

Karl Vogt, 1817-1895, Geologe und Zoologe.

Rudolf Wagner, 1805-1864, Zoologe und Physiologe.
200 Dionysius Areopagita, «Die himmlische und die kirchliche Hierarchie», geschrieben zwischen 485 und 515. Übersetzt von J. Stiglmayr, Kempten 1911, und: Dionysius Areopagita «Die Hierarchie der Engel und der Kirche», übersetzt von Walter Fritsch, Otto Wilhelm Barth Verlag, München-Planegg 1955.
211 «kristallisiertes Menschenvolk», wie Goethe im Faust II sagt: Wort des Mephistopheles in der Laboratoriumszene.
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232 Pythagoras, etwa 582-497 v. Chr., griechischer Philosoph.
248 den Haeckel in seinen Schriften aufgestellt hat: Siehe Ernst Haeckel, «Natürliche Schöpfungsgeschichte», zweiter Teil. Allgemeine Stammesgeschichte. Vorfahrenreihe des Menschen (1868).
250 Plato drückt dies aus, indem er sagt: im «Timaios».




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