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Hinweise

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206 Zu diesem Band: Dieser Kurs, gehalten im Rahmen einer pädagogischen Tagung, zu der öffentlich eingeladen wurde, kam auf Initiative von Schweizer Lehrerinnen und Lehrern aller Schulstufen zustande. An ihm nahmen, meist als Neuinteressenten, etwa achtzig schweizerische und etwa dreißig ausländische Lehrerinnen und Lehrer, sowie etwa fünfzig Eltern teil; er wurde im provisorischen Schreinerei-Saal neben dem ein Vierteljahr vorher, in der Silvesternacht 1922/23, abgebrannten ersten Goetheanum durchgeführt. (Siehe Einladung und Programm am Schluß der Hinweise, ferner «Das Goetheanum», 22. April und 17. Juni 1923. Die allgemein-anthroposophischen Abendvorträge Rudolf Steiners sind im Band «Was wollte das Goetheanum und was soll die Anthroposophie?», GA 84, enthalten.) In diesem Kurs verbindet Rudolf Steiner grundlegende, einführende Darstellungen mit solchen, welche in früheren Kursen Gegebenes ergänzen und vertiefen (vgl. die diesbezüglichen Ausführungen im letzten Vortrag dieses Zyklus, S. 166/167).

Textunterlagen; Der Herausgabe liegen die langschriftlichen Stenogrammübertragungen zugrunde, die Originalstenogramme liegen nicht vor, der Stenograph ist nicht bekannt.

Der Titel des Bandes wurde von Marie Steiner, in Anlehnung an Formulierungen im Tagungsprogramm, für die erste Buch-Ausgabe gewählt.

Veröffentlichung in Zeitschriften: Diese Vorträge wurden erstmals veröffentlicht in der Zeitschrift «Die Menschenschule», 1933, 7. Jg., Heft 5-12.

Die 4. Auflage wurde neu durchgesehen und um weitere Hinweise und ein Namenregister ergänzt von Michel Schweizer.

Zu den Tafelzeichnungen: Die Reproduktionen sämtlicher Original-Tafelzeichnungen zu diesem Kurs erscheinen in einem gesonderten Band. Auf diese Tafelzeichnungen wird im vorliegenden Band jeweils an der entsprechenden Stelle durch Marginalien verwiesen. Formulierungen im Vortragstext, die auch als Tafelanschriften festgehalten wurden, sind kursiv gesetzt. Die in den früheren Auflagen im Text eingefügten Übertragungen einzelner Tafelzeichnungen wurden in der 4. Auflage unverändert beibehalten. Siehe auch die Hinweise zu S. 40 und 43.

Werke Rudolf Steiners innerhalb der Gesamtausgabe (GA) werden in den Hinweisen mit der Bibliographie-Nummer angegeben. Siehe auch die Übersicht am Schluß des Bandes.


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9 in jenem Bau drüben: Siehe Rudolf Steiner «Der Baugedanke des Goetheanum», GA290. Vgl. auch oben «zu diesem Band».
11 Rabindranath Tagore, 1861-1941. Die Zitate sind entnommen aus: «Meine Lebenserinnerungen», München 1923, 7. Kap. «Mannigfache Studien».
19 Immanuel Kant, 1724-1804.

Pierre Simon Laplace, 1749-1827, Mathematiker und Astronom.

Kant-Laplacesche Theorie: Hervorgegangen aus Kants «Naturgeschichte und Theorie des Himmels» (1755) bzw. der darin begründeten «Nebularhypothese» und aus «Exposition du Systeme du monde» (1796) von Laplace.
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22 Moritz Carriere, 1817-1895. Philosoph und Ästhetiker. «Ästhetik» 1859.
33 Jean Paul (Friedrich Richter), 1763-1825. Siehe seine Erziehungslehre «Levana», 1807, Vorrede zur 2. Aufl.
40 Tafelanschrift: Abweichend von der Tafelanschrift, aber analog dem ersten Satz, lautet der zweite Satz in der Stenogrammübertragung: «Ich passe meine oberen Brust- und Mundorgane …» Das Originalstenogramm liegt nicht vor.
43 Zu Tafel 3: Die Tafel ist auf dem Kopf stehend datiert, die richtige Lage ergibt sich aus dem Zusammenhang.
48 seitdem ein Konzil den Geist abgeschafft hat: Das achte ökumenische Konzil in Konstantinopel im Jahre 869. Vergleiche hierzu den von Rudolf Steiner sehr geschätzten katholischen Philosophen Otto Willmann in seinem dreibändigen Werk «Geschichte des Idealismus», 1. Auflage Braunschweig 1894. Im § 54, Der christliche Idealismus als Vollendung des antiken (Band II, Seite 111) heißt es: «Der Mißbrauch, den die Gnostiker mit der paulinischen Unterscheidung des pneumatischen und des psychischen Menschen trieben, indem sie jenen als den Ausdruck ihrer Vollkommenheit ausgaben, diesen als den Vertreter der im Gesetze der Kirche befangenen Christen erklärten, bestimmte die Kirche zur ausdrücklichen Verwerfung der Trichotomie.»
53 das Pferd des Herrn von Osten: Siehe hierzu die Schrift von Oskar Pfungst «Das Pferd des Herrn von Osten (Der kluge Hans). Ein Beitrag zur experimentellen Tier- und Menschen-Psychologie», Leipzig 1907.
54 Knebel, Karl Ludwig von, 1744-1834. Dichter und Prinzenerzieher am Hofe von Weimar. Am 30. Dezember 1833 schreibt Knebel an Goethe: «Man wird bei genauer Beobachtung finden, daß in dem Leben der meisten Menschen sich ein gewisser Plan findet, der, durch die eigene Natur oder durch die Umstände, die sie führen, ihnen gleichsam vorgezeichnet ist. Die Zustände ihres Lebens mögen noch so abwechselnd und veränderlich sein, es zeigt sich am Ende doch ein Ganzes, das unter sich eine gewisse Übereinstimmung bemerken läßt. Die Hand eines bestimmten Schicksals, so verborgen sie auch wirken mag, zeigt sich auch genau, sie mag nun durch äußere Wirkung oder innere Regung bewegt sein: ja, widersprechende Gründe bewegen sich oftmals in ihrer Richtung. So verwirrt der Lauf ist, so zeigt sich immer Grund und Richtung durch.» Siehe «Knebels literarischer Nachlaß und Briefwechsel», herausgegeben von Varnhagen von Ense und Mundt o. J., 2. unver. Aufl. Leipzig 1840, 3. Bd., S. 452, sowie «Briefwechsel zwischen Goethe und Knebel», herausgegeben von G. E. Guhrauer, 2 Bde., Leipzig 1851.
60 «Die Philosophie der Freiheit. Grundzüge einer modernen Weltanschauung» (1894), GA4.
73 Kindergarten in der Waldorfschule: Etwas später konnte er, noch unter der Leitung Rudolf Steiners, eingerichtet werden.
87 «Die Geistige Führung des Menschen und der Menschheit» (1911), GA 15.
94 Terebrateln: Festsitzende Meerestiere mit u. a. muschelartigen Formen, vorwiegend im Muschel- und Jurakalk.
128 wie ich schon angedeutet habe in der Diskussion: Siehe die Fragenbeantwortung im Anhang dieses Bandes, S. 175.
132 der paulinische Ausspruch: Vgl. Paulus, Brief an die Galater, 2,20.
133 Karl Marx, 1818-1883. Siehe «Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie» Bd. I, Hamburg 1867.
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135 Waldorflehrerschaft: Rudolf Steiner hatte im August/September 1919 in drei Kursen die Waldorflehrer für ihre Aufgabe gebildet. Siehe die Hinweise zu Seite 158. Die Freie Waldorfschule, gegründet vom Industriellen Emil Molt für die Kinder seiner Fabrikarbeiter, wurde am 7. September 1919 eröffnet.
138 Gregor Mendel, 1822-1884, österreichischer Biologe; seit 1843 Augustinermönch. Er entdeckte die nach ihm benannten Vererbungsregeln. Die erste Publikation 1865 wurde zunächst nicht beachtet. Erst nach seinem Tode wurde auf sie zurückgegriffen.
140 Wilhelm Konrad Röntgen, 1845-1923, Physiker, entdeckte 1895 die Röntgenstrahlen.
141 «Pflicht - wo man liebt, was man sich selbst befiehlt»: Goethe in «Maximen und Reflexionen». Siehe Sophienausgabe, 42. Band, 2. Abt., Maximen und Reflexionen über Literatur und Ethik, Aus dem Nachlaß, S. 214; sowie «Goethes Naturwissenschaftliche Schriften», herausgegeben und kommentiert von Rudolf Steiner 1884-1897 in Kürschners «Deutsche National-Litteratur», 5 Bände, Nachdruck Dornach 1975, GA la-e, 5. Band, Sprüche in Prosa, 6. Abt., S. 460.
143 Jakob Böhme, 1575 -1624, Mystiker und Philosoph, Schuhmacher in Görlitz (Schlesien).
144 Ein weiser Grieche: Solon, um 640-559 v. Chr.; nach Piaton, «Timaios», 22a, b.
145 Robert Hamerling, 1830-1889, österreichischer Dichter und Philosoph.
158 Seminaristischer Kursus: Siehe Rudolf Steiner «Allgemeine Menschenkunde als Grundlage der Pädagogik», GA 293; «Erziehungskunst. Methodisch-Didaktisches», GA 294; «Erziehungskunst. Seminarbesprechungen und Lehrplanvorträge», GA 295; Stuttgart, 21. August-6. September 1919.

kleinere Ergänzungskurse: Diese Kurse für die Lehrer der Freien Waldorfschule sind in zwei Bänden zusammengefaßt: In «Erziehung und Unterricht aus Menschenerkenntnis», GA 302a, enthaltend «Meditativ erarbeitete Menschenkunde», 4 Vorträge, Stuttgart 1920. «Erziehungsfragen im Reifealter. Zur künstlerischen Gestaltung des Unterrichts», 2 Vorträge, Stuttgart 1922, «Anregungen zur innerlichen Durchdringung des Lehr- und Erzieherberufes», 3 Vorträge, Stuttgart 1923, und in «Menschenerkenntnis und Unterrichtsgestaltung», 8 Vorträge Stuttgart 1921, GA 302.
159 Dr. Hermann von Baravalle, 1898-1973. Lehrer für Mathematik und Physik an der Freien Waldorf schule in Stuttgart.

Dr. Caroline von Heydebrandt, 1886-1938. Klassenlehrerin an der Stuttgarter Waldorfschule. Vgl. auch das Tagungsprogramm am Schluß der Hinweise.
164 so finden Sie in dem ersten Lehrerkurs: Über die Behandlung der Temperamente siehe «Erziehungskunst. Seminarbesprechungen», siehe Hinweise zu Seite 158.
166 Lehrerkurs am Goetheanum: Gehalten vom 23. Dezember 1921 bis 7. Januar 1922. Unter den vielen Teilnehmern aus England waren auch an die zwanzig Lehrer aus der Schweiz. Aus deren Initiative ging der hier abgedruckte Osterkurs für Pädagogen hervor sowie die Gründung des «Schweizerischen Schulvereins für freies Erziehungs- und Unterrichtswesen» Januar 1923.

Der sogenannte Weihnachtskurs 1921/22 wurde von Walter Johannes Stein (1891- 1957) und zur Hauptsache von Albert Steffen (1884-1963) referiert und 1922 als Broschüre veröffentlicht.

Der Wortlaut des Kurses wurde erstmals in der Zeitschrift «Die Menschenschule» veröffentlicht und erschien in Buchform 1949 mit dem Titel «Die gesunde Entwicklung des Leiblich-Physischen als Grundlage der freien Entfaltung des Seelisch-Geistigen» (16 Vorträge, Dornach 1921/22), 4. Aufl. 1987 unter dem Titel «Die gesunde Entwickelung des Menschenwesens. Eine Einführung in die anthroposophische Pädagogik und Didaktik», GA 303.
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167 Nicht ich, sondern der Christus in mir: Siehe Hinweis zu S. 132.
171 Wir haben … neulich … eine Lehrerkonferenz gehabt: 1. März 1923, «Konferenzen …», 2. Band, GA 300/2.
181 Paul Baumann, 1887-1964. Musiklehrer an der Freien Waldorfschule in Stuttgart.
187 Frau Dr. Steiner, die die Rezitationskunst hier ausgebildet hat: Marie Steiner-von Sivers, 1867-1948. Sie entwickelte mit Rudolf Steiner zusammen die goetheanistische Bühnenkunst (Sprachgestaltung und Eurythmie). Siehe Marie Steiner: «Rudolf Steiner und die Redenden Künste», Dornach 1974; sowie Rudolf Steiner/Marie Steiner-von Sivers «Sprachgestaltung und Dramatische Kunst», GA 282; «Methodik und Wesen der Sprachgestaltung», GA 280; «Marie Steiner - Ihr Weg zur Erneuerung der Bühnenkunst durch die Anthroposophie», Dornach 1973.
188 Ernst Curtius, 1814-1896, Altphilologe, Historiker und Archäologe für griechisches Altertum; u. a. «professor eloquentiae» in Berlin.
189 Friedrich Schiller, 1759 -1805.
191 kleine Fortbildungsschule: Eröffnet 1921 als Volksschule für die Kinder der Mitarbeiter am Goetheanum. Da im Kanton Solothurn Privatschulen nicht erlaubt waren (das Verbot wurde erst 1976 aufgehoben), mußte sie geschlossen werden. Sie wurde dann als Fortbildungsschule für Schüler vom 14. Lebensjahr an weitergeführt.
192 Kliniken in A rlesheim und Stuttgart: «Klinisch-Therapeutisches Institut Ariesheim», begründet 1920 durch Dr. med. Ita Wegman. «Klinisch-Therapeutisches Institut, Stuttgart», begründet 1920 durch die Ärztegruppe: Friedrich Husemann, Ludwig Noll, Otto Palmer und Felix Peipers.
194 die Ansicht der schweizerischen Freunde zu hören: Es erfolgte eine Aussprache. Im Januar 1923 war nach den Ratschlägen Rudolf Steiners der «Schweizerische Schulverein für freies Erziehungs- und Unterrichtswesen auf Grund echter Menschenerkenntnis» gebildet worden mit dem Ziel, in Basel eine Schule zu gründen. Dr. Steiner beteiligte sich sehr an den Vorbereitungen sowohl für diesen Verein, dem er als Vorstandsmitglied angehörte, wie auch für die zu errichtende Schule. Er besuchte mit Albert Steffen den Erziehungsdirektor von Basel-Stadt, um die praktischen Fragen abzuklären und fand bei Regierungsrat Hauser offenes Entgegenkommen. Die Schule selbst konnte erst 1926, nach Rudolf Steiners Tod, eröffnet werden.
Der Neubau des zweiten Goetheanum begann 1924 nach dem Modell, das Rudolf Steiner entworfen hatte. Eröffnung 1928.

Es ist hier gestern eine Persönlichkeit genannt worden: konnte nicht nachgewiesen werden.

«Die Kernpunkte der sozialen Frage in den Lebensnotwendigkeiten der Gegenwart und Zukunft» (1919), GA 23.
195 eine theologische Persönlichkeit: D.Lic.J.Frohnmeyer, 1850-1921. Die Schilderung über die Holzplastik ist enthalten in der Schrift «Die theosophische Bewegung, ihre Geschichte, Darstellung und Beurteilung», Stuttgart 1920. Frohnmeyer suchte sich dann in einem Brief an Rudolf Steiner (23. Januar 1921) zu rechtfertigen: er habe aus einem Aufsatz von Pfarrer Nydecker, Basel, publiziert in dem von Prof. Burckhardt herausgegebenen «Christlichen Volksboten» (Nr. 23, 1921), geschöpft.
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195 Holzplastik im Goetheanum: Die von Rudolf Steiner geschaffene Statue des Menschheitsrepräsentanten. Sie stand, noch unfertig, während des Brandes im Atelier und steht heute im Gruppenraum des Goetheanum.
196 Ich war zum Beispiel vor kurzem einmal in der Lage: konnte nicht nachgewiesen werden.
199 sichtbare Sprache, sichtbarer Gesang: Siehe «Eurythmie als sichtbare Sprache» (15 Vorträge Dornach 1924), GA 279, und «Eurythmie als sichtbarer Gesang» (8 Vorträge Dornach 1924), GA 278.
200 sinnlich-übersinnliches Schauen, um mich dieses Goetheschen Ausdrucks zu bedienen: Siehe dazu Goethe in der «Geschichte meines botanischen Studiums»: «Das Wechselhafte der Pflanzengestalten, dem ich längst auf seinem eigentümlichen Gange gefolgt, erweckte nun bei mir immer mehr die Vorstellung: die uns umgebenden Pflanzenformen seien nicht ursprünglich determiniert und festgestellt, ihnen sei vielmehr bei einer eigensinnigen, generischen und spezifischen Hartnäckigkeit eine glückliche Mobilität und Biegsamkeit verliehen, um in so viele Bedingungen, die über dem Erdkreis auf sie einwirken, sich zu fügen und darnach bilden und umbilden zu können…. Die allerentferntesten jedoch haben eine ausgesprochene Verwandtschaft, sie lassen sich ohne Zwang untereinander vergleichen. Wie sie sich nun unter einen Begriff sammeln lassen, so wurde mir nach und nach klar und klärer, daß die Anschauung noch auf eine höhere Weise belebt werden könnte: eine Forderung, die mir damals unter der sinnlichen Form einer übersinnlichen Urpflanze vorschwebte. Ich ging allen Gestalten, wie sie mir vorkamen, in ihren Veränderungen nach, und so leuchtete mir am letzten Ziel meiner Reise, in Sizilien, die ursprüngliche Identität aller Pflanzenteile vollkommen ein, und ich suchte diese nunmehr überall zu verfolgen und wieder gewahr zu werden.» In «Goethes Naturwissenschaftliche Schriften», Band I, herausgegeben und kommentiert von Rudolf Steiner in Kürschners «Deutsche National-Litteratur» 1884-1897, 5 Bände, Nachdruck Dornach 1975, GA 1 a-e.



TEXTKORREKTUREN

in der 4. Auflage gegenüber der vorhergehenden Auflage

Korrekturen laut Stenogramm-Übertragung und Tafelanschriften

210
Seite Zeile bisher neu
132 31 die Handlungen der anderen die Handlungen des andern
139 20fff. Bei diesem minderwertigen Subjekt stand das eben nicht. Da stand dann … bei diesem minderwertigen Subjekt stand das dabei.


Sinngemäße Korrekturen

210
20 12 Kartenb\xtx.chzn KartonbYittchen
53 1 Düsseldorfer Pferde Elberfelder Pferde
77 17 beziehungsreich erfindungsreich
138 29 Gregor Mendel, der ein Historiker war Gregor Mendel, der ein Botaniker war
199 6 wird eine künstlerische Bewegung einleiten will eine künstlerische Bewegung einleiten




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